So bereiten Sie sich auf einen neuen Welpen vor: Teil 2

So bereiten Sie sich auf einen neuen Welpen vor: Teil 2

Wie bereite ich Kinder auf den neuen Welpen vor? Was muss ich über die Körpersprache junger Hunde wissen? Das und mehr erfahren Sie auf for me.


Die Kinder auf den Welpen vorbereiten

Wildes Gerenne: Kinder und Welpen fühlen sich voneinander angezogen. Es ist verständlich, dass Kinder am schlechtesten informiert sind und sich am wenigsten zurückhalten, wenn es um Welpen geht. „Es ist sehr wichtig, dass die Welpen nur positive Erfahrungen mit Kindern machen“, sagt Tierärztin Dr. E'Lise Christensen.

Sanftes Anfassen: Sie müssen Kindern beibringen, sich zurückzuhalten. Auch sollten Sie dabei sein, wenn Kinder mit dem Welpen spielen. „Die Kinder dürfen den Welpen nur sanft anfassen und nur dann, wenn der Welpe wirklich daran interessiert ist,“ sagt die Tierärztin und Ethologin.

Notwendiger Abstand: Lassen Sie die Kinder Spiele ohne direkten Kontakt spielen, beispielsweise das Futter oder Spielzeug jagen. Das ist besser, als den Welpen hochzuheben, anzufassen und zu drücken.

Die Körpersprache des Hundes

Stellen Sie keine Vermutungen an: Eine Fehlinterpretation der Körpersprache kann Erwachsenen ebenso passieren wie Kindern. Man geht schnell davon aus, dass die Körpersprache eines Hundes offensichtlich ist, z. B. ein wedelnder Schwanz. Aber dem ist nicht so. „Ein wedelnder Schwanz bedeutet nicht immer, dass der Hund gestreichelt werden will. Manchmal kann ein wedelnder Schwanz auch Angst bedeuten und ein Warnsignal dafür sein, das der Hund beißen könnte“, sagt Christensen.

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Das richtige Futter

Übergangszeit: Manche Züchter und Tierheime geben dem neuen Besitzer etwas von dem Futter mit, das der Welpe gewohnt ist. Verfüttern Sie dieses zuerst und führen Sie dann langsam das Futter ein, das Sie anhand von Fachinformationen oder nach einem Gespräch mit dem Tierarzt gewählt haben.

Der Ort: Christensen rät dazu, einen einzigen Ort für das Füttern zu wählen und diesen beizubehalten. Regelmäßigkeit und Routine sind die Grundsteine für eine gute Erziehung.

Ein Konto für den Hund

Jedem Hund kann etwas passieren: Laut Christensen soll jeder Hundehalter Geld zurücklegen, um Tierarztrechnungen und den Unterhalt zahlen zu können. Ein Unfall oder eine Krankheit könnte sehr teuer werden. Eröffnen Sie ein Konto und zahlen Sie regelmäßig darauf ein. Falls möglich, versichern Sie den Hund. Wenn es dann soweit ist, werden Sie extrem froh über diese Vorsorge sein.

Wissen ist Welpenmacht

Hundehaltung muss man lernen – leider können es die Wenigsten instinktiv. Beide Tierärzte raten, dass Sie sich selbst über Hunde, ihre Haltung und andere Aspekte informieren. „Bilden Sie sich selber aus und lernen Sie, was Ihr Hund für ein langes und gesundes Leben braucht“, rät Tierärztin Dr. Katy J. Nelson.

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