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Zahnarztangst: So verliert Ihr Kind die Scheu

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Zahnarztangst ist bei Kindern weitverbreitet. Aber keine Sorge! Diese Tipps von erfahrenen Müttern helfen gegen die Furcht vor dem Mann in Weiß.

Schon für Erwachsene kann der Besuch beim Zahnarzt eine ziemlich nervenaufreibende Erfahrung sein – kein Wunder also, dass auch viele Kinder sich vor dem Besuch scheuen. Hier sind Tipps von erfahrenen Müttern, wie Sie die Zähne Ihrer Kinder in Topform halten und ihnen helfen, bei Zahnarztbesuchen fröhlich und entspannt zu bleiben.

Unterstützen Sie die Kids durch spielerisches Lernen

„Wenn wir gemeinsam spielen, sind wir nicht nur Ärzte und Krankenschwestern oder Bauern und Tierärzte, sondern auch mal Zahnärzte“, erzählt Gina Kasper, 28. „Mein vierjähriger Sohn Fritz hat zu seinem Geburtstag ein Zahnarzt-Set bekommen, mit dem er jetzt all seine Kuscheltiere der Reihe nach behandelt. Ständig predigt er ihnen, wie wichtig das Zähneputzen ist. Eines Tages wollte er sich meine Zähne ansehen und war regelrecht schockiert über meine Füllungen. Also sagte ich ihm, dass ich zu viel Zucker gegessen habe, als ich klein war, und meine Zähne kaputt gemacht habe – und der Zahnarzt so lieb war, sie zu reparieren, damit ich wieder essen konnte. Er hat das verstanden und hilft mir nun beim gemeinsamen Zähneputzen, damit ich keine weiteren Löcher bekomme.“ Ermutigendes Verhalten wie dieses trägt nicht nur dazu bei, dass Kinder beim Zahnarztbesuch entspannt bleiben, sondern kann sie regelrecht dafür begeistern!

Suchen Sie einen sympathischen Zahnarzt aus

Viele Zahnärzte geben sich besondere Mühe, um Patienten den Besuch so angenehm wie möglich zu gestalten – suchen Sie genau so einen aus! „Unser Zahnarzt ist ein fester Bestandteil des Lebens für unsere fünfjährige Lisa und unseren zweijährigen Oliver“ sagt Gilberta Flott. „Sein Behandlungszimmer ist hell und voller Comic-Fotos, die meine Kinder zum Strahlen bringen. Sie kommen seit ihrem ersten Lebensjahr hierher. Das mag sich sehr früh anhören, aber dadurch konnte der Zahnarzt potenzielle Probleme frühzeitig erkennen und gleichzeitig haben sich die Kinder automatisch an ihn gewöhnt. Oliver war anfangs noch etwas schüchtern – dann habe ich mich einfach zu ihm auf die Liege gelegt und wir haben uns gemeinsam die Zähne checken lassen.“

Seien Sie ein gutes Vorbild

Kinder nehmen die Meinungen ihrer Eltern zu alltäglichen Dingen schon in sehr jungen Jahren auf. Achten Sie daher darauf, dass der Nachwuchs nicht mithört, wenn Sie Geschichten über unangenehme Vorkommnisse beim Zahnarzt oder von Ihrer Angst vor der nächsten Reinigung erzählen. Solche Dinge merken sie sich oft viel besser als tröstliche Worte.

Machen Sie Zähneputzen zum regelmäßigen Gesprächsthema

Nicole Biene, 30, spricht regelmäßig mit ihren beiden Töchtern Angelika, 6, und Brianna, 3, darüber, wie wichtig es ist, dass ihre Zähne und Knochen stark und gesund sind – anstatt ihnen mit möglichen Konsequenzen Angst zu machen. „Ich denke, wenn wir Süßigkeiten komplett verbieten, machen wir sie für die Kinder nur noch attraktiver. Unter der Woche essen wir als Dessert Früchte und am Wochenende gibt’s dann Schokolade oder selbst gebackenen Kuchen. Wir versuchen, unsere Zähne nach jeder Mahlzeit zu putzen und es gibt bei uns nur Milch oder Wasser zu trinken.“

Vermeiden Sie Bestechung oder Panikmache

Machen Sie Ihren Kindern klar, wie wichtig es ist, sich um ihre Zähne zu kümmern. Aussagen wie „Wenn du deine Zähne putzt, bekommst du ein tolles Geschenk“, untergraben eher die Wichtigkeit der Zahnpflege. Streben Sie lieber danach, die Zahnpflege an sich als spaßige Aktivität schmackhaft zu machen. Dies gelingt durch die Verwendung von Produkten, die speziell auf Kinder zugeschnitten sind – mit den mit  farbenfrohen Disney-Motiven gestalteten Oral-B-Zahnbürsten und -Zahnpasten wird das Zähneputzen zum reinen Vergnügen und die Zahnarztbesuche umso erfolgreicher!

Falls Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Sie die Beißerchen Ihrer kleinen Lieblinge in Topform halten, lesen Sie einfach unsere Tipps für gesunde Milchzähne.

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