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Endlich meine Berufung finden: 3 Frauen verraten, wie das gelingt!

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Lassen Sie sich inspirieren: Diese mutigen Frauen sind neue Wege gegangen – und haben viel gewonnen. So können Sie Ihre Berufung finden!

Sie hegen schon lange den Traum, eine Geschäftsidee zu realisieren oder sich in ein waghalsiges Hobby zu stürzen? Jetzt ist die Zeit gekommen. Studien zeigen: Ganz egal, aus welchem Land sie kommen – Frauen trauen sich oft weniger zu als Männer. Und mit den Jahren verlieren viele sogar noch an Selbstbewusstsein. Für alle, die beim Lesen der letzten Zeilen bejahend genickt haben: Machen Sie’s wie diese drei beeindruckenden Frauen. Wagen Sie den Schritt in Ihren Traumberuf, stellen Sie sich Ihren Ängsten, springen Sie ins kalte Wasser – und werden Sie glücklich!

„Segeln hat mir dabei geholfen, meine Scheidung zu verschmerzen“

„Als wir noch ein Paar waren, haben wir oft darüber nachgedacht, gemeinsam Segeln zu lernen. Mit einem Boot wollten mein Mann und ich die griechischen Inseln erkunden. Verwirklicht haben wir diesen Wunsch nie. Und als unsere Wege dann nach 33 Jahren Ehe auseinandergingen, wurde mir klar: jetzt oder nie! Ich wollte nicht, dass dieser Traum an der Wirklichkeit zerschellt, wie zuvor meine Ehe. Nein, ich wollte mir selbst etwas beweisen, die Dinge selbst in Angriff nehmen. So googelte ich nach dem nächsten See, erfuhr, dass dort Anfängerkurse angeboten wurden – und schon hatte ich Wind in den Segeln! Als ich mit der ersten Unterrichtsstunde anfing, traf ich nur einen Mann in meinem Alter. Alle anderen Teilnehmer waren blutjung. Klar kamen da Zweifel auf. Ich fragte mich, was ich hier eigentlich mache – und gab mir selbst die Antwort: „Ich will das jetzt einfach mal ausprobieren!“

Heute habe ich bereits den Grundkurs abgeschlossen und jede Menge Erfahrungen gesammelt. Ich kann zwar noch nicht behaupten, eine ausgelernte Seglerin zu sein, aber ich arbeite daran. Denn für mich gibt es nichts Schöneres als spiegelglattes Wasser, die Sonne auf der Haut, den Wind in den Haaren – Segeln ist der Hammer! Mein gesamtes Erwachsenenleben lang war ich an einen Mann gebunden. Jetzt erst konnte ich erfahren, wie erfüllend es sein kann, sich seine Träume selbst zu verwirklichen. Sicher, als Single kostet es ein bisschen mehr Überwindung. Aber mittlerweile habe ich auch schon an einem Tanzkurs teilgenommen, mich im Tiefseetauchen versucht und den höchsten Berg Englands bestiegen. Mein nächstes Ziel: zu Fuß ganz Großbritannien durchqueren. Und danach – wer weiß?!“ Carolin, 56 Jahre alt

Unser Tipp: Wenn Sie Ihre Komfortzone verlassen und eine neue Sportart ausprobieren möchten, stellen Sie sicher, dass Sie mit funktionstüchtigem Equipment ausgestattet sind. So fühlen Sie sich gleich viel sicherer. Denken Sie auch an Kleinigkeiten, wie bequeme Unterwäsche, und verwenden Sie bei einer Zahnprothese blend-a-dent PLUS. Die Haftcreme bietet außergewöhnlich starken Halt und herausragenden Tragekomfort.

„Einst war ich Karrierefrau, jetzt züchte ich Büffel“

„1986 fing ich an, in einem Marktforschungsunternehmen zu arbeiten. Damals war ich überzeugt, dass ich diesen Beruf mein ganzes Leben lang ausführen würde. Bis ins Jahr 2014 habe ich mich in der Firmenhierarchie hochgearbeitet, immer größere Teams geleitet und renommierte internationale Kunden betreut. Doch irgendwann wurde mir klar: Es war Zeit für eine Veränderung. Nach 30 Jahren sah ich in meinem alten Beruf keine Entwicklungschancen mehr. Ich hatte ausgelernt. Und damit kam das Bedürfnis, etwas Neues zu wagen.

Ich hatte ja nichts zu verlieren: Wenn es nicht klappen würde, so dachte ich, könnte ich jederzeit wieder in den alten Job zurückkehren. Ein Jahr lang war ich damals mit meinem Mann verheiratet – und seinen Beruf fand ich zu dieser Zeit noch außergewöhnlich. Denn ihm gehört eine Büffelherde mit 300 Tieren. Ein paar weitere Jahre bin ich meinem alten Job noch treu geblieben. Nebenher aber unterstützte ich meinen Mann an den Wochenenden. Er verkaufte auf Veranstaltungen Würstchen sowie Hamburger mit Büffelfleisch – und ich half mit dem Papierkram. Irgendwann jedoch wurde mir die berufliche Doppelbelastung zu viel. Deshalb entschied ich mich, meinen gutbezahlten Job an den Nagel zu hängen. Ich verzichtete freiwillig auf all die Begünstigungen eines Großkonzerns und arbeitete von nun an mit auf der Farm.

Hier gleicht kein Tag dem anderen und die Aufgaben ändern sich mit den Jahreszeiten. Im Winter verarbeiten wir das Fleisch, um es dann im Sommer auf Märkten und Messen zu verkaufen. Ich liebe den Austausch mit den Konsumenten, die uns reges Feedback geben und sich ernsthaft für unsere Produkte und unsere Firmengeschichte interessieren. In einem Großunternehmen macht man diese Erfahrung selten – und im Management wird man ohnehin immer erst in die Endphase eines Projekts eingebunden. Mein Mann hätte nie gedacht, dass ich so lange durchhalte. Tatsächlich aber hatte ich nie das Verlangen, in meinen alten Job zurückzukehren. Und jetzt stehe ich schon wieder vor einem spannenden Abenteuer, denn mein Mann und ich wollen expandieren und einen Versandhandel ins Leben rufen. Mein Tipp: Wenn Sie jung sind und eine Familie großziehen müssen, sollten Sie berufliche Experimente hinten anstellen. Aber spätestens, wenn die Kinder aus dem Haus sind, sollten Sie anfangen, an sich selbst zu denken.“ Jaqueline, 56 Jahre alt

Unser Tipp: Nach 20 Jahren „Mama, kommst du mal?“ kann es schwer sein, die Kinder ziehen zu lassen. Doch irgendwann werden sie nun mal flügge – und das hat auch etwas Gutes. Denn nun können Sie sich endlich auch mal stärker auf Ihre eigenen Bedürfnisse fokussieren! In unserem Artikel „5 Tipps, wie Sie die Abnabelung locker schaffen“  lesen Sie, wie das gelingt.

„Ich habe daran Gefallen gefunden, Frühstück zu machen“

„Als ich noch jung war, träumte ich manchmal davon, ein Hotel zu leiten. Wie gesagt: Es war nur eine Träumerei – aber der Gedanke gefiel mir. Jahrzehntelang habe ich mich stattdessen in großen Unternehmen abgerackert, zuletzt war ich als Bahnhofsassistentin in der Kundenbetreuung tätig. Diese Arbeit war ziemlich ernüchternd. Ich hatte einfach keine Chance, irgendetwas zu ändern. Außerdem fehlte mir die Geduld, mit den Problemjugendlichen fertigzuwerden, die sich täglich auf dem Gelände aufhielten. An meinem 55. Geburtstag gestand ich mir ein, dass ich mit meinem Job nicht glücklich war. Und wie der Zufall es wollte, traf ich wenige Tage später einen Freund zum Abendessen, der mir auch prompt von einem Pensionsbetrieb berichtete, der zum Verkauf stand. Natürlich war das finanziell ein großes Risiko, aber ich war fest entschlossen! Und nun betreibe ich ein Gästehaus mit vier Zimmern. Jeden Morgen stehe ich auf und bereite Frühstück zu – bei mir gibt es alles, von pochierten Eiern und Speck bis hin zu vegetarischen Speisen. Wenn diese Arbeit erledigt ist, kümmere ich mich um den Zimmerservice. Am Anfang fiel mir die Arbeit noch schwer. Ich war in der Branche ja komplett unerfahren und musste sehr schnell sehr viel lernen. Bei meiner Entscheidung hatte ich mir über viele Dinge gar keine Gedanken gemacht – etwa darüber, dass man ein Kreditkartenterminal braucht, um den Gästen Transaktionszahlungen zu ermöglichen. Auch mit den sozialen Medien musste ich mich erst vertraut machen oder lernen, wie man eine Webseite erstellt. Dass mir das alles gelungen ist, macht mich sehr stolz! Ich liebe meinen Job und freue mich jeden Tag aufs Neue, dass ich mich dieser Herausforderung gestellt habe.“ Susanne, 55 Jahre alt

Sie haben auch Ihre Berufung gefunden? Lassen Sie uns in einem Kommentar daran teilhaben. Wir sind gespannt!

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