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Ohne Beschwerden durch die Wechseljahre – Homöopathie kann Abhilfe schaffen

Ohne Beschwerden durch die Wechseljahre – Homöopathie kann Abhilfe schaffen

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Keine Bange vor Wechseljahresbeschwerden: Eine sanfte homöopathische Behandlung bietet eine behutsamere Alternative zur Hormontherapie.

Was tun bei Wechseljahresbeschwerden?

In der Mitte des Lebens noch mal richtig durchstarten, voller Tatendrang den Höhepunkt der beruflichen Karriere erleben und die eigene Ausstrahlung genießen. Dem steht eigentlich nichts im Wege - wären da nicht die Wechseljahre. Bangemachen gilt nicht: Es gibt eine sanfte Abhilfe.

Eine individuelle Entscheidung

Vor einer Hormontherapie schrecken viele Frauen zurück, weil sie - häufig zu Recht - die Nebenwirkungen fürchten. Doch der Wunsch nach einer effektiven Behandlung lästiger Wechseljahresbeschwerden bleibt. Eine homöopathische Behandlung ist eine Alternative, die es auszuprobieren lohnt.

Erfolgsaussichten

Allerdings brauchen Sie etwas Geduld: Die Wirksamkeit homöopathischer Mittel wird nicht sofort spürbar, Sie müssen mindestens vier Wochen abwarten, bis sie sich beurteilen lässt. Gut zu wissen: Drei Viertel der Frauen, die sich homöopathisch behandeln ließen, sind davon überzeugt, dass ihnen die Homöopathie während der Wechseljahre geholfen hat.

Wirkungsweise

Wirkungsweise

Homöopathische Arzneien wirken, indem sie die Selbstheilungskräfte des Menschen stimulieren. Sie werden z. B. aus Mineralien und Pflanzen hergestellt, die bei einem gesunden Menschen eine ganz bestimmte Kombination von Symptomen hervorrufen. Und für genau dieses Beschwerdebild eignet sich die Substanz als Heilmittel, gemäß dem Grundprinzip der Homöopathie, „Gleiches mit Gleichem zu behandeln“.

Ein weiteres Grundprinzip ist die starke Verdünnung, auch „Potenzieren“ genannt, um die unerwünschten Nebenwirkungen der Substanzen zu minimieren und die erwünschten Wirkungen zu verstärken. Der große Vorteil homöopathischer Mittel: Sie haben keine Nebenwirkungen.

Einzelmittel

Normalerweise führt ein Homöopath eine genaue Analyse der Familien- und Lebenssituation sowie der Beschwerden durch, um ein Einzelmittel oder Monopräparat zu finden, das genau auf die individuelle Situation der Patientin abgestimmt ist.

Komplexmittel

Da die typischen Beschwerden bei vielen Frauen sehr ähnlich sind, lassen sich während der Wechseljahre Komplexmittel einsetzen. Dabei handelt es sich um ein Kombinationspräparat, das verschiedene homöopathische Arzneien enthält, die die häufigsten Beschwerden abdecken und sich in ihrer positiven Wirkung gegenseitig unterstützen.

Am besten fragen Sie Ihren Arzt oder Homöopathen, ob für Ihre individuelle Situation ein Einzelmittel oder ein Komplexmittel von Vorteil ist.

Was konkret hilft

Extrakte aus der Traubensilberkerze, die schon in der indianischen Medizin bekannt war, wirken bei körperlichen und seelischen Beschwerden. Wissenschaftliche Studien belegen die positiven Effekte bei den lästigen Hitzewallungen, unter denen viele Frauen in den Wechseljahren leiden.

Auch Schweißausbrüche, die häufig mit den Hitzewallungen einhergehen, lassen sich mit Hilfe der Traubensilberkerze mildern. Und es gibt noch eine weitere gute Nachricht: Das Arzneimittel verbessert die Stimmungslage.

Bei depressiven Verstimmungen entwickelt auch Johanneskraut eine positive Wirkung. Gegen Schlafstörungen helfen Extrakte aus Baldrian, Hopfen, Melisse oder Passionsblume. Der Vorteil: Bei diesen Pflanzenextrakten kommt es im Normalfall nicht zu Tagesmüdigkeit.
So sind Sie fit für Ihren Alltag und können das Leben auch in den Wechseljahren in vollen Zügen genießen.

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