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Wirksame Maßnahmen gegen Schwangerschaftsstreifen: vorbeugen und entfernen

Wirksame Maßnahmen gegen Schwangerschaftsstreifen: vorbeugen und entfernen

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Fast jede Frau bekommt sie irgendwann, keine will sie – so können Sie Schwangerschaftsstreifen vorbeugen und sie bestmöglich entfernen.
Ganz ehrlich: Als Preis für das tollste Kind der Welt gehen Schwangerschaftsstreifen schon in Ordnung. Was aber nicht bedeutet, dass wir sie einfach so hinnehmen oder gar bei ihrem Anblick in Begeisterung verfallen müssen. Zwar werden sie höchstwahrscheinlich nie zu 100 Prozent wieder verschwinden, wenn sie einmal da sind – aber um ihnen vorzubeugen oder sie zumindest teilweise zu entfernen, können wir einiges tun.

Schwangerschaftsstreifen vorbeugen

Zunächst sollte man betrachten, wie Schwangerschaftsstreifen entstehen. Das hängt in der Regel damit zusammen, dass die Haut in zu kurzer Zeit zu stark gedehnt wird (daher auch das Synonym „Dehnungsstreifen“). Dabei können untere Hautschichten reißen, was nicht wehtut, aber eben in Form von Narben sichtbar wird. Grundsätzlich gilt: Je elastischer und besser mit Feuchtigkeit versorgt die Haut ist, desto unbeschadeter übersteht sie den Umfangszuwachs.

Maßnahme 1: Wechselduschen

Lassen Sie abwechselnd warmes und kaltes Wasser über Ihren Babybauch laufen. Auf diese Weise kommt die Blutzirkulation in Schwung und die Bildung neuer Bindegewebszellen wird angeregt.

Maßnahme 2: Zupfmassagen

Um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen, sollten Sie Ihre Haut dehnbar halten, und zwar im Idealfall ab dem dritten Monat. Das geht am besten mit einer Zupfmassage. Dazu brauchen Sie nichts weiter als ein hochwertiges Massageöl, zum Beispiel Mandelöl, und ein paar Minuten Zeit. Hier kommt die Anleitung:
 
  • Wärmen Sie das Öl mit den Händen an und tragen Sie es mit sanften Bewegungen in Richtung Bauchnabel auf die Haut auf.
  • Greifen Sie zwischen Daumen und Zeigefinger beider Hände an den Bauchaußenseiten kleine Hautpartien und zupfen Sie vorsichtig daran – immer so, dass es sich noch angenehm anfühlt.
  • Arbeiten Sie sich bis zum Bauchnabel vor und massieren Sie auf diese Weise den gesamten Bauch.
  • Sparen Sie den Bereich oberhalb des Schambeins aus, denn das könnte die Gebärmutter reizen.
 
Die Zupfmassage sollten Sie durchführen, wann immer es Ihnen guttut, mindestens aber zweimal pro Woche.

Maßnahme 3: die richtige Ernährung

Keine Angst, Sie müssen nicht zur Ernährungsexpertin mutieren. Aber es gibt da ein paar Nährstoffe, die gut fürs Bindegewebe sind, die Zellerneuerung unterstützen und damit helfen, Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen:
  • Vitamin E, unter anderem enthalten in Nüssen, Ölen, Karotten und Mango
  • Vitamin C, unter anderem enthalten in Zitrusfrüchten, Paprika und Spinat
  • Beta-Karotinoide, unter anderem enthalten in Grünkohl, Karotten und Feldsalat

Maßnahme 4: viiiiel Bewegung

Die meisten Frauen sind in der Schwangerschaft gezwungen, sportlich etwas zurückzustecken. Hat man keine stärkeren Beschwerden, spricht aber nichts gegen schnellere Spaziergänge, Walking, Schwimmen und Yoga . Regelmäßige Bewegung hilft gleich in zweierlei Hinsicht dabei, Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen: Sie fördert die Durchblutung und wirkt Übergewicht entgegen, welches der Haut zusätzlich zu schaffen machen würde. Neun bis 20 Kilo mehr sind übrigens während der Schwangerschaft normal, diese verteilen sich in der Regel hauptsächlich auf Bauch und Brüste.

Schwangerschaftsstreifen entfernen

Wie bereits erwähnt: Vollständig entfernen lassen sich Schwangerschaftsstreifen nicht mehr, wenn sie einmal aufgetreten sind. Ärzte, die Ihnen das Blaue vom Himmel versprechen, dürfen Sie also getrost als unseriös betrachten. Dennoch ist es möglich, das Erscheinungsbild der Streifen zu verbessern. Folgende Methoden stehen Ihnen dafür zur Auswahl:
 
  • Cremes und Lotionen, die das gerissene und das gesunde Gewebe farblich angleichen sollen. Kostenpunkt: zwischen 15 und 40 Euro.
  • Laserbehandlungen, die Schwangerschaftsstreifen nachpigmentieren und somit optisch weniger sichtbar machen. Kostenpunkt: bis zu 500 Euro.
  • Micro-Needling, bei dem feinste Nadeln in die Haut piken, was angeblich dazu führt, dass die Regeneration angeregt wird und Pflegestoffe besser aufgenommen werden. Kostenpunkt: rund 300 Euro.
  • Ultraschall-Behandlungen, welche die Stoffwechselprozesse der Haut anregen sollen. Kostenpunkt: rund 300 Euro.
Bis auf die Cremes und Lotionen ist für diese Verfahren der Hautarzt zuständig. Falls Sie in Erwägung ziehen, Ihre Schwangerschaftsstreifen entfernen beziehungsweise mildern zu lassen, bedenken Sie: Die Krankenkasse kommt für keine der Behandlungen auf. Unser Tipp: Versuchen Sie es zunächst einmal mit Narbensalbe. Die kostet nicht viel und bringt womöglich schon erste Effekte.
 
Wir finden übrigens: In Zeiten von Bodyshaming und Shitstorms ist es umso wichtiger, zu seinem Körper zu stehen. Die Kampagne #LikeAGirl von Always  zeigt, dass wir uns in Sachen Selbstbild von den Kindern eine Scheibe abschneiden können.
 
Wie gehen Sie mit Schwangerschaftsstreifen um, sofern Sie welche haben? Verraten Sie es uns gern in den Kommentaren!
 
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