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Stress reduzieren – jetzt ist Zeit für Entschleunigung

Stress reduzieren – jetzt ist Zeit für Entschleunigung

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Termine, E-Mails, Aufgaben – unser Alltag scheint immer voll zu sein. Aber Stress zu reduzieren ist möglich, wenn man die Einstellung ändert.
Wir sind immer erreichbar, selbst nachts beantworten wir E-Mails oder shoppen online. Aber ist es wirklich die vernetzte Welt, die uns heute unter Druck setzt? Die Antwort ist: jein! Viele Faktoren, die uns unruhig machen, haben etwas mit unserer eigenen Sichtweise zu tun. Doch das Gute ist, dass wir diese selbst ändern können. Entdecken Sie einige Entspannungsübungen und Denkanstöße, um Stress zu reduzieren. 

Digital Detox

Das Smartphone ist ständig griffbereit, jede Nachricht wird registriert. Forscher eines „Menthal-Balance“-Projekts haben mithilfe einer App das Verhalten von 60.000 Smartphone-Usern untersucht und herausgefunden, dass wir durchschnittlich 88-mal am Tag darauf schauen. Entdecken wir dabei eine „gute Nachricht“, saust das Glückshormon Dopamin durch unseren Körper. Kein Wunder, dass Handys so verführerisch sind. Doch die Schattenseite ist, dass unsere Konzentration im Alltag darunter leidet. Lassen Sie also das Smartphone öfter mal links liegen und schauen Sie vor allem abends nach 21 Uhr nicht mehr darauf. Denn dann kann unser Geist zur Ruhe kommen und der Organismus Stress reduzieren.

Stress reduzieren durch das Leben im Hier und Jetzt

Der Autor Eckhart Tolle hat 1997 mit seinem Bestseller „Jetzt – die Kraft der Gegenwart“ eine Bewegung in Gang gesetzt. Das Geheimnis ist dabei ganz simpel: Wir lenken unsere Aufmerksamkeit auf das, was gerade um uns herum geschieht. Das bedeutet nicht, dass wir nichts mehr planen dürfen oder die Altersvorsorge kündigen müssen. Nein, Eckhart Tolle meint, dass ein Großteil unserer Nervosität daher kommt, dass wir in unseren Gedanken häufig zurückschauen oder uns etwas in der Zukunft vorstellen. Beides macht uns oft Sorgen. Wer dagegen darauf achtet, was gerade im Augenblick passiert, wird vermutlich automatisch Stress reduzieren. Wir dürfen also die Schönheit im Kleinen bewundern: den Geruch von Blumen oder die Sonne, die sich in einer Pfütze spiegelt. Auch Dinge, die uns nerven, können einfacher werden. Allein dadurch, dass wir akzeptieren, dass es sie gibt. Achtsamkeit  ist das Stichwort, das uns im Alltag beruhigen kann. 

Entrümpeln

Unser Geist kann gut zur Ruhe kommen, wenn auch unsere Umgebung aufgeräumt und reduziert ist. Minimalismus ist also ein Trend, der auch Stress reduziert. Fragen Sie sich bei allem, was Sie besitzen, ob Sie es wirklich brauchen. Noch mehr Aufräumtipps  gewünscht? Die finden Sie gleich hier. 

Entspannungsübungen

Entspannungsübungen wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Meditation, aber auch Yoga  brauchen nur wenig Zeit am Tag, aber beruhigen enorm. Besonders bei der Meditation ist wissenschaftlich bewiesen, dass sie Stress reduziert, den Schlaf verbessert und Schmerzen lindert. Wenn das kein Grund ist, es einmal zu probieren. 

Stress reduzieren in der Natur

Wer abends durch einen Wald spaziert, erholt sich doppelt. Der Blick ins Grüne senkt zum einem den Stresspegel. Gleichzeitig ist Bewegung ein guter Gegenpol zum vielen Sitzen. Selbst langsames Gehen kann uns mental ausgleichen. 

Lernen Sie, Nein zu sagen

Sie würden gern Stress reduzieren, aber Sie haben einfach zu viele Aufgaben? Das macht besonders vielen Müttern zu schaffen, deren Alltag voll ist! Doch die Business- und Lifestyle-Coach-Expertin Katrin Seifarth würde Ihnen trotzdem Wege zeigen, wie Sie mehr Zeit gewinnen. Der Schlüssel ist: Fühlen Sie sich nicht für alles verantwortlich. Lernen Sie gleich die ganze Übung kennen. 
Übrigens: Auch die Marke Always unterstützt Mädchen und Frauen, selbstbewusster im Alltag zu werden. Dafür müssen Sie sich auch während Ihrer Periode gut geschützt fühlen. Kennen Sie schon die Always Ultra Sensitive Long Binden mit Flügeln? Die sind auch bei einer starken Regel sicher.

Stress reduzieren durch Dinge, die man liebt

Haben Sie schon einmal den Spruch gelesen: „Do more of what makes you happy?“ Er steht auf Kissen, Kerzen oder Postern und bedeutet so viel wie „Tun Sie mehr von dem, was Sie glücklich macht.“ Genau das ist eine wichtige Botschaft. Jeder von uns hat Dinge, die er liebt: mit dem Hund spielen, Bücher schreiben, im See schwimmen. Planen Sie diese Sachen öfter in Ihren Alltag ein und der Stress wird bald sinken.  

Wie kommen Sie innerlich zur Ruhe? Was hat Sie im Laufe des Lebens gelassener gemacht? Erzählen Sie gern in den Kommentaren davon. 

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