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Klassische Erziehungsstile: So fördern Sie die Persönlichkeit Ihres Kindes

Klassische Erziehungsstile: So fördern Sie die Persönlichkeit Ihres Kindes

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Kindererziehung ist eine große Aufgabe und nicht immer ein Kinderspiel. Wir stellen Ihnen zwei klassische Erziehungsstile vor.
Geht es um die Kindererziehung, reden alle gern mit: die Schwiegereltern, die Nachbarin, Kita oder Schule. Aber mal Hand aufs Herz: Als Mutter wissen Sie doch am besten, was gut für Ihr Kind ist. Wenn da nicht manchmal diese nagende Frage wäre, ob man alles richtig macht ... Unser Tipp: Gucken Sie sich was aus der Pädagogik ab. Diese zwei Erziehungsstile sind wahre Klassiker.

Demokratischer Erziehungsstil
Der demokratische Erziehungsstil ist eine ausgewogene Mischung aus Autorität und Freiheit. Eltern bieten ihrem Kind die Chance, sich auszuprobieren und Dinge selbst zu entscheiden. Sie nehmen die Wünsche und Bedürfnisse ihres Kindes wahr und akzeptieren diese. Was nicht heißt, dass jeder Wunsch erfüllt wird. Vielmehr werden wichtige Dinge gemeinsam besprochen und entschieden, damit sie für den Nachwuchs nachvollziehbar sind. 
 
Vorteile: Soziale Kompetenz, Selbstständigkeit, Eigeninitiative, Selbstvertrauen und Toleranz werden gefördert. Das Kind lernt, Regeln und Kompromisse zu akzeptieren. 
Nachteil: Sie müssen im ständigen Austausch mit Ihrem Kind bleiben und Geduld mitbringen. Denn dieser Erziehungsstil fördert die Diskussionsfreudigkeit Ihres Kindes.
 
Egalitärer Erziehungsstil
Hierbei herrscht absolute Gleichberechtigung zwischen Eltern und Kind, beide Parteien haben gleiche Rechte und Pflichten. Die Meinung des Kindes hat das gleiche Gewicht wie die der Eltern und wird grundsätzlich bei Entscheidungen berücksichtigt. Geht es um Angelegenheiten, die die ganze Familie betreffen, wird sogar bewusst die Meinung des Kindes eingeholt, um dann eine gemeinsame Entscheidung zu finden.
 
Vorteile: Auch der egalitäre Erziehungsstil fördert die Selbstständigkeit, das Selbstbewusstsein und die Eigeninitiative des Kindes. Es lernt, seine Wünsche zu äußern, Stellung zu beziehen und dass die Meinung aller wichtig ist. 
Nachteil: Dem Kind fällt es möglicherweise schwer, Verhaltensvorgaben und Hierarchien der Gesellschaft zu akzeptieren. Außerdem kann es dauern, bis Sie bei Entscheidungen einen Konsens finden. 
 
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Tipp der Redaktion
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