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So lernt Ihr Kind, die Lunchbox selbst zu füllen

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„Ich kann das alleine“… Perfekt! Lassen Sie Ihr Kind ab sofort die Lunchbox selbst packen. Wir verraten Ihnen sechs Tipps: So klappt’s!

Wie schnell ertappt man sich als Mutter dabei, alles für die Kinder erledigen zu wollen: Zimmer sauber machen, Wäsche falten, gesund kochen und dann abspülen nach jedem Essen. Schluss damit! Denn wenn Sie sie zu selbstbewussten, zufriedenen Kindern erziehen möchten, können Sie gar nicht früh genug damit beginnen, anfallende Aufgaben zu verteilen.

Für den Start eignen sich die Lunchboxen der Kinder super: Sie können den Kleinen so gesunde Ernährung näherbringen, sie lernen spielerisch ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und ihr Verantwortungsbewusstsein zu schulen, während sie sich selbst etwas zu essen zu machen. All das fördert ihr Selbstvertrauen und Sie können einen Punkt von Ihrer täglichen Mama-To-do-Liste streichen.

1. Von klein auf starten

Sie denken, Ihr Kind ist längst noch nicht so weit, seine Lunchbox für die Kita oder Schule selbst zu bestücken? Lassen Sie sich von Beginn an helfen. Bitten Sie es, den Belag aus dem Kühlschrank zu holen, Obststücke aus der Schüssel auszusuchen oder die Butter oder Mayonnaise zu verstreichen. Und natürlich: Auch kleine Kinder können bereits beim Aufräumen helfen. Erlauben Sie Ihrem Kind, ein paar Spritzer Fairy Zitrone Ultra Konzentrat ins Spülbecken zu geben – wirklich nur einige Spritzer, damit das Ganze nicht im Schaumbad endet.

2. Bringen Sie den Kids die Basics bei

Ihr Nachwuchs ist alt genug, selbst die Lunchbox zu befüllen? Dann setzen Sie sich am besten mit ihm zusammen, um kurz die neue Aufgabe zu besprechen. Betonen Sie, dass er dadurch ab jetzt selbst entscheiden kann, was er isst.
Erklären Sie anschließend, was ein gesunder Pausensnack enthalten sollte: Vollkornbrot, Bagel oder Wrap mit etwas Eiweißhaltigem sowie Gemüse als Belag (also Hähnchenbrust, Eier oder Erdnussbutter sowie Salat, Tomate oder Gurke). Außerdem eignen sich Obststücke, ein Joghurt, gesunde Knabbereien wie Karottenstreifen oder ein Stück Käse. Dazu noch ein Wasser oder verdünnter Saft – und wenn gewünscht, eine kleine Leckerei – fertig ist die Lunchbox.

3. Schauen Sie dem kleinen Koch über die Schulter

Wenn Ihr Kind vorher noch nie in der Küche mitgeholfen hat, wird es anfangs wahrscheinlich Ihre Unterstützung benötigen. Zeigen Sie ihm, wie man Brote schmiert, diese richtig mit Käse belegt und die Box mit dem Deckel sicher verschließt. Haben Sie einmal alles gezeigt, wiederholen Sie das Ganze, aber überlassen Sie diesmal den Kleinen die Oberhand. Mit jedem Mal werden sie selbstständiger und sicherer, so dass sie es bald ganz alleine können.

4. Lassen Sie Ihr Kind von Anfang an mitentscheiden

Überlegen Sie mit Ihrem Kind zusammen, welches Essen es am liebsten mag, machen Sie eine Einkaufsliste mit leckeren Brotbelägen und Lunchbox-Zutaten, Obst oder Gemüse, die sich als Sticks eignen, sowie Cracker, Rosinen oder ungesüßtes Popcorn. Gehen Sie gemeinsam einkaufen und erlauben Sie Ihrem Kind, sich eine neue Lunchbox auszusuchen. So motivieren Sie es zusätzlich, diese neue Aufgabe mit Freude anzugehen. Bevor Sie sich auf den Weg in den Supermarkt machen: Hier finden Sie einige Ideen für Pausensnacks, die Ihr Kind lieben wird.

5. Bestärken Sie die Kleinen beim Lernen

Ermutigen Sie Ihren Nachwuchs, die eingekauften Zutaten selbst einzuräumen, wenn Sie wieder zu Hause sind und richten Sie ihm ein eigenes Fach im Schrank, Regal oder Kühlschrank ein, das nur für seine Lunchbox-Zutaten bestimmt ist. So findet Ihr Kind beim Zubereiten spielend leicht, was es benötigt. Kleben Sie dazu eine einfache Anleitung, was unbedingt in eine Lunchbox gehört an den Schrank (gerne auch in Bildern, wenn Sie künstlerisch begabt sind). So verhindern Sie, dass der kleine Nachwuchskoch mit drei Schokoriegeln und zwei Tüten Chips in der Schule auftaucht.

6. Zeigen Sie Ihrem Nachwuchs alternative Snacks

Ihr Kind begeistert sich nur für Süßes und meidet die gesunden Sachen? Dann bieten Sie ihm Alternativen an, wie Vollkornkekse oder Dinkelbrezel sowie Aufstriche wie Hummus oder Frischkäse. Je mehr Brotsorten und Belag Sie präsentieren, desto spannender wird die neue Aufgabe für Ihr Kind. Gesunde Snacks müssen schließlich nicht langweilig sein. Und: Erinnern Sie es daran, wasserhaltiges Obst und Gemüse separat zu packen. Cherrytomaten oder Gurkensticks sind beides ideale Beilagen, aber können das Pausenbrot schnell durchweichen, sodass Ihr Kind nicht nur den Hunger, sondern auch die Lust am Belegen verliert.

7. Machen Sie einen Plan

Entscheiden Sie gemeinsam, wann die beste Zeit ist, den Pausensnack zubereiten. Ist Ihr Kind ein Frühaufsteher, spricht nichts dagegen, Brote vor der Schule zu schmieren. Braucht Ihr Kind dagegen etwas länger, um morgens in die Gänge zu kommen? Dann ist es entspannter für alle, wenn die Lunchbox bereits am Vorabend befüllt wird.

Welche Leckereien nehmen Ihre Kinder am liebsten in der Lunchbox mit? Verraten Sie es uns in den Kommentaren!

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