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Berufstätige Mutter oder Vollzeit-Mum? 3 Frauen erzählen von ihrer Entscheidung

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Werde ich eine berufstätige Mutter oder bleibe ich vorerst zu Hause? Wir haben drei Frauen nach ihrer persönlichen Entscheidung gefragt.

Vielen Frauen tun sich nach der Geburt ihres Kindes schwer damit. Manche haben auch keine Wahl: Sie müssen wieder arbeiten gehen. Aber auch diejenigen, die es sich aussuchen können, ob Sie lieber zu Hause bleiben wollen oder nicht, wägen oftmals Kosten und Nutzen ab. Zudem machen sich viele Sorgen um die Veränderungen in ihrer Familie.

Wir haben mit drei typischen Müttern gesprochen: Wie haben sie sich entschieden und welchen Einfluss hatte dies auf ihre Familie?

1. Berufstätige Mutter nach dem ersten Kind, beim zweiten zu Hause
„Ich bin Krankenschwester und habe nach dem ersten Kind, es ist heute sieben Jahre alt, wieder gearbeitet. Aber als das zweite kam, es ist heute fünf, waren die Kosten für die Kita und die Hort-Betreuung nicht mehr bezahlbar“, sagt Mira Lonik, 38 Jahre, aus Hamburg. „Ich liebe meinen Job und es tat mir leid, ihn aufzugeben. Auf der anderen Seite ist es aber auch schön, zu Hause zu sein, solange die Kinder noch klein sind. Da ich als Krankenschwester im Schichtsystem arbeite, wäre es unglaublich hart, für die unterschiedlichen Zeiten eine Betreuung zu finden. Von den hohen Kosten ganz zu schweigen.“

2. Berufstätige Mutter in Teilzeit
Louise David, 41 Jahre, aus Berlin hat sich für einen Teilzeitjob entschieden, als ihre Tochter Freya zehn Monate alt war. „Ich war sehr froh, dass ich meinen Job mit Kommunikations-Verantwortung mit jemanden teilen konnte“, sagt die junge Mutter. „Ich wusste, dass ich wieder arbeiten wollte. Aber nicht in Vollzeit, das hätte bedeutet, dass ich fünf Tage die Woche von meinem Baby getrennt sein würde. Gleichzeitig fand ich, dass es für Freyas soziale Entwicklung wichtig ist, dass sie viel mit Kindern spielen kann und gut mit anderen Erwachsenen auskommt. Ihr hat der Anfang in der Kita unglaublich viel Spaß gemacht. Ich bin sicher, dass ihr Selbstbewusstsein auch dadurch gewachsen ist.“ Außerdem möchte Louise gern ein Vorbild für ihre Tochter sein. „Frauen, die zu Hause bleiben, leisten eine wertvolle Arbeit“, sagt sie. „Für mich ist es aber wichtig, eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit zu haben. Freya soll mitbekommen, dass nicht nur ihr Vater das Geld für die Familie verdient. Das ist natürlich leichter, wenn man nur über ein Kind nachdenken muss. Wenn noch eins oder mehrere dazukommen, ist die Entscheidung weitaus komplizierter, denke ich.“

3. Berufstätige Mutter mit vier vollen Arbeitstagen
Einige Frauen haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich ein Leben neben der Familie wünschen. Aber Christina Deutz, 38 Jahre, aus München ist davon überzeugt, dass sie die Berufstätigkeit nach ihrem ersten und zweiten Kind zu einer besseren Mutter gemacht hat. „Ich liebe meinen Job als Sales Managerin für eine große Jeans-Marke. Und ich habe ihn sehr vermisst, als ich ihn wegen meiner Tochter Isabella aussetzen musste. Die Kleine ist heute sechs Jahre alt“, sagt sie. „Als sie sechs Monate alt war, habe ich wieder mit vier Tagen die Woche angefangen. Dasselbe habe ich getan, als mein Sohn kam. Er ist heute zwei Jahre alt. Die Kinderbetreuung ist teuer und ermüdend, aber ich genieße die Mumente mit den Kids an meinem freien Tag und wir holen so viel Familienzeit wie möglich an den Wochenenden raus. Ich fühle mich besser, wenn ich jeden Tag nicht nur typische ‚Mutter-Aufgaben’ erledigen muss. Klar, am Anfang hatte ich auch ein schlechtes Gewissen, aber jede Frau ist unterschiedlich und diese Lösung passt am besten zu mir.“

4 Fragen für Frauen, die nach den Kindern wieder berufstätig werden wollen:

1. Welche Art der Betreuung ist für mein Kind geeignet?
Es gibt viele Möglichkeiten: Kita, Kindergarten, Tagesmutter, Babysitter oder ein Familienmitglied kümmert sich. Jede hat Vor- und Nachteile, angefangen von der Finanzierung bis hin zu den Auswirkungen für die Tagesstruktur des Kindes. Sprechen Sie mit anderen Müttern, bedenken Sie die Persönlichkeit Ihres Kindes und natürlich auch Ihr Budget. Perfekt könnte auch eine Kombination sein: Einen Tag mit der Großmutter und einen anderen in der Kita beispielsweise.

2. Wie werde ich mich fühlen?
Ganz egal, wie Sie sich entscheiden: Sie dürfen und sollten zu Ihrer Wahl konsequent stehen. Erwarten Sie das Beste! Ihr Kind wird es merken, wenn Sie ein schlechtes Gewissen haben. Je positiver Sie sind, desto besser ist es für Ihr Kind.

3. Wird eine Fremdbetreuung die Beziehung zu meinem Kind verändern?
Nein – das ist die direkte Antwort. Die Mutter-Kind-Bindung ist unglaublich stark und fest. Vielleicht schmerzt es Sie am Anfang, dass Ihr Kind Zuneigung für die Person empfindet, von der es betreut wird. Doch bedenken Sie eines: Sie würden Ihr Kind nicht jemanden anvertrauen, den es nicht mag. Sie machen also alles richtig.

4. Wird eine Fremdbetreuung die Entwicklung meines Kindes verändern?
Nein. Studien haben gezeigt, dass Kinder von Vollzeit-Müttern nicht in der Entwicklung zurückliegen. Zudem sind alle Kinder unterschiedlich, ob Sie arbeiten gehen oder zu Hause bleiben.

Haben Sie Kinder? Falls ja, wie haben Sie sich entschieden? Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen in den Kommentaren.

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