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Mit über 50 durchstarten und Schüchternheit überwinden

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Von Tanzstunden bis Umarmungen – diese einfachen Dinge helfen Ihnen, Ihre Schüchternheit zu überwinden und Ihr Selbstbewusstsein zu stärken.

Die meisten von uns kennen sie: Situationen, in denen unser Selbstbewusstsein in den Keller sinkt. Da verkriechen wir uns oftmals in den Hintergrund – egal, ob im Job, bei Beziehungsproblemen oder sogar, wenn wir uns mit unserer Figur nicht wohlfühlen.

Für andere ist Schüchternheit sogar ein täglicher Begleiter – schließlich sind wir nicht alle für das Rampenlicht geboren. Wenn Sie gemerkt haben, dass Sie sich in letzter Zeit nicht mehr so selbstsicher fühlen, oder sich schwertun, im Job oder im sozialen Umfeld voranzukommen, dann ist es Zeit zu handeln. Und dafür gibt es gute Gründe: Wussten Sie, dass Studien zufolge ein größeres Selbstbewusstsein zu mehr Erfolg im Job und im Leben führen? Andere Forschungen zeigen sogar, dass im Umgang mit unseren Mitmenschen Selbstbewusstsein wichtiger ist als Kompetenz.

Wir haben vier typische Szenarien herausgesucht und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Schüchternheit überwinden können.

1. Konversation fällt Ihnen schwer? Nutzen Sie Ihr Einfühlungsvermögen!

Zunächst einmal gute Nachrichten: schüchtern oder introvertiert zu sein, macht Sie nicht zu einem schlechten Dinner-Gast. Tatsächlich kann diese augenscheinliche Schwäche sogar vorteilhaft sein. Eine aktuelle Studie der Southern Illinois University zeigte, dass schüchterne Menschen besser darin sind, Gesichtsausdrücke und Emotionen anderer zu identifizieren. Verwenden Sie das zu Ihrem Vorteil und stellen Sie viele Fragen, wenn Sie sich nicht dabei wohlfühlen, zu viel von sich selbst zu erzählen. Wenn Sie wissen, wer alles da sein wird, oder welche Themen aufkommen werden, können Sie sich sogar schon vorher Fragen überlegen (oder Antworten auf Fragen, die Sie oft gestellt bekommen).

2. Sie fühlen sich unsicher wegen Ihrer Qualifikationen? Verschieben Sie Ihren Fokus!

Wenn Sie wegen Unsicherheit im Job oder Schüchternheit Schwierigkeiten haben, dann versuchen Sie dies für sich zu nutzen. Kürzlich zeigte eine Studie, dass introvertierte Führungspersonen sogar besser darin sind, ihren Mitarbeitern das Gefühl zu geben, wertgeschätzt zu sein. Denn Sie hören aufmerksam zu, was ihre Mitarbeiter zu sagen haben. Anstatt sich auf Ihre eigenen Unsicherheiten zu konzentrieren, sollten Sie vielmehr den Schwerpunkt auf Ihre Kollegen legen – wie können Sie ihnen helfen? Was können Sie von ihnen lernen? Oder: Eignen Sie sich eine komplett neue Fähigkeit an. Damit können Sie nicht nur Ihren Fokus verschieben, sondern auch den geistigen Alterungsprozess verlangsamen!

3. Körperkomplexe beschäftigen Sie? Sprechen Sie zu sich selbst!

Älterwerden kann kompromisslos sein. Und die meisten unter uns haben gemerkt, dass auch ihr Selbstbewusstsein darunter leidet, weil das Aussehen sich verändert. Bewältigen Sie diese Unsicherheiten, indem Sie sich darauf konzentrieren, was Ihr Körper alles für Sie tut (oder getan hat), als darauf, was er nicht kann oder wie er aussieht. Was lieben Sie an sich am meisten? Sagen Sie sich jeden Morgen, wie sehr Sie sich selbst mögen, vielleicht während Sie sich anziehen und in den Spiegel schauen. Fragen Sie sich, ob Sie auf die gleiche Weise über die Figur einer Freundin oder eines Familienmitglieds sprechen würden? Wenn Sie es sich leisten können, investieren Sie in sich selbst – nehmen Sie eine gute Freundin mit zu einem Einkaufsbummel und kaufen Sie sich Kleidung, in der Sie sich toll und wunderschön fühlen. Denn: im Notfall ein Outfit parat zu haben, in dem Sie sich rundum wohlfühlen, wird sich auszahlen. Welche Farben und Stoffe mögen Sie am liebsten? Sorgen Sie dafür, dass besondere Kleidungsstücke die ideale Pflege bekommen – Ariel Vollwaschmittel Flüssig gibt Ihrer Lieblingskleidung eine herausragend reine und lang anhaltende Frische, die Ihnen hilft, mit Ihrem neugewonnenen Selbstbewusstsein zu strahlen.

4. Sie fühlen sich bei sozialen Interaktionen minderwertig? Werden Sie zur Superheldin!

Die Sozialpsychologin Amy Cuddy prägte den Begriff „Power Posen“, weil Sie herausfand, dass dominante Körperhaltungen zu einem höheren Testosteronspiegel, einer geringere Ausschüttung des Stresshormons Kortisol und einem ausgeprägteren Risikoverhalten (= Selbstbewusstsein) führen. Wenn Sie sich also minderwertig fühlen, nehmen Sie einfach die Superheldinnen-Pose ein: Gerade stehen, Brust raus und Hände in die Hüften. Und denken Sie auch positiv. Jedes Mal, wenn ein Funke Unsicherheit in Ihrem Kopf entfacht, erinnern Sie sich selbst an Ihren Erfolg und warum die Menschen Sie mögen. Glauben Sie es oder nicht, negative Gedanken werden bald nur noch zweitrangig sein!

Kennen Sie solche Situationen und Gefühle? Vielleicht haben Sie selbst Tricks entwickelt, Ihr Selbstbewusstsein zu stärken und Ihre Schüchternheit zu überwinden? Teilen Sie gerne Ihre Erfahrungen mit uns!

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