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Trend Hypnobirthing: Alles, was Sie wissen müssen

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Eine schmerzfreie Geburt – das klingt vielversprechend. Aber was genau ist Hypnobirthing und wie funktioniert es?

Da ist er, der zweite Strich auf dem Schwangerschaftstest! Für die meisten Frauen beginnt nun eine Zeit voller Vorfreude auf das Baby. Wäre da nicht eine Sache, die sich – bei manchen mehr, bei manchen weniger – immer wieder einschleicht: die Angst. Wird alles gut gehen? Bin ich ausreichend vorbereitet? Wie schmerzhaft wird die Geburt?

Dass die Psyche sich auch auf Vorgänge in unserem Körper auswirken kann, ist nichts Neues. Wer angespannt und ängstlich ist, verkrampft sich – auch bei der Geburt. Und genau hier setzt die Methode Hypnobirthing an: Mit der richtigen Technik und mentalen Einstellung soll alles ganz natürlich, einfach und sogar angenehm sein!

Die Geburtsstunde des Hypnobirthing

Der Ursprung des Hypnobirthing, zu Deutsch „Gebären unter Hypnose“, geht bis in die 1950er Jahre zurück: Ein Gynäkologe namens Grantley Dick-Read erlebte ganz zufällig und voller Erstaunen eine schmerzfreie Geburt mit. Eine Frau aus ärmlichen Verhältnissen brachte ihr Kind ganz ohne medikamentöse Hilfsmittel zur Welt und schien währenddessen sogar tiefenentspannt zu sein. Das Ereignis ließ den Arzt nicht mehr los: Er forschte auf dem Gebiet und half Frauen auf der ganzen Welt dabei, mithilfe von meditativer Hypnose ein ebenso schmerzfreies Geburtserlebnis zu haben.

20 Jahre später entwickelte die amerikanische Ärztin Marie Mongan diese Methode weiter und das Hypnobirthing war geboren.

Was ist Hypnobirthing?

Laut den Erfindern ist der Gemütszustand einer Frau bei einer Geburt entscheidend dafür, ob sie Schmerzen empfindet oder nicht. Beim Hypnobirthing wird die Schwangere deshalb bereits einige Zeit vor der Geburt geschult, sich vollkommen zu entspannen und zu konzentrieren – ähnlich wie beim Meditieren. Wenn es dann soweit ist, soll sich eine Art natürlicher Trancezustand einstellen, der Angst und Anspannungen überwindet. Denn Angst alarmiert das sympathische Nervensystem, welches Verspannungen und damit Schmerzen verursacht.

Ein kleines Beispiel aus der Praxis: Da allein das Wort „Wehen“ Schmerz suggeriert, wird beim Hypnobirthing schlicht in „Kontraktionen“ umbenannt. Mithilfe von Entspannungs- und Visualisierungstechniken werden die Frauen auf ein angenehmes Erlebnis vorbereitet. Dabei lernen sie Ihren Körper noch besser kennen und auch die Vorgänge, die eine Geburt in ihm auslöst. Das Gebären soll schließlich als Aufgabe, nicht als schmerzvolle Erfahrung wahrgenommen werden.

Hypnotisiert bei der Geburt: Ist das nicht gefährlich?

Nein! Viele verbinden mit dem Wort Hypnose so etwas wie Willen- oder Bewusstseinslosigkeit. Beim Hypnobirthing soll sich dagegen ein meditativer Zustand einstellen, der den Frauen hilft, sich zu entspannen.

Schon gewusst? Hypnobirthing hat einige prominente Verfechterinnen! Herzogin Kate zum Beispiel hat die Methode erfolgreich bei all ihren Geburten eingesetzt und auch die Schauspielerin Jessica Alba schwört darauf.

 

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