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Einfach Anne: Der Powernap und ich – eine Lovestory ohnegleichen

Einfach Anne: Der Powernap und ich – eine Lovestory ohnegleichen

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Der Alltag ist kein Ponyhof. Deshalb sollte es öfter mal eine Pause geben: Hier kommt eine Hommage an den guten alten Mittagsschlaf.
Alles unter acht Stunden Schlaf ist Blinzeln für mich. Es gibt Tage, da besteht meine größte Leistung im Büro darin, beschäftigt auszusehen. Es ist so ungerecht – da wünscht man sich so oft, dass die Zeit stehen bleibt und dann passiert das ausgerechnet an einem ganz normalen Dienstagvormittag bei der Arbeit!

An genau solchen Tagen trage ich zu Ehren meines geliebten, aber viel zu früh von mir gewichenen Schlafes meine Augen immer auf Halbmast. Dann wirke ich so erschöpft, dass meine Kollegin mich sogar darauf anspricht.

Meine Motivation wird dann meist schon um fünf nach neun runtergefahren, wodurch mein Hirn keine Updates mehr machen kann. So schleppe ich mich dann durch den Vormittag und träume von einer Extra-Ladezeit. Aber gut, man kann ja auch nicht immer nur arbeiten – man muss ja auch mal etwas Sinnvolles machen. 😉

Schlaf ist ein Waschgang fürs Gehirn

Bei uns wird der Mittagsschlaf immer noch belächelt. Dabei ist er ein kleiner Puffer mit großer Wirkung: Man wird durch ihn vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer. Wobei ich auch den Kritikern recht geben muss. In unserer effektiven „Live fast, die last“-Optimierungs-Gesellschaft hört sich das Wort Mittagsschlaf irgendwie komisch an. Reden wir also lieber von einem Zustand ohne Denkhintergrund oder dem sogenannten Powernap. Das Wort klingt doch schon klasse – wie Leistungssport!

Ein Powernap ist super, aber tricky. Experten empfehlen, diesen maximal 30 Minuten andauern zu lassen. Ich persönlich bevorzuge jedoch Powernaps, die sich bis zum Monatsende fortsetzen.

Sonntags gönne ich mir regelmäßig einen. Um eins stelle ich meinen Wecker auf zwei und wenn das Handy nur noch 3 Prozent Akku hat – tja, dann soll das Schicksal entscheiden. Im August hat mein Mann, während ich schlief, mal unsere künstliche Nordmanntanne neben dem Sofa aufgeklappt, mich dann geweckt und gemeint: Meine Güte, hast du lang geschlafen!

Die horizontale Lebenspause ist auch heikel

Das klingt zunächst lustig, ist es aber eigentlich gar nicht. Denn wenn ich länger als eine halbe Stunde schlafe, fühle ich mich für den Rest des Tages wie ein überfahrener Frosch auf der A3. Ich weiß weder, welches Jahr wir haben, noch in welcher Zeitzone ich mich gerade befinde.

Daher mache ich jetzt immer öfter einen Kompromiss: 30 Minuten gönne ich mir echten Schlaf. Danach greife ich in die Trickkiste oder besser in die Schublade, in der ein echter Schatz ruht. Mein Febreze 3Volution Duftstecker. Der Thai Orchideen Duft schafft es doch jedes Mal, um mich herum das Feeling vom letzten Thailand-Urlaub aufleben zu lassen. Ich schwelge dann herrlich entspannt in Erinnerungen, so als läge ich auf einer Liege am Strand von Ko Samui und ließe mich massieren. Und das Beste: Alles ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen. Durch das automatische Wechseln von drei Düften ist ein kontinuierliches Frischeerlebnis garantiert, das auf meine Nase immer wieder überraschend neu wirkt. Ach, wäre doch alles so einfach.
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