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So entspannen Sie Ihr Kind mit der Babymassage

Entspanntes Baby bei der Massage
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Eine Babymassage ist nicht aufwendig, kann aber Wunder bewirken. Wir erklären Ihnen deshalb die wichtigsten Grundlagen für die Schmusezeit.

Jede Mutter kennt dieses Gefühl: Eigentlich ist nichts Besonderes passiert und doch lässt sich das Kind nicht beruhigen. Nicht wenige Mütter zweifeln nun, ob sie etwas falsch gemacht haben. Dabei ist dieses Verhalten nichts Außergewöhnliches.

Was Sie immer bedenken müssen: Vieles ist im Alltag für Ihr Baby hochaufregend. Beispielsweise U-Bahn fahren, fremden Menschen begegnen oder laute Geräusche. Das nehmen wir gar nicht mehr wahr, aber ein kleines Kind muss all diese Eindrücke verarbeiten.

Emotionale Bindung beruhigt das Baby

Liebe und Geborgenheit der Eltern zeigen dem Kind, dass es keine Angst vor aufregenden Zeiten haben muss. Schauen Sie sich auch gern das PDF „Ratgeber entspanntes Baby“ an.

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Wissenschaftlich bewiesen: Eine Babymassage stärkt das Kind

Die Babymassage ist nun ein wunderbares Mittel, um Kinder zu beruhigen. Inzwischen ist sogar in Studien nachgewiesen, dass sie:

  • die Bindung zwischen Eltern und Kind stärkt sowie ein wundervolles Mittel der Kommunikation ist.
  • sowohl die geistige als auch die körperliche Entwicklung von Babys sowie deren Bewusstsein, Stimmung und Gesundheit fördert.
  • die Atmung intensiviert.
  • den Verdauungstrakt stimuliert. Übrigens ein wichtiger Pluspunkt der Babymassage. Blähungen, ein häufiges Problem bei den Kleinen, können so reduziert werden.

Lachendes Baby

Was müssen Sie vor der Babymassage beachten?

Eine Babymassage ist nicht kompliziert. Trotzdem gibt es dazu Fragen, die Sie im Vorfeld bedenken müssen:

  • Babymassage: Ab wann dürfen die Kleinen massiert werden?
    Im Prinzip können Sie starten, wann Sie wollen. Viele Mütter von Neugeborenen erzählen allerdings, dass die Berührungen am Anfang noch zu viel sind. Schauen Sie deshalb, wie Ihr Kleines reagiert und richten Sie sich ganz nach seinen Bedürfnissen. Babymassage-Kurse werden häufig ab der 12. Lebenswoche empfohlen.
  • Welcher Zeitpunkt am Tag ist ideal?
    Am besten zwischen den Mahlzeiten, damit Ihr Kind weder großen Hunger hat, noch zu satt und schläfrig ist. Perfekt ist eine Babymassage zum Einschlafen oder vor dem abendlichen Bad. Kinder lieben Rituale und schlafen dadurch oft besser!
  • Welche Raumtemperatur ist die richtige?
    Wenn Sie Ihr Baby massieren, sollte der Raum nicht kälter als 24 Grad Celsius sein. Drehen Sie die Temperatur aber gern bis 27 Grad hoch. Das ist für Ihr Kleines besonders kuschelig.
  • Welches Öl ist geeignet?
    Setzen Sie dabei auf Produkte, die extra für Babys hergestellt werden, wie das WICK BabyBalsam. Bei allen anderen Pflegemitteln oder Ölen können Sie nicht hundertprozentig sicher sein, wie die empfindliche Haut Ihres Kindes darauf reagiert.
  • Wie lange soll die Babymassage dauern?
    Schauen Sie, was Ihr Baby mag, denn es gibt keine Regel. Wenn Sie jedoch unsicher sind, fangen Sie zunächst mit fünf Minuten an, damit sich Ihr Kind an die neuen Berührungen gewöhnen kann. Später können Sie auf 20 bis 25 Minuten verlängern.
  • Darf man auch massieren, wenn das Baby krank ist?
    Nein, setzen Sie in diesem Fall lieber mit der Babymassage aus. Der Körper braucht alle Kraft, um sich von der Krankheit zu erholen.
  • Welche Utensilien benötigt man für die Babymassage?
    Eine Decke oder Handtuch, Babyöl und die Wickelausrüstung in Griffnähe. Vor allem Tücher, wie beispielsweise die Pampers Sensitive Feuchttücher. Ein kleines Malheur kann schließlich immer mal passieren.
  • Gibt es auch Babys, die keine Massage mögen?
    Na klar. Jeder Mensch ist unterschiedlich und einige haben einfach keine Lust auf eine Massage. Manchen Kleinen, die einen komplizierten Start hatten – etwa durch eine schwierige Geburt – ist diese Intensität noch unangenehm. Aber geben Sie nicht auf! Vielleicht brauchen solche Babys einfach mehr Zeit.

So funktioniert die Babymassage

Es gibt verschiedene Methoden, Ihre Babys zu massieren. Eine einfache Variante, die Sie sich schnell merken können, ist diese:

  • Reiben Sie die Hände zunächst gegeneinander, damit sie schön warm werden. Verteilen Sie nun etwas Babyöl in den Handflächen.
  • Beginnen Sie die Babymassage an den Füßen. Berühren Sie dabei Ihr Kind in kreisenden Bewegungen. Vergessen Sie die Zehen nicht.
  • Gehen Sie über die Beine höher und drücken Sie nur sanft.
  • Wenn Sie am Nabel angelangt sind, massieren Sie im Uhrzeigersinn immer weitere Kreise mit der flachen Hand um den Bauch. Das soll vor allem bei Blähungen Wunder bewirken.
  • Auf der Brust setzten Sie ebenfalls die flache Hand auf und streichen diese seitlich zu den Rippen aus. Danach massieren Sie an der Seite mit den Fingerspitzen in Kreisbewegungen.

Mutter massiert den Fuß ihres Babys

Noch mehr Ratgeber-Tipps für ein entspanntes Baby

Es ist sehr aufregend, wie die Babys auf die Massage beim ersten Mal reagieren. Wenn Sie übrigens noch mehr Tipps lesen wollen, was die Kleinen im Alltag beruhigt, empfehlen wir Ihnen den „Ratgeber entspanntes Baby“. Diese Übersicht haben die Experten von WICK Babybalsam exklusiv mit Nicole Böhm, einer Expertin für Körperwahrnehmung aus Berlin, erstellt. Viel Freude beim Lesen.

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Liebt Ihr Kind Babymassagen? Haben Sie sogar Tipps, von denen andere Leserinnen profitieren können? Dann schreiben Sie uns gern in den Kommentaren.

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