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Verhütungsmethoden: Welche eignet sich für mich?

Verhütungsmethoden: Welche eignet sich für mich?

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Diese Frage beschäftigt Frauen von der Pubertät bis zu den Wechseljahren. Wir helfen Ihnen, die passende Verhütungsmethode zu finden.
Verhütungsmittel wie Anti-Babypille, Spirale oder Kondom stellen Frauen immer wieder vor dieselbe Frage: Welche ist die richtige für mich? Erfahren Sie hier, welche hormonellen Verhütungsmethoden es gibt und wie natürliche Verhütung funktioniert. So können Sie besser entscheiden, was für Sie infrage kommt.

Verhütungsmethoden: Lebenssituation ist entscheidend
Hormonelle Verhütungsmethoden
Natürliche Verhütung

Verhütungsmethoden: Lebenssituation ist entscheidend

Frauen, die ihre Sexualität genießen wollen, möchten sich keine Gedanken über ihre Verhütung machen. Das Wichtigste ist: Sie muss funktionieren. Dennoch ist die Wahl für den passenden Schutz immer ganz individuell und abhängig von der jeweiligen Lebenssituation. Frauen in einer Partnerschaft verhüten anders als Singles. Ist der Babywunsch noch da, dann ist Sicherheit weniger wichtig, wie wenn die Familienplanung bereits abgeschlossen ist. Und wer einen stressigen Alltag hat, will das Thema nicht jeden Tag auf der Agenda haben. Das richtige Verhütungsmittel sollte also zu Ihnen und Ihrem Leben passen.

Die Auswahl bei den Verhütungsmethoden ist groß. Bevor Sie sich entscheiden, fragen Sie sich deshalb, was Ihnen wichtig ist:
  • Verhütungssicherheit
  • Vergessen ausschließen
  • Tägliche oder gelegentliche Anwendung
  • Schutz vor Geschlechtskrankheiten

Hormonelle Verhütungsmethoden

Einen sehr sicheren Schwangerschaftsschutz bieten hormonelle Verhütungsmittel, wie Anti-Babypille, Hormonspirale, Verhütungsring, Verhütungsstäbchen, Verhütungspflaster oder Dreimonatsspritze. Sie enthalten die Hormone Gestagen und Östrogen, die den Eisprung und das Einnisten der Eizellen in der Gebärmutter verhindern. Ein Manko ist, dass sie das Risiko für Thrombose, Schlaganfall, Herzinfarkt oder bestimmte Krebserkrankungen erhöhen. Das ist vor allem für Frauen über 35 Jahre und Raucherinnen relevant.

Anti-Babypille
Die Pille ist eine der bekanntesten Verhütungsmethoden. Es gibt sie in verschiedene Sorten. Die sogenannten Kombi-Pillen enthalten die Hormone Gestagen und Östrogen. Während die Minipille nur Gestagen enthält. Die Anti-Babypille muss jeden Tag eingenommen werden. Bei manchen Sorten gibt es nach drei Wochen eine Pause von sieben Tagen. Andere Pillen werden wiederrum durchgängig eingenommen.
Hormonelle Verhütungsmethoden
  • Vorteile: Die Pille gehört zu den zuverlässigsten Verhütungsmethoden. Bei gerade einmal ein Prozent der Anwenderinnen kommt es zu einer ungewollten Schwangerschaft.
  • Nachteile: Damit die Anti-Babypille zuverlässig wirkt, müssen Sie jeden Tag an die Einnahme denken. Am besten zu einer ähnlichen Uhrzeit. Vergessen Sie die Einnahme länger als 12 Stunden, sollten Sie zusätzlich verhüten. Möglich ist auch, dass durch die Hormone in der Pille Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen oder sexuelle Unlust auftreten. Eine Magen-Darm-Infektion oder Erbrechen kann die Wirkung herabsetzen.
Verhütungsring
Der Vaginalring ist ein biegsamer Kunststoffring, der Hormone enthält und diese kontinuierlich in den Blutkreislauf abgibt. Der Verhütungsring wird in die Vagina eingeführt und verbleibt dort für drei Wochen. Danach wird er entfernt und im Hausmüll entsorgt. Nach einer einwöchigen Pause und der Regelblutung wird ein neuer Ring eingesetzt.
  • Vorteile: Der Verhütungsring ist genauso zuverlässig wie die Anti-Babypille. Weil er nur einmal im Monat gewechselt wird, müssen sich Frauen nicht täglich Gedanken um ihre Verhütung machen.
  • Nachteile: Es können ähnliche Nebenwirkungen wie bei der Anti-Babypille auftreten. Außerdem kann der Ring stärkeren Ausfluss oder Entzündungen verursachen.
Verhütungsstäbchen
Das Verhütungsstäbchen ist ein Implantat, das zur Langzeitverhütung eingesetzt wird. Es wird von einem Frauenarzt an der Innenseite des Oberarms unter die Haut gesetzt und verbleibt dort drei Jahre.
  • Vorteile: Das Verhütungsstäbchen ist sehr sicher, weil keine Pannen im Alltag passieren können. Es eignet sich besonders für Frauen, die auf den täglichen Verhütungsstress verzichten wollen.
  • Nachteile: Durch die andauernde Hormonfreigabe kann sich der Zyklus verändern. Die Periode wird unregelmäßig und damit unkontrollierbar. Auch bei dieser Verhütungsmethode können ähnliche Nebenwirkungen auftreten wie bei Pille & Co.
Hormonelle Verhütungsmethoden
Verhütungspflaster

Das Verhütungspflaster gibt über die Haut Hormone in den Blutkreislauf ab. Es wird an eine saubere und trockene Hautstelle am Oberkörper oder Po geklebt und verbleibt dort für eine Woche. Das Pflaster wird wöchentlich gewechselt und nach drei Wochen wird eine pflasterfreie Woche eingelegt.
  • Vorteile: Wird das Verhütungspflaster richtig angewendet und haftet es durchgängig gut, dann ist es genauso zuverlässig wie die Anti-Babypille.
  • Nachteile: Löst sich das Pflaster und klebt nicht mehr gut, dann schützt es nicht mehr ausreichend vor einer Schwangerschaft. Innerhalb von 24 Stunden sollte es durch ein neues Pflaster ersetzt werden.

Natürliche Verhütung

Zur hormonellen Verhütung gibt es viele Alternativen. Sogenannte mechanische Methoden, wie Kondom, Kondom für die Frau oder Diaphragma, schützen zum Beispiel durch eine Barriere vor einer Empfängnis. Wer seinen Körper gut kennt, kann auch mithilfe von Kalender & Co. errechnen, an welchen Tagen Sex ohne Schwangerschaftsrisiko möglich ist.
Vorteile der natürlichen Verhütung: Sie basiert weder auf Medikamenten, noch wirkt sie hormonell. Sie hat keine Nebenwirkungen und greift nicht in Ihren Zyklus ein. Aber Achtung: Auch wenn natürliche Verhütungsmethoden richtig angewendet werden, besteht dennoch ein Restrisiko. Die folgenden Methoden kommen deshalb eher für Frauen in Frage, für die eine mögliche Schwangerschaft kein großes Problem ist:

Kondome
Das Kondom wird vor dem Geschlechtsverkehr über den steifen Penis gerollt und verhindert so, dass Sperma in die Scheide gelangt. Es ist aus reißfestem Latex hergestellt und so dünn, dass es beim Sex kaum zu spüren ist. Neben dem Kondom für Frauen, ist es die einzige Verhütungsmethode, die vor Geschlechtskrankheiten schützt.
  • Vorteile: Kondome sind eine sehr preiswerte Verhütungsmethode und werden nur verwendet, wenn es tatsächlich zum Geschlechtsverkehr kommt. Sie sind leicht erhältlich und einfach anzuwenden.
  • Nachteile: Wird das Kondom falsch übergerollt, kann es reißen oder abrutschen. Auch eine zu lange oder falsche Lagerung kann die Qualität des Gummis herabsetzen und so eine ungewollte Schwangerschaft zur Folge haben.
Natürliche Verhütung
Eisprung berechnen

Frauen, die nicht hormonell verhüten, sollten wissen, wann ihre fruchtbaren Tage sind. Nur so lässt sich eine Schwangerschaft ausschließen. Um den Eisprung zu ermitteln, gibt es verschiedenen Möglichkeiten:
  • Mit der Kalendermethode, auch Knaus-Ogino genannt, wird zunächst über sechs Monate der Zyklus erfasst. Anhand des kürzesten und längsten Zyklus werden dann die fruchtbaren Tage ermittelt. Diese Methode ist aber nur bedingt sicher, weil der Eisprung jederzeit auch früher oder später einsetzen kann.
  • Bei der Temperaturmethode wird täglich direkt nach dem Aufwachen die Körpertemperatur gemessen. Außerdem muss der Ausfluss beobachtet werden. Diese Methode ist sehr sicher, erfordert aber viel Disziplin und ein gutes Auge für Ihre Körpersignale.
  • Ein nützliches Hilfsmittel, um den Eisprung zu bestimmen, ist ein Verhütungscomputer wie der Persona Verhütungsmonitor. Mithilfe der Körpertemperatur oder dem Hormonstatus im Urin ermitteln die kleinen Geräte, welche Tage kein Schwangerschaftsrisiko haben und zeigen diese grün an. Aber auch für diese Verhütungsmethode braucht es Disziplin und einen geregelten Alltag, denn die Messungen werden nach dem Aufstehen und möglichst zur selben Zeit durchgeführt.
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