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Statt Tierhaare mühsam zu entfernen: Wie Sie Ihre Haustiere beim Fellwechsel unterstützen

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Gerade beim Fellwechsel verlieren Haustiere extrem viele Haare. Doch anstatt ständig Tierhaare zu entfernen, können Sie Ihren Lieblingen dabei helfen und so vermeiden, dass sich die Haare im ganzen Haus verteilen.

Im Frühjahr legen die Tiere ihr Winterfell ab und verlieren mehr Haare als sonst. Die Haare nun wieder aus der Wohnung zu entfernen, kommt einer Sisyphos-Arbeit gleich. Bevor Sie in Ihrer Verzweiflung zur Schere greifen: Mit unseren Tipps unterstützen Sie das Tier beim Fellwechsel!

  • Bürsten bzw. kämmen Sie das Tier zweimal täglich, am besten auf dem Balkon oder im Garten. Die tägliche Pflege fördert die Durchblutung der Haut, entfernt lose Haare und hilft ganz nebenbei dabei, dass das neue Fell knoten- und filzfrei nachwächst.
  • Verwenden Sie für langhaarige Tiere am besten Metallkämme mit abgerundeten Zinken, für kurzhaarige Tiere sind Bürsten mit Kunststoff-Borsten oder Gummistriegel geeignet.
  • Tiere mit besonders langem und dichtem Fell, z.B. Perserkatzen oder Afghanischer Windhund, bilden oft Unterwolle und benötigen spezielle Kämme und Bürsten. Außerdem braucht das Fell dieser Tiere auch außerhalb des Fellwechsels besonders intensive Pflege.
  • Ihr Tier mag die Prozedur nicht so gern? Hier kann Fellpflege-Handschuh mit Gumminoppen helfen: Dieser entfernt nicht nur die Haare sondern hat auch einen besonders angenehmen Massage-Effekt, den Tiere durchaus mögen.
  • Kämmen oder bürsten Sie nie mit Druck - das kann unangenehm für das Tier sein oder sogar die Haut verletzen.
  • Beginnen Sie beim Bürsten bzw. Kämmen am Kopf abwärts in Richtung Beine und Schwanz.
  • Bürsten bzw. kämmen Sie immer in Wuchsrichtung des Fells.

 

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