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Was passiert im Schlaf? Fünf Fakten, die Sie überraschen werden

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Auch wenn er ruht, leistet unser Körper ganze Arbeit. Grund genug, ihm viel Schlaf zu gönnen – gerade jetzt, in den langen Winternächten.

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Ob Sie nun acht Stunden Nachtruhe bevorzugen oder mit nur fünf auskommen: Schlummer hat eine wohltuende Wirkung. Probleme damit sind jedoch nichts Ungewöhnliches: Die Einnahme von bestimmten Medikamenten, aber auch die Wechseljahre können unsere lebenswichtige Erholungsphase beeinträchtigen. Was im Schlaf passiert, erfahren Sie hier.

1. Die Gedächtnisleistung verbessert sich

Wussten Sie, dass Ihr Gehirn auch noch im Ruhezustand bestimmte Aufgaben erledigen kann? Es sortiert etwa Erinnerungen oder eliminiert schädliche Neurotoxine, die sich bilden, wenn wir nicht gut schlafen. Früh ins Bett zu gehen, könnte also die Lösung sein, wenn Sie sich nicht mehr an Ihr E-Mail-Passwort erinnern.

2. Das Risiko, an Depressionen zu erkranken, verringert sich

Mehrere Studien haben belegt, dass es einen Zusammenhang zwischen Schlafmangel und Depressionen gibt. Eine der Erkenntnisse: Testpersonen, die weniger als sechs Stunden pro Nacht schlummerten, hatten ein höheres Risiko, an einer schweren Depression zu erkranken. Es ist allerdings schwierig abzuschätzen, ob nicht auch noch andere Faktoren Auslöser dafür sind. Die meisten Experten stimmen jedenfalls zu, dass tiefer Schlaf ein gutes Mittel ist, um sich glücklich und stressfrei zu fühlen. Wissenschaftler haben diesem entspannten, seligen Zustand nach einer ausgedehnten Ruhephase übrigens einen Namen gegeben: „Nappiness” – das ist eine Wortschöpfung aus dem englischen Wort „nap” für Nickerchen und „happiness” für Glück.

3. Ausreichend Schlaf mindert das Risiko, krank zu werden

Eine finnische Studie hat gezeigt, dass ausgeruhte Menschen weniger oft bei der Arbeit fehlen als solche, die wenig schlafen. Andere Studienergebnisse weisen darauf hin, dass die Nachtruhe außerdem das Immunsystem stärkt. Grund genug, die Schlummertaste zu drücken!

4. Nächtliche Ruhe kann beim Abnehmen helfen

Die meisten von uns wissen nicht, wie eng unser Schlafverhalten mit unserem Stoffwechsel verknüpft ist. Einige Studien haben Zusammenhänge belegt zwischen Gewichtszunahme und unregelmäßigem oder eingeschränktem Schlaf. Es konnte bewiesen werden, dass Menschen, die nachts kaum ein Auge zudrücken, mehr Kalorien zu sich nehmen. Um die Anforderungen des Alltags erfüllen zu können – sowohl in körperlicher wie auch in psychischer Hinsicht – sind Ruhephasen entscheidend.

5. In der Nacht regeneriert sich die Haut

Wussten Sie, dass der Körper während des Schlafs mehr Feuchtigkeit benötigt? Außerdem sinkt der Kortisolspiegel während des Schlummerns ab – was es der Haut ermöglicht, sich zu erneuern. Bei zu wenig Ruhe produziert der Körper aber nicht genug Wachstumshormone, die die Zellproduktion ankurbeln. Schlafen wir also weniger als acht Stunden täglich, riskieren wir damit, dass die Haut vorzeitig altert. Gönnen Sie sich also ausreichend Nachtruhe und Olaz Regenerist Regenerierende Nachtpflege. Dann werden Sie mit einer frischen, jünger wirkenden Haut erwachen. Wollen Sie mehr erfahren? Dann lesen Sie auch diesen Beitrag: Strahlend schön durch Herbst und Winter: sieben starke Hautpflegetipps

Haben Sie noch mehr Tipps für einen guten Schlaf? Teilen Sie diese mit uns – gleich hier unten. Wir freuen uns auf Ihren Kommentar!

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