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Ich will mir was kaufen: Wie viel Taschengeld ist richtig?

Ich will mir was kaufen: Wie viel Taschengeld ist richtig?

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Diese Frage beschäftigt irgendwann alle Eltern: Wie viel Taschengeld sollen die Kids bekommen? Lesen Sie, was Experten raten.
Als Erwachsener kann man es sich gar nicht mehr vorstellen, wie es war: so ohne Geld. Aber für die Kids ist das Neuland. Wie teile ich mir meine Finanzen ein, was will ich kaufen? Diese Entscheidungen müssen erst einmal durchdacht werden. Neben Smartphone-Regeln sind die Geld-Fragen deshalb für den Nachwuchs sehr wichtig. Doch wie viel Taschengeld ist eigentlich Durchschnitt?

Erst wöchentlich, ab 10 Jahren monatlich

Die Taschengeldtabelle vom Jugendamt (Stand 2018) empfiehlt, Kindern von vier bis neun Jahren wöchentlich etwas Geld zu geben. Die ganz Kleinen freuen sich, wenn das Kleingeld regelmäßig kommt und gehen sehr spielerisch damit um. Konkret in Zahlen bedeutet das:
  • 4 bis 5 Jahre: 50 Cent
  • 6 bis 7 Jahre: 1,50 Euro bis 2 Euro
  • 8 bis 9 Jahre: 2 bis 3 Euro

Mehr Verantwortung mit dem Alter

Je älter die Kinder werden, desto mehr Verantwortung kann man ihnen natürlich geben. Deshalb sollte das Geld – so die Empfehlung der Experten – ab dem Teenageralter pro Monat gezahlt werden, damit sie lernen, es richtig einzuteilen. Auch ein Girokonto für Jugendliche kann im Einzelfall Sinn machen. Wie viel Taschengeld bedeutet das pro Monat für die Heranwachsenden?
  • 10 bis 11 Jahre: 13 bis 16 Euro
  • 12 bis 13 Jahre: 18 bis 22 Euro
  • 14 bis 15 Jahre: 25 bis 30 Euro
  • 16 bis 17 Jahre: 35 bis 45 Euro
  • 18 Jahre: 70 Euro
Wer nicht so viel Geld zur Verfügung hat, gibt natürlich weniger. Aber kommunizieren Sie das offen mit Ihren Kids und erklären Sie, warum es nicht so viel wie seine Mitschüler bekommt. Dann haben Ihre Kinder die Chance, Sie zu verstehen und sich vielleicht selbst etwas dazuzuverdienen.

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Seien Sie selbst ein Vorbild

Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und zeigen Sie, was Verantwortung heißt. Zahlen Sie das Geld regelmäßig an einem festgelegten Tag und warten Sie nicht, bis Ihre Kids Sie darauf hinweisen. Knüpfen Sie außerdem das Taschengeld nicht an Leistungen. Wenn Ihr Kind mal eine schlechte Note mit nach Hause bringt, sollte es nicht gekürzt werden oder – anders herum – bei besonders guten Noten aufgestockt werden. Denken Sie daran, dass dies zwei unterschiedliche Themen sind.

Praktische Dinge nicht vom Taschengeld kaufen

Zudem darf Ihr Nachwuchs alles von seinem Geld kaufen, was er will. Praktische Dinge, wie Schulmaterialien, gehören deshalb laut den Experten nicht dazu. Da haben die Kids keine Wahl und können nicht frei entscheiden. Auch bei Basis-Produkten wie Shampoo sollten Sie die Packungen in Ihren Einkaufswagen legen. Selbst, wenn Ihr Kind Spezialwünsche wie das angesagte Head & Shoulders Anti-Schuppen repair & care hat. Denn davon profitieren alle im Haushalt.

Und noch einen Tipp: Auch wenn Ihnen die Haare zu Berge stehen, was die Kids mit ihrem Taschengeld kaufen – lassen Sie los. Lachen Sie darüber, wenn Ihre Tochter mit dem 99. Elsa-und- Anna-Luftballon um die Ecke kommt und ermahnen Sie sie nicht. Irgendwann wird es ihr selbst auffallen und bis dahin lernt sie den Umgang mit Geld. Ganz bestimmt. 

Kann Ihr Nachwuchs gut mit Taschengeld umgehen? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Erzählen Sie darüber in den Kommentaren. 
 
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