Fragen und Antworten rund um die Fairy FAIR-Initiative

Familie
31/07/2020
Alles, was Sie über die limitierte Aktionsflasche und die Kooperation mit Plant-for-the-Planet wissen müssen, kurz und kompakt!

Plant-for-the-Planet ist eine Stiftung, die im Februar 2007 von dem damals neun Jahre alten Schüler Felix Finkbeiner und seinem Vater Frithjof gegründet wurde und die sich vor allem an Kinder und Jugendliche wendet. Ihr Ziel ist es, die Menschheit zu motivieren und selbst dabei zu unterstützen, 1.000 Milliarden Bäume zu pflanzen – als Zeitjoker im Kampf gegen die Klimakrise. Bis heute wurden bereits 13,6 Milliarden Bäume an den Baumzähler gemeldet.


Warum unterstützt Fairy Plant-for-the-Planet?

Fairy möchte sein Engagement für mehr Nachhaltigkeit und insbesondere den Klimaschutz verstärken, denn beim Spülmittel selbst ist schon viel erreicht:
  • Die Flaschen der Standardgrößen 450 ml und 625 ml bestehen aus 100 % recyceltem Plastik (ausgenommen Kappe und Etikett).
  • Alle Fairy Flaschen sind recycelbar (ausgenommen Kappe und Etikett).
  • Das Spülmittel wird zu 100 % mit Ökostrom produziert.
  • Dank seiner hoch dosierten Formel ist Fairy sehr ergiebig. Dadurch hält es länger und sorgt so für weniger Verpackungsmüll und für weniger Lkw auf den Straßen.
  • Fairys überlegene Produktleistung ermöglicht effektives Geschirrspülen auch mit lauwarmem Wasser – das spart Energie!
Diesen erfolgreichen Weg möchte Fairy weitergehen und sich gemeinsam mit Ihnen noch stärker für Nachhaltigkeit engagieren. Deshalb startet Fairy die FAIR-Initiative und unterstützt die Stiftung Plant-for-the-Planet bei Projekten der nachhaltigen Wiederaufforstung.

Wie unterstützt Fairy Plant-for-the-Planet?

Im Aktionszeitraum von August bis einschließlich Oktober 2020 unterstützt Fairy die Plant-for-the-Planet Foundation mit einem Cent pro verkaufter Fairy Flasche, um Projekte der nachhaltigen Wiederaufforstung zu unterstützen.

Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, einen Betrag von mindestens 50.000 Euro zu sammeln. Von dem Betrag sollen 30.000 neue Bäume gepflanzt werden. Zudem sollen 20.000 Euro in die Ausbildung der Plant-for-the-Planet Botschafter für Klimagerechtigkeit investiert werden. Die Kinder erfahren in Tagesakademien anschaulich, wie Klimagerechtigkeit aussehen kann und entwickeln in Gruppen eigene Aktionen für ihre Zukunft. Sie pflanzen Bäume und lernen so, wie sie andere zum Bäumepflanzen motivieren. Ein Rhetoriktraining schult sie im selbstsicheren Auftreten. Denn als Botschafter erheben sie ihre Stimme: Nur gemeinsam können wir die Zukunft retten. Im Anschluss an die Akademie werden die Kinder weiter betreut und halten Vorträge, beispielsweise bei Firmenevents, Kongressen oder auch in Schulen.

Wieso ist es so wichtig Bäume zu pflanzen? Wie können Bäume im Kampf gegen die Klimakrise helfen?

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit – und die Reduktion von Treibhausgas-Emissionen das wichtigste Mittel, um ihn zu verlangsamen oder sogar aufzuhalten. Bäume sind dabei das günstigste und effektivste Mittel, klimaschädliches CO2 zu binden und schenken uns wichtige Zeit, um die Klimakrise noch abzuwenden.

Warum werden die Bäume in Mexiko und nicht in Deutschland gepflanzt?

Bäume wachsen in der Äquatorzone etwa zwei- bis viermal schneller als in Deutschland und binden somit schneller höhere Mengen CO2 . Plant-for-the-Planet pflanzt die Bäume deshalb auf der Halbinsel Yucatán in Mexiko auf Flächen, die in Besitz der mexikanischen Schwesterorganisation von Plant-for-the-Planet sind. Die Baumpflanzungen schaffen dort langfristig Arbeitsplätze.

Fragen und Antworten rund um die Fairy FAIR-Initiative

Wie lange stehen die Bäume und was wird aus ihnen?

Die Bäume wachsen so lange, bis sie im Sinne einer nachhaltigen Holznutzung zu langlebigen Holzprodukten verarbeitet werden können. Wenn ein Baum gefällt wird, hat er garantiert schon mehr als 200 kg CO2 aufgenommen. Die CO2 -Speicherung wird dabei vom Crowther Lab (crowtherlab.com) an der ETH Zürich überwacht. In langlebigen Holzprodukten bleibt der Kohlenstoff über Jahrzehnte weiter gebunden. Das Holz ist dem Verrottungszyklus entzogen, der Baum gibt damit den Kohlenstoff nicht wieder ab. Für alle geernteten Bäume werden direkt wieder neue aufgeforstet, sodass erneut zusätzliche Kohlenstoffspeicher entstehen. Außerdem ersetzt Holz als Baumaterial Stahl und Beton, welche heute schon für zehn Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich sind.

Was sind die Vorteile der gepflanzten Nutzwälder?

Naturschutzgebiete sind dort wichtig, wo bestehende, wertvolle Ökosysteme erhalten werden können, zum Beispiel ursprüngliche Regenwälder. Deren Artenvielfalt ist einzigartig und unbedingt schützenswert, nicht nur wegen des gebundenen CO2 . Leider hat der Mensch, seit er die Erde besiedelt, bereits die Hälfte aller Wälder zerstört. Viele Wälder sind degradiert, also geplündert, und dann sich selbst überlassen worden. Gerade diese Wälder können durch Bewirtschaftung bewahrt werden. Sie aufzuforsten und dann sich selbst zu überlassen, wäre ein Nullsummenspiel: Die Bäume würden zwar CO2 aufnehmen, irgendwann aber absterben, verrotten und so wieder alles CO2 abgeben. Diesen Kreis durchbricht Plant-for-the-Planet, indem sie den Lebenszyklus der Bäume verlängern: Als Holzprodukte leben sie weiter und halten so das CO2 gebunden.

Welche Baumarten werden gepflanzt?

Es werden verschiedene einheimische Baumarten von Edelhölzern aus der Familie der Mahagoni-Gewächse, Mandelbäume, Weißgummibäume, Trompetenbäume sowie verschiedene Nutz- und Obstbäume gepflanzt.

Erfahren Sie jetzt noch mehr über die Zusammenarbeit von Fairy und Plant-for-the-Planet sowie das Thema Nachhaltigkeit:

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