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Sprechen Sie Hundisch? Hundesprache für Sie entschlüsselt

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Ob er uns schwanzwedelnd begrüßt oder uns freudig das Gesicht abschleckt: Ein Hund ist Balsam für die Seele. Aber manchmal wäre es schön zu wissen, was er uns tatsächlich sagen will. Wir sind der Hundesprache auf den Grund gegangen.

Maul: Ein offenes Maul in entspannter Position bedeutet, dass auch der Hund entspannt ist. Ein geschlossenes Maul bei gefletschten Zähnen ist in der Hundesprache ein Warnzeichen, dass er sich verteidigen will. Ist nur ein Teil der Zähne sichtbar und die Haut kräuselt sich über der Nase, ist er wütend.

Schwanz: Bei der Sprache des Schwanzes kommt es auf Nuancen an, die man bei seinem Hund mit zunehmender Erfahrung zu deuten weiß: Ein wedelnder Schwanz signalisiert Freude und Spielbereitschaft. Wenn sich nur das Ende bewegt, ist der Hund nervös und unsicher. Ein eingezogener Schwanz zwischen den Beinen bedeutet Angst.

Zunge: Wenn die Zunge hervorschnellt und das Tier sich über der Oberlippe die Schnauze leckt, ist es in der Regel ruhig und entspannt. Der Hund leckt Ihr Gesicht ab? Hierbei handelt es sich um eine Unterwürfigkeitsgeste, z. B. bei Ihrer Rückkehr, wenn er Sie vermisst hat.

Augen: Weit geöffnete Augen mit geweiteten Pupillen zeigen, dass der Hund angriffsbereit ist. Übrigens sollten Sie einen Hund nie zu lange anstarren, da er sich dadurch herausgefordert fühlt.

Ohren: Aufrechte und nach vorne gerichtete Ohren stehen für Aufmerksamkeit und Selbstbewusstsein. Sind die Ohren nach hinten gelegt, kann dies Demut, Angst oder Stress bedeuten.

Fell: Bei aufgestelltem Fell zwischen den Schulterblättern fühlt sich der Hund selbstsicher. Sträubt sich das Fell hingegen über den ganzen Rücken, ist er unsicher und ängstlich und will dadurch größer wirken.

Stimme: Eine hohe Tonlage signalisiert in der Hundesprache starke Gefühle wie Aufregung, Frust, Angst oder große Aufmerksamkeit. Eine tiefe Tonlage bedeutet, dass Sie die Fellnase besser in Ruhe lassen sollten. Heult der Hund, ist er ängstlich und möchte beruhigt werden.

Im zweiten Teil des Artikels nehmen wir die Körpersprache der Katze genauer unter die Lupe.




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