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Wie können Sie Kinder vorurteilsfrei erziehen und ihre Persönlichkeit stärken?

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Wertschätzung und Respekt fallen nicht vom Himmel. Leben Sie diese Werte vor, damit Ihr Kind anderen Menschen vorurteilsfrei begegnen kann.

Das wünschen wir uns alle: Eine Welt, in der jeder so, wie er ist, angenommen und geliebt wird. Doch leider leben wir nicht in einer vorurteilsfreien Welt. Das erfahren schon die Kleinen in der Kita:

  • Paula darf nicht mit Fußball spielen, weil sie ein Mädchen ist.
  • Kevin wurde noch nie zu einem Kindergeburtstag eingeladen – er hat das Down-Syndrom.
  • Über Sara haben die anderen Kinder gelacht, weil sie so abgetragene Schuhe trägt.
  • Leyla und Murat werden nicht auf die Schaukel gelassen, weil sie „so komisch sprechen“.

Lassen Sie Ihr Kind mit unangenehmen Erfahrungen nicht allein

Die Frage ist, was Sie tun können, damit Ihr Kind in seiner Persönlichkeit gestärkt wird und sich dagegen wehren kann. Kinder sollten in einer Umgebung aufwachsen, die es ihnen erlaubt, sich selbst zu mögen, so wie sie sind, ohne sich anderen überlegen oder unterlegen zu fühlen. Dafür brauchen sie Unterstützung.

Fragen Sie gezielt nach Erlebnissen in Schule und Kindergarten. Leisten Sie Ihrem Kind Beistand, so gut Sie können, wenn es schlechte Erfahrungen gemacht hat. Hören Sie ihm zu! Die Kleinen sollen Gelegenheit bekommen, auszudrücken, was sie empfinden, wenn sie gehänselt oder ausgeschlossen werden. Sie sollen lernen, Worte dafür zu finden und können so Selbstvertrauen entwickeln. Dadurch fällt es ihnen auch leichter, unfaires Verhalten anderen gegenüber zu benennen.

Lernen, sich für andere einzusetzen

Kinder sind wach, aktiv und schon früh in der Lage, diskriminierendes Verhalten als unfair zu erkennen. So werden sie fähig, für sich selbst und für andere einzutreten. Es ist sehr wertvoll, wenn die Kleinen die Erfahrung machen, dass es sich lohnt, kritisch zu sein und sich gegen Ungerechtigkeiten zu wehren. Nutzen Sie Alltagssituationen, um Ihr Kind immer wieder auf Diskriminierung und unfaires Verhalten hinzuweisen. Das kann ein Film im Fernsehen sein, den Sie zusammen ansehen und über den Sie hinterher gemeinsam reden, das kann auch eine Situation sein, die Sie beobachten, wenn Sie in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Das Leben hält viele Beispiele bereit.

Wichtige Erfahrungen

Ermöglichen Sie Ihrem Kind, Erfahrungen mit Menschen zu machen, die anders aussehen und sich anders verhalten als es selbst. Sprechen Sie mit Ihrem Kleinen über diese Erfahrungen und nehmen Sie ihm die Angst davor, damit es anderen Kindern vorurteilsfrei begegnen kann.

Seien Sie ein Vorbild für Ihr Kind

Kinder nehmen sehr genau wahr, wie die eigenen Eltern und Bezugspersonen die Welt beurteilen. Beobachten Sie sich selbst daher immer mal wieder kritisch: Wie sprechen Sie über Menschen, die anders denken, aus anderen Kulturkreisen kommen oder mit einer Behinderung leben müssen? Machen Sie sich bewusst, dass Ihr Kind dadurch stark geprägt wird. Sie sind ein wichtiges Vorbild für Ihren Nachwuchs!

Gut zu wissen: Im Kampf gegen Vorurteile sind Sie nicht allein. Die Aktion #LiebeStattVorurteile von P&G macht Menschen stark gegen Ungerechtigkeiten und zeigte bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang Flagge gegen Diskriminierung. Denn Respekt und Wertschätzung sind Werte, für die es sich einzustehen lohnt.

Wenn Sie mehr über die Kampagne #LiebeStattVorurteile wissen möchten, schauen Sie sich gern die Übersichtsseite mit den Beiträgen und Videos über außergewöhnliche Sportler und ihre Mütter an.

Tipp der Redaktion

Für die Entwicklung der Kleinen ist es wichtig, sich in der Welt von Anfang an geborgen und willkommen zu fühlen. WICK BabyBalsam schenkt Ihrem Kind Entspannung und Wohlbefinden. Probieren Sie es aus!

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