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Die häufigsten Fehler bei der Nassrasur

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Glatte Haut ist sexy. Damit das Rasur-Ritual im Schongang läuft, kommen hier Tipps der dermatologischen Expertin Dr. Melanie Hartmann. Gleich lesen!

Es ist der Mode zu verdanken, dass der „Milady Décolleté Gillette" vor über 100 Jahren auf den Markt kam: Damals entdeckte die Frauenwelt ärmellose Kleider, die den Blick auf Achselhöhlen erlaubten. Und auch die Rocksäume, die in den 1920er-Jahren plötzlich auf Knielänge rutschten, schrien nach gründlicher Haarentfernung. Glatte Haut ohne Stoppeln ist mehr denn je angesagt. Folgende Rasur-Tücken sollten Sie deshalb vermeiden.

1. Die Rasur im Schweinsgalopp zu erledigen

„Für die richtige Vorbereitung ist es unerlässlich, die Haare vor der Rasur zwei bis drei Minuten unter der Dusche mit warmem Wasser einweichen zu lassen", empfiehlt Dr. Melanie Hartmann. „Leichter schneiden lassen sich die Härchen, wenn Rasiergel verwendet wird. Auch dieses sollte aufgetragen werden und zwei bis drei Minuten einwirken." Extra-Tipp: „Peelen Sie die Haut regelmäßig, so wachsen Härchen nicht ein, die Haut wird bei der Haarentfernung weniger gereizt."

2. In Sparfuchs-Manier Duschgel zu verwenden

Braucht man wirklich ein spezielles Produkt für die Rasur? Klar! Die Expertin: „Duschgele sind kein guter Ersatz für Rasiergel. Sie setzen sich zwischen den Klingen ab und können sie verkleben. Außerdem kann trockenes Haar so stark sein wie ein dünner Kupferdraht und ist damit schwer zu schneiden. Rasiergel ist speziell dafür entwickelt, Haut und Haar weich zu machen sowie das Gleiten des Rasierers zu verbessern."

3. Klingen noch einzusetzen, wenn sie stumpf sind

Beim ersten Anzeichen sollten Rasierklingen ausgetauscht werden: Stumpfe Klingen reißen am Haar, anstatt es zu schneiden. Sie können, neben Schnitten, Hautirritationen zur Folge haben. Wie oft die Klinge gewechselt werden muss, ist individuell. Denn: Wer für eine Rasur nur 30-mal über die Haut fährt, beansprucht die Klingen natürlich weniger stark, als wenn man viele Haare entfernen muss und 450-mal über alle Körperpartien geht.

4. Nicht auf die Qualität zu achten

Wer am Rasierer spart, kann sich damit buchstäblich ins eigene Fleisch schneiden. Wichtiges Kriterium für einen hochwertigen Rasierer: ein beweglicher Klingenkopf, wie ihn der Gillette Venus Divine Sensitive hat. Das erleichtert die pannenfreie Rasur an delikaten Stellen wie dem Fußknöchel oder der Bikinizone.

5. Den Rasierer nicht zu reinigen

„Nach der Rasur genügt es, wenn die Klingen lediglich mit warmem Wasser gereinigt und trocken gelagert werden. Darüber hinaus sollten die Klingen nicht mit den scharfen Klingenenden nach unten trocknen - das fördert die Rostbildung", rät Dr. Melanie Hartmann.

6. Die Haut nach der Rasur nicht zu pflegen

Die Rasur kann unserer zarten Hülle zusetzen. Bei sehr empfindlicher Haut kann sie der obersten Hautschicht (Epidermis) Feuchtigkeit entziehen. Dr. Melanie Hartmann: „Die Körperhaut - gerade im Beinbereich - ist meist trockener als die Gesichtshaut, da sie nur wenige Talgdrüsen besitzt. Sie sollte nach der Haarentfernung mit einer Feuchtigkeitscreme versorgt werden."

@all: Was sind für Sie persönlich die Vorzüge der Nassrasur? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Leserinnen und tauschen Sie sich in den Kommentaren aus!

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