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Schwimmen, tanzen, Tai-Chi: Welche Sportart zu Yoga-Fans passt

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Yoga ist gerade bei Frauen ab 50 sehr beliebt. Es schenkt uns sanfte Energie für Körper und Seele, dehnt die Muskeln, beschert uns einen aufrechten Gang. Yoga mindert Stress – und macht Lust, noch mehr Bewegung in unser Leben zu bringen. Wir haben vier weitere Sportarten für Sie.

Wenn Sie den Energieschub beim Yoga mögen: Schwimmen ist auch Ihr Ding

Schwimmen hat eine wohltuende Wirkung auf unseren Körper: Man trainiert den Körper sehr effizient, weil man sanft gegen den Wasserwiderstand anschwimmt. Das fordert jede Muskelgruppe, gleichzeitig fühlen wir uns im feuchten Element herrlich leicht.

Ob Brustschwimmen oder Aquafitness: Bewegung im Wasser ist eine tolle Möglichkeit, um etwa nach längeren Verletzungen oder anderen körperlichen Ruhephasen schonend Muskeln aufzubauen. Schwimmen unterstützt uns dabei, fit und beweglich zu bleiben, gerade wenn man unter chronischer Arthritis leidet. Ob Sie nun ein längeres, gleichmäßiges Schwimmtraining absolvieren oder ein härteres Training, bei dem sich schnelle und moderate Einheiten abwechseln: Bereits nach einer halben Stunde Schwimmen hat man das Gefühl, sich stärker und vitaler zu fühlen.

Wenn Sie Yoga als Körperformer schätzen: Besuchen Sie einen Tanzkurs

Legen Sie los mit einem Cha-Cha-Cha und bringen Sie ganz nebenbei ein paar Pfunde zum Purzeln: Tanzen fordert nicht nur den Körper, sondern auch den Geist, dank der Koordination, die es von uns abverlangt. Beim Tanzen kann man pro Stunde zwischen 300 und 600 Kalorien verbrennen – wieviel, ist davon abhängig, wie sehr Sie sich dabei verausgaben.

Ein ganz großer Pluspunkt bei Zumba, Body Ballet & Co. ist der enorme Spaßfaktor. Falls Sie fürchten, mitten in der Bewegung plötzlich ein paar Tröpfchen Urin zu verlieren: Davon brauchen Sie sich Ihr neues Fitnessprogramm nicht vermiesen zu lassen. Sorgen Sie vor Ihrer Tanzstunde mit Always Discreet Einlagen bei Blasenschwäche vor. Diese schützen Sie sogar während der temperamentvollsten Disco-Fox-Drehung.

Wenn Sie die beruhigende Kraft des Yoga lieben: Probieren Sie auch Tai-Chi

Eine tolle Waffe gegen die Hektik unserer Zeit: Entschleunigung via Tai-Chi. Diese jahrtausendalte chinesische Entspannungsart wird mitunter auch als „bewegte Meditation“ bezeichnet. Tai-Chi kombiniert tiefe Atmung mit fließenden Bewegungen, um eine dynamische Abfolge von präzisen Figuren zu schaffen, die dafür da sind, sowohl den Körper als auch Geist zu entspannen. Die Kombination von sanfter körperlicher Ertüchtigung, Dehnungen und Konzentration macht es zu einem kraftvollen Mittel gegen Stress und Angstzustände. Studien haben außerdem herausgefunden, dass Tai-Chi der Gesundheit zuträglich ist, indem es den Blutdruck senkt.

Wenn Sie auf die gelenkstärkende Kraft des Yoga setzen: Versuchen Sie es mit Joggen

Untersuchungen haben gezeigt: Laufen kann, entgegen vieler Behauptungen, die Gesundheit unserer Gelenke und des umliegenden Gewebes fördern und außerdem Gelenkverschleiß mindern. Es gibt also keinen Grund, es nicht auch noch in seinen Fünfzigern oder später auszuprobieren. Joggen kann man überall und zu jeder Zeit. Halten Sie Ihre Sporttasche deshalb immer griffbereit.

Wichtig beim Sport: Fangen Sie langsam an und steigern Sie sich nach und nach. Wenn Sie etwa eine Neu-Joggerin sind, dann wechseln Sie anfangs Gehen und Joggen ab – etwa im Ein-Minuten-Rhythmus, später im Zwei-Minuten-Rhythmus und so weiter – bis Sie es schaffen, 20 Minuten am Stück zu joggen. Und später werden es leicht mehr!

Bleiben Sie der Yoga-Stunde aber dennoch treu, um Muskeln, Bänder und Sehnen sanft zu dehnen.

Tipp der Redaktion
Sauber und frisch werden Socken, Trainingshose, Top und Shirt übrigens mit den Ariel 3in1 Pods. Die kleinen Kraftpakete lassen die Sportkleidung wie neu aussehen.

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