Barre Concept: Fitnesstrend trifft Balletttraining

Barre Concept: Fitnesstrend trifft Balletttraining

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Eine Kombination aus Tanz, Yoga und Pilates – das ist der neue Trendsport Barre-Workout. Was das bedeutet – wir sagen es Ihnen.
Es ist ein Traum, den viele kleine Mädchen haben: Wie eine Primaballerina zu tanzen und über das Parkett zu schweben. Ein bisschen zumindest lässt sich dieser Traum auch als Erwachsene noch erfüllen – mit Barre Concept, das klassisches Workout mit Ballettelementen verbindet. Das Beste: Der neue Fitnesstrend ist für alle Sportfans geeignet und bringt Sie so richtig ins Schwitzen – an der Stange und ohne Spitzenschuhe oder Tutu, aber dafür am Schluss mit Tänzerinnen-Figur. Wir sind uns einig: Das wollen wir auch!

Barre Concept: Das steckt dahinter

  • Das Barre-Workout verbessert die Körperspannung und -haltung – mit einer Mischung aus Ballett, Functional Training, Yoga und Pilates.
  • Dabei steht nicht das Balletttraining an sich im Vordergrund, es bedient sich aber an vielen Tanzelementen.
  • Barre Concept spricht besonders die Tiefenmuskulatur an. Ziel: ein knackiger Po, schön geformte Beine, straffe Oberarme und eine feste Körpermitte.
  • Ein Teil der Übungen wird an der Stange (englisch: barre) ausgeführt, die als Hilfestellung dient.
  • Gut für uns: Es sind keinerlei Vorkenntnisse im Tanzen notwendig.
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Die Ausrüstung für Ihr Barre-Workout

Das Beste zuerst: Sie benötigen keine spezielle Ausstattung – noch nicht einmal Schuhe, denn das Training findet meist barfuß statt. Neben einer bequemen Sporthose und einem atmungsaktiven Shirt lohnt sich allerdings die Investition in eine eigene Gymnastikmatte, falls Sie keine im Studio leihen können oder möchten. Und keine Angst, falls Sie kurz vor dem Barre-Concept-Kurs Ihre Tage bekommen: Mit den Binden von Always sind Sie immer perfekt geschützt – zum Beispiel mit den Always Cotton Protection Binden Long mit Flügeln. Denn sie verwandeln Flüssigkeit in Gel, und das läuft nicht aus. Bewegungsfreiheit und Frischegefühl inklusive!

Barre-Workout: So sieht das Training aus

Wie in den meisten Fitnesskursen fangen Sie ganz langsam mit einem Aufwärmprogramm auf der Matte an. So bringen Sie Ihre Muskeln auf Temperatur und schützen sich vor Zerrungen. Das Training dauert insgesamt rund eine Stunde, einschließlich Stretching am Ende. Trainiert werden dabei verschiedene, wichtige Fähigkeiten und Muskeln.
  • Die Körpermitte wird geformt: Die sogenannte Erste Ballettposition mit angespanntem Bauch ist die Grundstellung für alle weiteren Übungen. So geht's: Legen Sie beide Hände in Höhe des Bauchnabels auf Ihren Bauch, die Handflächen zeigen nach innen, die Ellenbogen nach außen. Die Finger sind geschlossen. Beide Füße stehen mit den Fersen zueinander auf einer Linie, während die Beine durchgestreckt und geschlossen sind.
  • Die Körperkontrolle wird geschult: Diese ist bei jeder Bewegung wichtig – so beugen Sie Verletzungen vor.
  • Ihre Konzentration steigert sich automatisch. Sie achten genau auf jede Kleinigkeit in Ihren Bewegungen.
  • Präzision ist wichtig: Denn jede Übung erfüllt einen Zweck und muss richtig durchgeführt werden. Achten Sie daher genau auf die Anweisungen Ihres Barre-Workout-Trainers.
  • Dynamik und Bewegungsfluss sind ebenfalls Teil des Kurses. Es geht nicht um Sprünge oder Schnelligkeit, sondern darum, mit manchmal ganz kleinen Bewegungen die Tiefenmuskulatur anzusprechen und so große Ergebnisse zu erhalten.
Übrigens: Sie trainieren beim Barre Concept fast ausschließlich mit dem eigenen Körpergewicht. Manchmal kommen auch Hanteln, Bänder oder Yogablocks zum Einsatz. Und wer das anstrengende Training durchzieht und rund dreimal die Woche trainiert, sieht bereits nach knapp sechs Wochen echte Erfolge!

Für wen eignet sich der neue Fitnesstrend?

Grundsätzlich ist das Barre-Workout für jedes Fitnesslevel geeignet. Die meisten Studios bieten nämlich Kursangebote für Einsteiger und Fortgeschrittene an. Allerdings gibt es ein paar kleine Einschränkungen: Wenn Sie Probleme mit den Knien oder dem Rücken haben, wenden Sie sich an den jeweiligen Kursleiter und sprechen Sie gegebenenfalls vorab mit einem Arzt. Übungen, die für diese Zonen besonders belastend sind, lassen Sie dann aus oder ersetzen diese. Und falls Sie schwanger sind oder gerade erst ein Kind bekommen haben: Es gibt Barre-Concept-Kurse, die sich speziell darauf ausgelegt sind. Dort wird auch der Beckenboden wieder in Form gebracht.

Haben Sie das Barre-Workout bereits ausprobiert? Erzählen Sie uns davon in den Kommentaren!

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