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Stark, stabil, ausgeglichen: Die heilenden Kräfte des Yoga

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Ob Sie Ihre Beweglichkeit fördern oder Kraft aufbauen wollen, die grauen Zellen anregen oder Unruhezustände lindern möchten: Wer regelmäßig seine Yogamatte ausrollt, steigert damit seine Gesundheit von Kopf bis Fuß.

Zahlreiche Studien belegen die wohltuende Wirkung, die Yoga-Übungen gerade auf Frauen über 50 Jahren haben. Yoga schützt nicht nur das seelische und körperliche Wohlbefinden – es steigert es sogar.

Yoga hebt die Laune

Iyengar Yoga geht in Richtung Hatha -Yoga: Hier stehen die Yoga-Haltungen im Mittelpunkt. Studien zeigen: Wer es zweimal wöchentlich praktiziert, kann damit signifikant Symptome von Depression reduzieren. Eine weitere Studie belegt, dass Yoga einen größeren Einfluss auf unsere Stimmung und auf Angsterkrankungen hat als Laufen oder andere Formen von Sport. Denn: Yoga steigert die Konzentration von Gamma-Aminobuttersäure (GABA) im Gehirn. GABA ist ein Neurotransmitter, der unter anderem entspannend und schlaffördernd wirkt. Menschen, die unter Stimmungs- oder Angststörungen leiden, weisen oft einen Mangel an GABA auf und müssen diesen medikamentös ausgleichen. Yoga kann dazu beitragen, die Stimmung auf natürliche Weise aufzuhellen.

Es lindert Rückenschmerzen

Studien beweisen, dass die sanften Übungen chronische Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich reduzieren können. Denn Yoga stärkt die Muskulatur, was sich günstig auf die Haltung auswirkt. Außerdem trainiert es vernachlässigte Muskelgruppen, die Schultern werden dabei gelockert und Rückenmuskulatur aufgebaut.

Gelenke werden durch Yoga stärker

Jenseits der 50 sollte man sich sportliche Aktivitäten suchen, die vor Gelenkverschleiß schützen und gleichzeitig Schmerzen lindern. Eine Studie belegt, dass bereits acht Wochen Yoga-Training bei Menschen mit Arthrose oder Arthritis das körperliche und seelische Wohlbefinden steigert. Betroffene, die über acht Wochen zweimal wöchentlich Yoga praktizierten, konnten aufatmen: Sie erzielten eine 20-prozentige Besserung in Hinblick auf Schmerzen, Energielevel, Verfassung und Körperfunktionen. Auch Menschen mit Hüft-, Knie-, Sprunggelenks- oder Fußarthrose, die acht Wochen lang 45 Minuten Yoga praktizierten, hatten weniger Schmerzen und eine gesteigerte Lebensqualität.

Ein Turbo fürs Gehirn

Eine Studie belegt, dass bereits 20 Minuten Hatha Yoga deutlich die Reaktionsgeschwindigkeit und Genauigkeit verbessert. Bei Probanden wurde analysiert, wie sie in Tests neue Informationen aufnahmen, umsetzten und speicherten. Nach dem Yoga reagierten sie präziser als nach Aerobic.

Yoga gegen Kilos

Seine sanften Bewegungen haben sogar Einfluss aufs Gewicht. Eine Untersuchung zeigt, dass regelmäßige Yogaübungen wirksam sind, um Übergewicht abzubauen. Die Forscher untersuchten bei 15.500 Personen zwischen 45 und 55 Jahren, wie sich Yoga auf ihr Gewicht auswirkt. Ergebnis: Die meisten Probanden nahmen alle zehn Jahre 4,5 Kilogramm zu – Yogis nur 1,4! Die Forscher schlossen daraus, dass dies auf deren verbessertes Körperbewusstsein zurückzuführen sei; was letztendlich dazu führt, dass sie bewusster essen.

Endlich besser schlafen

Da rund 61 Prozent der Frauen in der Postmenopause mit Schlafstörungen kämpfen, sind Übungen, die beruhigend wirken, ratsam. Eine Studie zeigt, dass sich bereits nach zwölf Wochen Yoga-Training der Schlaf verbessert.

Durch Yoga weniger Urinverlust

Laut einer Studie leiden Frauen, die Yoga praktizieren, zu 70 Prozent seltener an Urinverlust als Frauen, die kein Yoga machen. Ein Vorteil des Sports, der sich im Alltag bemerkbar macht.

Tipp der Redaktion
Meiden Sie Sport in der Gruppe, weil Sie mitunter Probleme mit dem Wasserhalten haben? Always Discreet Einlagen bei Blasenschwäche sieht man nicht, spürt man nicht – und man fühlt sich sicher!

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