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Hilfe, trockene Haut: Jetzt Ursachen erkennen und bekämpfen

Hilfe, trockene Haut: Jetzt Ursachen erkennen und bekämpfen

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Wenn es spannt, juckt und schuppt, liegt das höchstwahrscheinlich an trockener Haut. Hier gibt’s Tipps & Tricks für mehr Geschmeidigkeit!

Trockene Haut ist nicht gleich trockene Haut: die Symptome

Es liegt in der Natur der Dinge, dass Betroffene schnell bemerken, dass sie unter trockener Haut leiden. Die Symptome sind vielseitig, manchmal nicht zu übersehen und fühlen sich oft unangenehm an – im wahrsten Sinne des Wortes. 
  • Die Haut ist matt und stumpf. Den gewissen „Glow“ sucht man hier vergebens.
  • Es spannt und juckt, vor allem nach dem Waschen.
  • Die Haut erscheint dünner und sensibler.
  • Es treten Rötungen auf.
  • Das Hautbild sieht rau und spröde aus.
  • Die Haut schuppt stellenweise.
  • Im Extremfall bildet die Haut Ekzeme und reißt.
Erkennen Sie sich hier wieder? Dann sollten Sie weiterlesen!

Störfaktor trockene Haut: Das können die Gründe sein

Unsere Haut ist gewissermaßen eine Schutzmauer zwischen dem Inneren unseres Körpers und unserer Umwelt: Sie hat viele wichtige Funktionen, muss uns beispielsweise vor UV-Strahlung und Schadstoffen schützen, die Körpertemperatur regulieren und uns vor Schmerzen warnen. Trocknet sie allerdings aus, bröckelt diese Schutzmauer – und los geht das große Kratzen. Aber was greift unsere Haut derart an? Hier kommen die Gründe! 

Äußere Faktoren für trockene Haut

Äußere Faktoren für trockene Haut
  • Wetter: Sowohl Kälte als auch Hitze bringen den Fett- und Wasserhaushalt im Körper durcheinander. Die obere Hautschicht kann die Feuchtigkeit schlechter binden – so geht sie verloren. Sonne und UV-Strahlung schwächen den natürlichen Schutzschild der Haut ebenfalls.
  • Heizungsluft, Klimaanlagen: Beides entzieht der Luft ihre natürliche Feuchtigkeit – die Haut reagiert von Natur aus darauf und gibt wiederum verstärkt Feuchtigkeit an die Umgebung ab. Stichwort: Verdunstung!
  • Falsche Produkte: Vermeiden Sie stark parfüm- und alkoholhaltige Cremes, aggressive Peelings und übertriebenes Waschen mit Gesichtswasser.
  • Reinigungs- und Waschmittel: Chemische Substanzen können die Haut angreifen, jedoch kommen wir im Alltag kaum um sie herum. Daher sollten Sie zum Beispiel beim Putzen besser Handschuhe tragen.
Innere Faktoren für trockene Haut

Innere Faktoren für trockene Haut
  • Alter: Mit den Jahren, die ins Land gehen, nehmen der Feuchtigkeits- und Fettanteil in unserer Haut von Natur aus ab. Sie kann Wasser nicht mehr so gut binden wie früher und die für die natürliche Fettschicht so wichtige Talgproduktion reduziert sich.
  • Einseitige Ernährung und zu wenig trinken: Zu wenig Wasser, Obst und Gemüse, zu wenig Vitamin B12 aus Fleisch, Fisch, Eiern und Milch – oft ist es der Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen, der zu trockener Haut führt.
  • Stress: Die Redewendung „dünnhäutig sein“ kommt nicht von ungefähr. Ihr Seelenleben spiegelt sich immer auch in der Beschaffenheit der Haut wider. Wer viel Stress hat oder unglücklich ist, geht häufig mit einem fahlen Teint, fleckiger und trockener, eben „dünner“ Haut durchs Leben.
  • Medikamente: Ein Blick in den Beipackzettel lohnt sich. Oft sind es die Nebenwirkungen von Arzneistoffen, die eine Austrocknung der Haut begünstigen. Häufiger Übeltäter: Mittel gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Stoffwechselstörungen. Sprechen Sie bezüglich einer reichhaltigeren Pflege am besten mit Ihrem Hautarzt.
  • Chronische Hauterkrankungen Sollten Sie unter extrem trockener Haut leiden, sprechen Sie mit einem Arzt. Es gibt auch Erkrankungen wie zum Beispiel Ekzeme oder Schuppenflechte, die dafür verantwortlich sind. Bei Ekzemen sind bestimmte Haubereiche entzündet oder gereizt, es bilden sich stark juckende Bläschen. Im Falle der Psoriasis/Schuppenflechte ist die Haut stellenweise deutlich verändert, entzündlich, juckt und schuppt.
  • Genetik: Der Hauttyp „trocken“ kann auch erblich bedingt sein. Hören Sie sich ruhig einmal in der Verwandtschaft um, vielleicht wartet hier ja ein toller Trick gegen trockene Haut, den Sie noch nicht kennen!

Tipps gegen trockene Gesichtshaut: So behandeln Sie sich richtig

Weniger kratzen, richtig pflegen. So lautet die Devise. Wenn Sie akut unter trockener Haut – vor allem im Gesicht – leiden, gibt es einige SOS-Tipps, die Ihnen Linderung verschaffen. 
  • Frost braucht Fett, Wärme braucht Wasser: Wer im Winter nach draußen geht, pflegt sein Gesicht mit einer schützenden fetthaltigen Creme. Feuchtigkeitsspender bitte erst, wenn man zu Hause im Warmen ist, auftragen – im schlimmsten Fall zieht sich die oberste Hautschicht sonst nämlich tatsächlich Erfrierungen zu!
  • Nicht zu heiß baden: Nehmen Sie Ihr Bad besser in lauwarmem Wasser – Gleiches gilt fürs Duschen. Dazu empfiehlt sich ein rückfettendes Duschöl.
  • Heizungsluft bezwingen: Stellen Sie ein Schälchen Wasser auf Ihren Heizkörper, das erhöht die Luftfeuchtigkeit im Raum und Ihre Haut trocknet nicht aus.
  • Erst ölen, dann wässern: Beruhigen Sie die empfindliche Gesichtshaut mit reichhaltigen Ölen: Am besten morgens und abends vor der Feuchtigkeitspflege einige Tropfen in die Haut einmassieren.

Trockene Hände: Was tun, wenn’s spannt?

Aus rau mach zart! Mit trockenen Händen lässt sich der Tag nicht sonderlich entspannt in An“griff“ nehmen, deshalb kommen hier vier Tipps gegen trockene Hände. 
  • Keine heißen Überfälle: Benutzen Sie eine pH-hautneutrale Seife und waschen Sie Ihre Hände unter lauwarmen Wasser. So schützen Sie den Säureschutzmantel der Haut und weichen sie nicht auf. Stellen Sie Ihre Handcreme am besten direkt ans Waschbecken, so denken Sie gleich nach dem Händewaschen ans Eincremen!
  • Die können sich warm anziehen: „Walking in a Winter Wonderland” – ja bitte, aber nur mit vor Kälte schützenden Handschuhen.
  • Ab und zu mal ölen: Mischen Sie Olivenöl mit warmem Wasser und weichen Sie Ihre Hände für etwa zehn Minuten darin ein. Danach mit einer fetthaltigen Creme einschmieren, dünne Baumwollhandschuhe anziehen und das Produkt über Nacht einwirken lassen.
  • Pflege aus dem Küchenschrank: Mit einer Tasse in Wasser aufgeweichten Haferflocken erhalten Sie kostengünstig eine heilende Packung, mit der Sie aufgerissene, trockene Hände behandeln können. Zehn Minuten einwirken lassen, mit Wasser abspülen und zweimal täglich anwenden. Die in Haferflocken enthaltenen Spurenelemente und Mineralien unterstützen trockene Haut.

Immer schön feucht halten: die richtigen Cremes bei trockener Haut

Trockene Haut hat im wahrsten Sinne des Wortes Durst – deshalb sollte nicht nur die Flasche Wasser zu Ihren alltäglichen Wegbegleitern gehören, sondern auch eine reichhaltige Feuchtigkeitspflege für das Gesicht. Halten Sie beim Shoppen nach Produkten mit feuchtigkeitsspendenden Stoffen wie Aloe Vera, Panthenol (Pro-Vitamin B5), Urea oder Hyaluronsäure Ausschau. Probieren Sie beispielsweise die Olaz Essentials Complete Tagescreme mit LSF 15 aus.

Mach’s gut, trockene Haut: Ernährung für mehr vom guten Glanz

Mach’s gut, trockene Haut: Ernährung für mehr vom guten Glanz

Nicht nur für das Wohlbefinden und Aussehen des Körpers ist ausgewogenes und reichhaltiges Essen wichtig. Auch Ihre Haut dankt es Ihnen. Essenziell sind Vitamine und Mineralstoffe! Folgende Produkte sollten daher unbedingt auf Ihrer Einkaufsliste stehen, wenn Sie unter trockener Haut leiden:
  • Olivenöl, Rapsöl, Leinöl
  • Nüsse
  • Mango
  • Aprikosen
  • Beeren
  • Zitrusfrüchte
  • Avocado
  • Apfel
  • Erbsen
  • Feldsalat, Blattsalat, Endivien
  • Spinat
  • Grünkohl
  • Brokkoli
  • Sellerie
  • Paprika
  • Karotten
  • Tomaten
  • Mageres Geflügel
  • Eier
  • Lachs
  • Hafer, Gerste, Hirse
  • Fettarme Milchprodukte
  • Wasser, Kräutertee (2 Liter täglich)
Auch wenn es schwerfällt, hier besser seltener zugreifen:
  • Süßigkeiten und süße Getränke
  • Leere Kohlenhydrate in z. B. Weißmehl und Weizenprodukten
  • Fast Food
  • Chips
  • Scharfe Gewürze
  • Alkohol und Kaffee
Sie sind sich unsicher, welcher Hauttyp Sie sind? Machen Sie einfach unseren Test und finden Sie es heraus

Wenn Sie ebenfalls trockene Haut und einen ganz besonderen Tipp für Leidensgenossen parat haben, teilen Sie ihn gern in den Kommentaren!
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