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7 Tipps gegen den Weihnachtsstress

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Geben Sie sich dem Weihnachtsstress nicht kampflos hin. Wir verraten Ihnen ein paar Tricks, wie Sie Ihre Psyche überlisten können.

1. Planen Sie frühzeitig

So spießig es auch klingt, aber in der Vorweihnachtszeit lohnt sich ein umfassendes Zeitmanagement. Sie müssen ja nicht gleich eine Excel-Liste anlegen, aber überlegen Sie doch einmal, wann Sie wichtige Punkte im Vorfeld organisieren können. Teilen Sie dabei alles in feste und flexible To-dos ein. Einkaufen fürs Weihnachtsessen ist sicherlich ein Muss, eine Dekoration für den Garten dagegen etwas, was Sie im Zweifel weglassen können. Bedenken Sie auch frühzeitig, welche Geschenke Sie benötigen und bestellen Sie beispielsweise schon im November online. Praktischerweise haben wir gleich eine Checkliste für Weihnachten für Sie erstellt.

2. Delegieren Sie

Wir machen gern alles selbst, aber es würde uns oft guttun, wenn wir Dinge abgeben. Das schenkt nicht nur Zeit, sondern schweißt auch die Familie zusammen. Kinder können beispielsweise ab einem gewissen Alter Geschenke für die Verwandten einpacken oder beim Kochen mithelfen. Natürlich wird dadurch nicht alles perfektaber muss es das denn?

3. Planen Sie Zeit für sich ein

Wissen Sie, was den Weihnachtsstress erhöht? Wenn keine Zeit für uns im Kalender geblockt ist. Dabei ist ein Spazier- oder Saunagang genauso wichtig wie der Kauf eines Weihnachtsbaums. Auch eine Beauty-Zeit sollte nicht fehlen. Probieren Sie doch einmal etwas Neues. Kennen Sie schon die Olaz Total Effects 7-in-1 Federleichte Tagespflege mit LSF 15? Die Creme beschwert nicht und hält die schädlichen UV-Strahlen der Wintersonne ab.

4. Etablieren Sie neue Rituale (die Ihnen keine Arbeit machen)

Weihnachten wie jedes Jahr? Klar, Rituale sind sehr romantisch. Aber nichts muss bleiben, wie es war. Trauen Sie sich doch einmal, etwas Neues vorzuschlagen. Idealerweise natürlich etwas, was Ihnen keine zusätzliche Arbeit macht. Wie wäre es mit einem gemeinsamen Besuch in der Sauna am zweiten Weihnachtsfeiertag? Oder alle Mann ab ins Kino? Schauen Sie doch einmal, was der Familie Spaß machen könnte.

5. Halten Sie die Erwartungen realistisch

Sie haben alles perfekt organisiert, aber dann mault Tante Gertrud über den Kuchen und Ihr Kind hat keine Lust aufs Singen? Denken Sie daran, dass Sie nicht für alles und jeden verantwortlich sind. Bleiben Sie in Ihrer Mitte und lassen Sie Raum für gute und nervige Zufälle. Wie viel Liebe braucht eigentlich Weihnachten? Lesen Sie gleich unser Stück über die Selbstliebe darüber.

6. Machen Sie es sich einfach

Wissen Sie, woran sich Kinder erinnern, wenn sie an Weihnachten denken? An die Vorfreude, die Atmosphäre und die Gerüche. Nicht daran, ob der Braten auf den Punkt gelungen war und ob es drei oder vier Gänge gab. Bedenken Sie, dass diese Details ein Weihnachtsfest nicht ausmachen. Investieren Sie lieber in Gefühle. Übrigens: Fünf köstliche Weihnachtsmenüs – darunter auch Blitzrezepte – haben wir gleich für Sie zusammengestellt.

7. Zeigen Sie sich dankbar

Sie haben ein Dach über dem Kopf? Ihre Familie und Sie sind gesund? Weihnachten ist eine Zeit, um sich daran zu erinnern, dass dies nicht selbstverständlich ist. Seien Sie dankbar dafür und sagen Sie das auch Ihren Liebsten.


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