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Heuschnupfen ade: Infos & Tricks für unbeschwerte Tage in der Natur

Heuschnupfen ade: Infos & Tricks für unbeschwerte Tage in der Natur

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Hatschi! Damit fängt er meist an, der ungeliebte Heuschnupfen. Wappnen Sie sich mit uns für den nächsten Pollenflug.
Heuschnupfen hat viele Gesichter – typischerweise aber mit roten Nasen und kleinen Augen. Lesen Sie jetzt, wann welche Pollen unterwegs sind und wie Sie sich am besten vor Heuschnupfen schützen können.

Wie äußert sich Heuschnupfen?
Welche Pollen fliegen wann?
Was tun bei Heuschnupfen?
Kreuzallergien
Schon gewusst? 

Wie äußert sich Heuschnupfen?

Von typischen Erkältungssymptomen wie Schnupfen, tränende Augen und Halskratzen bis hin zu regelrechten Asthmaanfällen, kann sich Heuschnupfen unterschiedlich stark auswirken. Oft hängt die Ausprägung der Symptome mit dem Stadium der Allergie zusammen. Für viele Heuschnupfengeplagte beginnt die Erkrankung recht harmlos und steigert sich im Laufe der Jahre.

Meistens beschränkt sich die Symptomatik auf die Zeit, zu der Baum-, Gräser oder Getreidepollen durch die Luft wirbeln – also im Frühling. Wer ganzjährig mit erkältungsähnlichen Beschwerden zu kämpfen hat, reagiert möglicherweise allergisch auf Tierhaare, Schimmelpilze oder Hausstaubmilben. 
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Welche Pollen fliegen wann?

Die einen freuen sich, die anderen verfluchen sie: die milden Temperaturen. Viel früher als noch vor 100 Jahren wird es jetzt im Frühjahr warm. Die Kehrseite ist, dass der Pollenflug nun oft schon im Februar beginnt! Deshalb wird es immer schwieriger, dem Heuschnupfen zu entkommen. Wer seit Längerem geplagt ist, kennt bereits seine Hauptleidenszeit. Alle anderen können sich daran orientieren, welche Pollen zu welcher Zeit aktiv sind:
  • Januar und Februar: Erle, Hasel
  • März: Erle, Hasel, Ulme, Weide, Birke, Buche, Eibe, Esche, Hainbuche, Pappel, Platane
  • April: Erle, Ulme, Weide, Birke, Buche, Eibe, Esche, Hainbuche, Pappel, Platane, Eiche, Flieder, Raps, Ahorn, Fichte, Löwenzahn, Rotbuche, Walnuss
  • Mai: Ulme, Birke, Buche, Eibe, Esche, Hainbuche, Pappel, Platane, Eiche, Flieder, Raps, Ahorn, Fichte, Löwenzahn, Rotbuche, Walnuss, Akazie, Gräser, Hopfen, Kiefer, Rosskastanie, Tanne, Weizen, Hafer, Holunder, Roggen, Spitzwegerich
  • Juni: Eibe, Raps, Ahorn, Fichte, Löwenzahn, Akazie, Gräser, Hopfen, Kiefer, Rosskastanie, Tanne, Weizen, Hafer, Holunder, Roggen, Spitzwegerich, Brennnessel, Gerste, Beifuß, Gänsefuß, Goldrute, Linde, Nessel, Sauerampfer
  • Juli: Raps, Ahorn, Löwenzahn, Gräser, Kiefer, Weizen, Hafer, Holunder, Roggen, Spitzwegerich, Brennnessel, Gerste, Beifuß, Gänsefuß, Goldrute, Linde, Nessel, Sauerampfer, Mais
  • August: Raps, Gräser, Kiefer, Hafer, Holunder, Spitzwegerich, Brennnessel, Beifuß, Gänsefuß, Goldrute, Linde, Nessel, Sauerampfer, Mais, Ambrosie
  • September: Brennnessel, Goldrute, Nessel, Ambrosie
  • Oktober: Brennnessel 
Frühling und Sommer sind vorbei, aber der Heuschnupfen nicht? Probieren Sie gleich unsere Anti-Allergie-Tipps für den Herbst!

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Was tun bei Heuschnupfen?

  1. Achtsam durch den Alltag
    Wer schon länger mit seiner Allergie lebt, weiß oft genau, wann die heiße Phase beginnt und zu welchen Tageszeiten der Frühlingsspaziergang tabu ist. Wenn Sie zur Hochphase des für Sie relevanten Pollenflugs auf einige Dinge in Ihrem Alltag achten, können Sie allzu starke Ausbrüche vermeiden: 
    • Informieren Sie sich über den aktuellen Pollenflug (Tageszeitungen, Radio oder Internet).
    • Lüften Sie Ihre Wohnung entsprechend des Pollenfluges. Achtung: In der Stadt sammeln sich die Pollen eher abends in der Luft, auf dem Land morgens. 
    • Verschieben Sie sportliche Aktivitäten in der Natur auf nach dem Pollenflug. Das intensivere Einatmen während des Sports kann zu vermehrter Aufnahme der Pollen in die Lungenwege führen. 
    • Duschen Sie und waschen Sie Ihre Haare, bevor Sie ins Bett gehen.
    • Fahren Sie, wenn möglich, zur Hochzeit Ihrer Pollenallergie in den Urlaub ans Meer oder ins Gebirge. Es gibt viele Gebiete, wo Ihre Allergie wie weggeblasen sein wird!
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  2. Medikamente gegen Heuschnupfen
    In der Apotheke finden Sie eine große Auswahl an rezeptfreien Medikamenten gegen Heuschnupfen. Hauptsächlich dienen diese zur Linderung akuter Symptome und weniger zur langfristigen Heilung. Bei leichten Beschwerden wie Schnupfen oder tränenden Augen helfen oft Nasensprays oder Augentropfen sehr gut. 
    Zur Befeuchtung der Nasenschleimhäute ist außerdem eine isotonische Nasenspülung hervorragend geeignet. Nutzen Sie hierfür beispielsweise das WICK VapoSpray mit Meerwasser Isotonisches Spray: Bei regelmäßiger Anwendung hilft es, einer verstopften Nase vorzubeugen und die Nasengänge freizuhalten. 

    Wenn Sie mit stärkeren Beschwerden, wie Asthmaanfälle, zu kämpfen haben, empfiehlt sich dies zunächst mit einem Arzt zu besprechen. Dieser kann Ihnen gegebenenfalls entsprechende Medikamente verschreiben. 
  3. Moderne Methoden bei Heuschnupfen
    • Der Nasenfilter ist ein schmetterlingsförmiger kleiner Einsatz, der verspricht, erst gar keine Pollen in die Nase zu lassen. Man schiebt ihn wie einer Klammer in die Nase und hat ab sofort kaum noch, oder keine Beschwerden mehr. Laut einer Studie soll die Hälfte der Probanden überhaupt keine Symptome mehr gespürt haben! 
    • Den praktischen kleinen Salzinhalator gibt es für unterwegs: So können Sie bei akuten Beschwerden die Schleimhäute befeuchten und damit die Symptome lindern. 
    • Viele schwören auf Luftreinigungsgeräte zur Linderung Ihrer Pollenallergie. Wem also die Pollen bis in die eignen vier Wände folgen, könnte dieser spezielle Filter möglicherweise Abhilfe schaffen.
  4. Hyposensibilisierung 

    Mithilfe der Hyposensibilisierung schlagen Sie die Allergie mit ihren eigenen Waffen: Bei diesem Therapieverfahren werden über mehrere Monate wiederholt hohe Allergen-Dosen verabreicht, sodass sich das Immunsystem daran gewöhnt und irgendwann weniger oder gar nicht mehr darauf reagiert. Die Hyposensibilisierung verspricht eine langfristige Linderung der Allergie und häufig sogar komplette Beschwerdefreiheit. Und das Beste: Die Kosten für die Therapie werden von den Krankenkassen übernommen.


  5. Ernährungstipps bei Heuschnupfen
    Wenn Sie Ihrer Ernährung diese Nahrungsmittel hinzufügen, haben Sie schon viel gewonnen. Denn damit schaffen Sie nicht nur eine Linderung der Heuschnupfensymptome, sondern eine allumfassende Stärkung des Immunsystems. Achten Sie außerdem darauf, wenig Fett und Zucker zu konsumieren: Mit unseren praktischen Tipps entkommen Sie ganz einfach Ihren alten Essgewohnheiten!
    • Zitrusfrüchte und Holunderbeeren (Vitamin C)
    • Spinat (Magnesium)
    • Brokkoli, Avocados und Blattgemüse (Vitamin E)
    • Zwiebeln, Knoblauch und Äpfel (wirken wie Antihistaminika)
    • Haferflocken und Vollkornreis (Vitamin B6)
    • Weizenkleie und Sonnenblumenkerne (Magnesium)
    • Sesam, Paranüsse und Kokos (Selen)
    • Joghurt, Camembert und Soja (Kalzium)
    • Austern, Rindfleisch, Linsen und Vollkornbrot (Zink)
    • Fisch und Olivenöl (Omega-3-Fettsäuren)
    Vermeiden Sie Lebensmittel und Getränke mit hohem Histamingehalt, wie: 
    • Hülsenfrüchte
    • Tomaten
    • Geräucherter Fisch
    • Geräuchertes Fleisch
    • Sauerkraut
    • Schokolade
    • Essig
    • Weizenprodukte 
    • Alkohol 
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Kreuzallergien 

Als wäre der Heuschnupfen nicht schon Strafe genug, gesellen sich oft auch noch Kreuzallergien dazu. Auslöser sind meistens Obst, Gemüse oder Nüsse. Aber woran liegt es, dass das Immunsystem nicht nur auf Pollen allergisch reagiert, sondern auch auf Lebensmittel? Das hängt damit zusammen, dass sich die chemische Struktur der Allergene ähnelt und die Abwehrkräfte diese nicht mehr voneinander unterscheiden können. 

Schon gewusst?

  • Heuschnupfen ist eine der häufigsten allergischen Erkrankungen der Welt, allein in Deutschland leiden mehrere Millionen Menschen darunter.
  • Der Begriff „Heuschnupfen“ selbst bezieht sich eigentlich nur auf Gräser. Gemeint sind aber sämtliche Pollenallergien, auch die der Baum- und Getreidepollen.
  • Pollenallergien sind in Ländern der Dritten Welt fast unbekannt. Das hat damit zu tun, dass in der westlichen Welt ein höherer Hygienestandart herrscht und deswegen bestimmte Abwehrkräfte überflüssig geworden sind. Aus diesem Grund suchen sich die arbeitslosen Abwehrkörper eine neue Aufgabe und kämpfen gegen harmlose Stoffe wie Pollen.

Leiden Sie unter Heuschnupfen? Vielleicht kennen Sie noch mehr hilfreiche Tipps? Kommentieren Sie einfach unter dem Artikel!

 
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