Wie fit bin ich? Jetzt Fitness testen und durchstarten!

Gesundheit & Wellness
13/09/2021

So gerne wir faulenzen und die Beine hochlegen, eines ist uns allen klar: Langfristig gesehen, ist Bewegung der Schlüssel zum Wohlbefinden! Körperliche Aktivitäten helfen, Stress und Anspannung abzubauen. Sie halten jung, schlank und entspannen, gleichzeitig machen sie Muskeln und Gelenke geschmeidig. Die eigene Fitness testen, um sein Bewegungspensum gegebenenfalls zu steigern? Sollte man also hin und wieder mal machen. Zeit füreinen Blitz-Check!

Fitness testen – Part 1: Wie oft sportelst du?
Fitness testen – Part 2: Wie viel bewegst du dich im Alltag?
Fitness testen – Part 3: You’ve got the Power – oder doch nicht?
Fitness testen – Part 4: Und wie steht’s um deine Kondition?
Fitness testen – Part 5: Bleibst du immer schön im Gleichgewicht?
Fitness testen – Part 6: Stretch it! Wie flexibel bist du?

 

Fitness testen – Part 1: Wie oft sportelst du?

Zeit, sich seinem Körper und seiner Beweglichkeit zu widmen. Möglichkeiten gibt’s viele. Wollen wir uns doch erst einmal dein Sportprogramm ansehen:

  • Machst du morgens 20 Minuten Gymnastik?
  • Treibst du mehrmals pro Woche 30 bis 45 Minuten Sport in einem Studio, im Park oder im Verein?
  • Gehst du am Wochenende oder auch mal unter der Woche eine gute Stunde oder länger spazieren?

Wenn du zwei dieser Fragen mit „Ja" beantworten kannst, hast du ausreichend Bewegung. Du darfst deinen Sportschuhen etwas mehr Aufmerksamkeit schenken, wenn du mit „selten" oder „nie" geantwortet hast.

So machst du mehr Sport:

Hilfreich sind Sport-Verabredungen mit einem Freund oder einer Freundin, damit motiviert ihr euch gegenseitig. Außerdem bleibt dein innerer Schweinehund eher an der Leine, wenn dein:e Schwitzpartner:in sich draußen vorm Fenster schon mal warm macht! Wer den ersten Erfolg in Form strammerer Schenkel spürt, weiß genau: Ich liege richtig – und mehr Bewegung tut mir gut! Wer Sport absolut nicht ertragen kann, hält sich bestenfalls durch Alltagsaktivitäten fit.

Fitness testen – Part 2: Wie viel bewegst du dich im Alltag?

Oft oder selten? Beantworte ehrlich folgende Fragen und lass uns deine alltägliche Fitness testen:

  • Wie oft lasse ich das Auto stehen für fußläufige Wege?
  • Wie oft gehe ich in der Mittagspause raus und laufe eine halbe Stunde?
  • Wie oft kümmere ich mich intensiv um Haus- und Gartenarbeit?

Wenn du diese Fragen mit „oft" beantworten kannst, steht es gut um deine alltägliche Bewegung. Aber weiter geht’s im Test. Neben deiner „Grundausstattung“, also deinem Alter, deinem Geschlecht, möglichen Erkrankungen, Allergien oder sonstigen körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen, sind folgende Punkte ausschlaggebend für deine Fitness:

  • Kraft
  • Ausdauer
  • Koordinationsfähigkeit
  • Flexibilität

Diese vier Faktoren schauen wir uns nun einmal genauer an. Vielleicht schlüpfst du dafür in bequeme Kleidung – es wird sportlich!

Fitness testen – Part 3: You’ve got the Power – oder doch nicht?

Wie stark bist du? Ein kräftiger Körper kommt einfacher durch den Alltag, ist leistungsfähiger und besser geschützt, wenn man buchstäblich mal ins Straucheln gerät. Also: Bist du eher Pippi Langstrumpf oder Annika?

Zuerst solltest du die Fitness testen, über die deine Armmuskulatur verfügt:

  • Für Frauen unter 45 (Knieliegestütz erlaubt) und Männer über 45: Schaffst du zehn bis 15 Liegestütze?
  • Für Frauen über 45 (Knieliegestütz erlaubt) und Männer unter 45: Schaffst du zehn Liegestütze?

Nun geht es an die Bauchmuckis.

  • Angenommen, du liegst auf dem Rücken und hast die Beine im rechten Winkel angehoben. Schaffst du es, deinen Oberkörper rund 30 Sekunden leicht anzuheben?

Wie sieht es mit deinem Rücken aus?

  • Kannst du auf dem Rücken liegend, deine Arme und Beine rund 30 Sekunden vom Boden abheben?

Konntest du zwei der drei Fragen mit „Ja“ beantworten? Super! Und wenn nicht?

So bekommst du mehr Kraft!

Schon ein kurzes Zirkelprogramm wie dieses mit kleineren Übungen für die großen Muskelgruppen kann hier helfen. Es dauert nicht lange und eignet sich perfekt für zwischendurch und alle, die eben noch nicht sonderlich fit sind. Wähle zwei bis drei Tage in der Woche dafür aus und die Muckis wachsen von ganz alleine. Wenn du das nächste Mal deine Fitness testen willst, wirst du staunen!

Eine Frau, die Yoga zuhause macht.

Fitness testen – Part 4: Und wie steht’s um deine Kondition?

Um dich mehr zu bewegen, nimmst du neuerdings die Treppe? Weiter so! Eine gute Ausdauer stärkt dein Herz-Kreislauf-System, schenkt dir Energie und schützt dich vor Erkrankungen. Schaue dir einmal folgende Fragen an:

  • Wie sieht’s nach drei Stockwerken aus: Kommst du aus der Puste oder schwitzt du? Beschleunigt sich dabei Atmung oder Puls?
  • Und: Hast du Mühe, dich beim Sport zu unterhalten?

Wenn du diese Fragen mit „Ja" beantwortest, bedeutet das, dass du dein Bewegungspotential noch steigern kannst. Zum Beispiel auf diesem Wege:

So bekommst du mehr Kondition:

Probiere es mit Joggen in Intervallen. Etwa zwei Wochen lang läufst du zuerst zwei Minuten, dann gehst du eine Minute zügig – und das immer im Wechsel. Danach joggst du drei Minuten und gönnst dir wieder deine Verschnaufpause, um im Anschluss wieder drei Minuten durchzustarten. Und so geht das immer wieder. Steigere deine Jogging-Zeit mit ausreichendem Abstand, nach ein paar Wochen sind sicher schon 30 bis 45 Minuten am Stück drin – die dann sogar richtig Spaß machen! Jogging ist nicht so deins? Probier’s doch mal mit Power Walking!

Fitness testen – Part 5: Bleibst du immer schön im Gleichgewicht?

Eine gute Koordination und gutes Gleichgewicht sind wichtig für alle Bewegungsabläufe des Körpers. Probier’s mal mit dem Einbeinstand.

  • Kannst du mit geschlossenen Augen auf einem Bein stehen? Fitte, Über-60-Jährige schaffen etwa 25 Sekunden. Bei Menschen zwischen 19 und 59 Jahre  sollten etwa 60 beziehungsweise 30 Sekunden drin sein.

Geschafft? Wenn nicht, keine Sorge, kann man alles trainieren!

So steigerst du deine Koordinationsfähigkeiten:

Bleib weiterhin auf einem Bein stehen und wechsle es hin und wieder – das ist nämlich eine hervorragende Übung! Wird dir das Einbeintraining irgendwann zu langweilig, lege doch mal deinen Kopf in den Nacken und schau, wie lange du das schaffst. Da wird’s noch mal knifflig! Ansonsten ist auch der gute alte Hampelmann eine einfache Methode, um das Zusammenspiel des Körpers zu trainieren.

Fitness testen – Part 6: Stretch it! Wie flexibel bist du?

Eine verkürzte Muskulatur schränkt unsere Beweglichkeit ein – macht also unfit, sorgt langfristig für Haltungsprobleme und eine erhöhte Verletzungsgefahr. Also, immer schön dehnen! Vielleicht bist du aber ja auch super flexibel?

  • Kannst du entspannt hocken und dir beispielsweise die Schuhe binden?
  • Kannst du im Schneidersitz sitzen?
  • Kannst du den Fußboden bei durchgestreckten Beinen mit den Fingern berühren?

Hast du zwei von drei Fragen mit „Ja“ beantwortet? Dann ist doch schon mal alles smooth. War die dritte nicht darunter? Dann lehne dich mal, so weit du kannst, nach vorne und lies den nächsten Absatz.

So wirst du flexibler:

Yoga ist ein echter Alleskönner, du trainierst damit vor allem deine Beweglichkeit, baust aber auch Stress ab und tust Herz sowie Lunge etwas Gutes. Und Fitness testen hin oder her: Viele Frauen setzen auch gerade während der Periode auf sanfte Yoga-Einheiten, denn Bewegung hilft oft auch gegen Regelbeschwerden. Für Extra-Wohlbefinden vertraue dabei auf die Always Maxi Normal Binden, sie unterstützen dich dank ihrer hervorragenden Passform, einem weichen Gefühl und SecureGard für zusätzlichen Schutz. Hier stellen wir dir schon einmal verschiedene Yoga-Richtungen und erste Übungen vor. Oder vielleicht legst du ja schon morgen früh mit dieser Routine los?