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Wechseljahre: Ängste und Gefühle – fünf ehrliche Antworten auf fünf drängende Fragen

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Menopause: Das ist ein bisschen wie Pubertät – ganz viel verändert sich. Viele Frauen sind in dieser Umbruchszeit etwas verunsichert. Und stellen sich Fragen. Unsere Expertin, die Gynäkologin Prof. Dr. Dr. Elisabeth Merkle, stand auf dem Conference & Coaching Tag Rede und Antwort.

Prof. Dr. Dr. Elisabeth MerkleVictoria: Was sind die größten Themen für Frauen in den Wechseljahren?

Prof. Elisabeth Merkle: Das sind Beschwerden wie Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Schlafstörungen. Manche Frauen regt die Fliege an der Wand auf. Oft wissen sie nicht, wie sie damit umgehen sollen. Wichtig ist in dieser Situation, sich Rat zu holen, etwa beim Arzt des Vertrauens.

Victoria: Bedeuten die Wechseljahre einen Abschied von der Jugend?

Prof. Elisabeth Merkle: Ja. Denn die Möglichkeit, Kinder zu bekommen, ist nicht mehr gegeben. Die Figur ändert sich, oft auch die Partnerschaft. Das ist eine Umbruchssituation, wie die Pubertät. Für viele Frauen ist es belastend, sich zu sagen, ich bin jetzt nicht mehr jung. Sie haben das Gefühl, kein Mann auf der Straße schaut sie an. Doch für viele Frauen sind die Wechseljahre auch positiv, sie sagen sich, Mensch toll, mir geht’s richtig gut: Ich muss nicht mehr verhüten, habe eine gute Partnerschaft, tollen Sex, jetzt beginnt einfach eine super Zeit.

Victoria: Was sind die Belastungen?

Prof. Elisabeth Merkle: Die Belastungen sind psychischer und körperlicher Natur. Psychischer Natur sind natürlich die Beschwerden, aber auch das „Empty-Nest-Syndrom“: Die Kinder sind aus dem Haus, auf einmal ist alles leer, alles ruhig. Plötzlich sitzt da der Mann, mit dem man zehn, 20 Jahre nicht mehr richtig gesprochen hat, und jetzt soll man mit ihm wieder eine Partnerschaft aufbauen.

Und das ist eine Belastung, an der manche Frauen zu zerbrechen drohen. Deshalb ist es wichtig, dass die Frauen sich fragen: Was will ich? Wo stehe ich? Was ändere ich jetzt? Man muss wissen, was man will, dann kann man aus negativen Sachen positive machen.


Victoria: Welche körperlichen Belastungen kommen noch hinzu?

Prof. Elisabeth Merkle: Blasenschwäche spielt hier eine große Rolle. Etwa 40 Prozent der Frauen in den Wechseljahren sind davon betroffen. Es ist ein tabuisiertes Thema. Mein Rat: Akzeptieren Sie sich auch mit ihrer Blasenschwäche und sorgen Sie für sich! Machen Sie Blasen- oder Beckenbodentraining und versorgen Sie sich mit den entsprechenden Einlagen. Das sind alles Möglichkeiten, die den Frauen das Leben erleichtern.

Victoria: Worauf kann man sich in den Wechseljahren freuen?

Prof. Elisabeth Merkle: Da gibt es sehr viele Dinge. Bei vielen Paaren ist es so, dass eine große Stabilität und Sicherheit da ist. Man weiß, wo man beruflich steht, die Partnerschaft ist gefestigt, man kennt sich, hat seinen Freundeskreis.

Viele Frauen in diesem Alter haben ein enormes Selbstbewusstsein, wissen: Ich kann mich auf die Zukunft freuen, viel unternehmen, reisen, meine Kinder besuchen, mich um Enkel kümmern. Es gibt viele positive Dinge in diesem Lebensabschnitt.


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Es ist Zeit, großartig zu sein. Viele weitere spannende Inhalte vom Conference & Coaching Tag gibt’s auf unserer Übersichtsseite.

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