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Über 50? Das sollten Sie über Brustkrebs wissen

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Brustkrebs – fast alle Frauen fürchten sich vor der Möglichkeit, daran zu erkranken. Die gute Nachricht: Es gibt viele gute Lebensgewohnheiten, die helfen können, das Brustkrebsrisiko zu mindern. Lesen Sie hier, worauf Sie achten sollten.

Kontrollieren Sie Ihr Gewicht

Übergewicht ist, nach dem Rauchen, einer der größten Risikofaktoren. Denn: Je mehr Körperfett wir haben, desto mehr Östrogene lagert unser Körper ein. Diese weiblichen Hormone können allerdings ein Tumorwachstum begünstigen. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Bereits kleine Veränderungen im Lebensstil können sich günstig aufs Körpergewicht auswirken. Zuckerhaltige Drinks wie Limonade oder Fruchtsaftgetränke gegen Mineralwasser einzutauschen, ist ein Anfang. Und: Wer sich für unterwegs einen gesunden Snack wie einen Apfel oder Reiswaffeln einpackt, kann um Chips und Schokolade leichter einen Bogen machen. Wenn Sie die Portionsgrößen reduzieren möchten, kann es helfen, von einem kleineren Teller zu essen.

Werden Sie aktiv

Es gibt überzeugende Beweise, die darauf hindeuten, dass regelmäßiges körperliches Training das Brustkrebsrisiko mindert: Bewegung hilft dabei, das Gewicht im gesunden Bereich zu halten und reguliert das Hormonlevel im Körper auf natürliche Art. Schwimmen, Tanzen, Radfahren, Joggen – wählen Sie, was Ihnen Spaß macht und gut zu Ihrem Leben passt. Wichtig: Tun Sie’s nicht einmalig, sondern regelmäßig! Nicht vergessen: Alles, was Sie zum Schwitzen und außer Atem bringt, hält Sie fit – auch so manche Haus- und Gartenarbeit.

Genießen Sie bewusst und in Maßen

Alkohol-Exzesse können das Brustkrebs-Risiko erhöhen, indem sie den Aufbau krebserregender Stoffe im Körper begünstigen. Obendrein haben sie eine negative Wirkung auf das Hormonsystem. Es lohnt sich also, das ein oder andere Glas Wein durch ein alkoholfreies Getränk zu ersetzen. Gönnen Sie sich ein gutes Glas zu besonderen Anlässen oder am Wochenende – und versuchen Sie, die Woche über möglichst ohne auszukommen. Nicht vergessen: Nikotin ist ein Zellgift, das jegliche Art von Krebs begünstigt. Selbst wer das Rauchen spät aufgibt, erhöht seine Lebenserwartung.

Überdenken Sie Ihre Ernährung

Versuchen Sie, möglichst viel Gemüse zu verzehren, ebenso Früchte und Vollkornprodukte. Greifen Sie zu dunklem Vollkornbrot, braunem Reis und Haferflocken sowie zu gesunden Protein-Mahlzeiten mit Hülsenfrüchten, Fisch und Hühnchen. Schrauben Sie Ihren Konsum an Wurstwaren, rotem Fleisch, Zuckergetränken, Pommes und Hamburgern herunter. Tipp: Füllen Sie die Hälfte Ihres Tellers mit buntem Gemüse, ein Viertel mit Vollkornprodukten wie braunem Reis und das restliche Viertel mit einer gesunden Protein-Portion wie Fisch, Hühnchen oder Hülsenfrüchten. Haben Sie damit zu kämpfen, genug Obst und Gemüse zu essen? Wählen Sie bereits zum Frühstück ein Stück Obst. Essen Sie zu Ihrer Brotmahlzeit auch Salat, Gurken oder Karotten. Geben Sie Soßen reichlich Zwiebeln, Pilze oder Paprika bei. Gefrorene oder getrocknete Frucht- und Gemüsesorten lassen sich gut lagern, sodass immer etwas Gesundes im Haus ist.

Machen Sie ernst mit Ihrem Anti-Stress-Plan

Stress an sich kann direkt zwar keinen Krebs verursachen, allerdings zu einer ungesunden Lebensweise führen. Denn unter Anspannung rauchen wir womöglich mehr, konsumieren (mehr) Alkohol und essen auch mehr. Regelmäßige Bewegung ist eine erprobte Methode, um Stress abzubauen. Achtsamkeit, Meditation und die Zeit, die wir im Grünen verbringen, unterstützen dabei, Anspannung und Angst zu lindern.


Tipp der Redaktion
Tasten Sie Ihre Brust regelmäßig ab. Denn: Tumore können auch zwischen zwei Mammografie-Terminen entstehen. Nicht sicher, wie es geht? Lesen Sie gleich unsere Anleitung, wie man die Brust richtig untersucht.

Und noch eine gute Nachricht zu guter Letzt: Die meisten Knoten in der Brust sind harmlos. Doch sie rechtzeitig zu entdecken und abklären zu lassen, kann Leben retten.


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