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Und nächtlich grüßt das Sägewerk: Was hilft gegen Schnarchen?

Und nächtlich grüßt das Sägewerk: Was hilft gegen Schnarchen?

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Bevor Schlafmangel Ihnen die Laune verdirbt – probieren Sie unsere Anti-Schnarch-Tipps aus und erfahren Sie, was ein Chor damit zu tun hat.

Wer zuerst schläft, schnarcht zuerst. So einfach ist die Formel, die viele Menschen nachts fast in den Wahnsinn treibt. Denn nichts ist störender als ein zufriedenes Atmen von der Seite, während man selbst noch dabei ist, alle Schafe dieser Welt zu zählen. Fast genauso schlimm ist aber auch das schlechte Gewissen, wenn man selbst nachts zur Schnarchnase mutiert und der Partner morgens mit dunklen Schatten unter den Augen am Frühstückstisch sitzt.

Bevor Sie auf getrennte Schlafzimmer ausweichen, probieren Sie unsere Anti-Schnarch-Tipps aus!

Schnarchen: Ursachen finden

Sobald eine Verengung der Atemwege vorliegt, entstehen Geräusche. Diese sind erst einmal kein Grund zur Sorge, denn sie können harmlose und temporäre Gründe wie eine Erkältung haben. In diesem Fall hilft neben ausreichend Schlaf und ganz viel Tee der WICK MediNait Erkältungssirup oder das WICK VapoSpray mit Meerwasser Isotonisches Spray.

Weitere Gründe für eine Verengung können sein:

  • Vergrößerte Mandeln
  • Krümmung der Nasenscheidewand
  • Polypen
  • Entzündung der Nasennebenhöhlen
  • verkürzter Unterkiefer
  • Allergie (zum Beispiel gegen Hausstaub)

Sobald es jedoch zu Atemaussetzern kommt, spricht man von sogenannter Schlafapnoe. Falls Sie eine unregelmäßige Atmung beobachten, sollten Sie mit einem Arzt über eine mögliche Therapie sprechen.

Aber warum schnarcht man nur nachts und röchelt nicht auch tagsüber laut vor sich hin? Ganz einfach: Während des Schlafs entspannt sich die Muskulatur. Durch die Atmung werden Zäpfchen und Gaumensegel zum Schwingen gebracht – fertig ist das Schnarch-Geräusch.

Was hilft gegen Schnarchen?

  • Ändern Sie die Schlafposition: Drehen Sie sich zur Seite und achten Sie darauf, ein etwas höheres Kissen zu wählen. Denn gerade das Schlafen auf dem Rücken führt oft zu einer Verengung im Rachen-/Kieferraum.
  • Lassen Sie Ihren Hormonspiegel checken: Der Abfall des Östrogenspiegels kann während der Wechseljahre zum Schnarchen führen. Diese These wird allerdings noch wissenschaftlich untersucht.
  • Leben Sie gesund: Rauchen, Alkohol, Übergewicht – bei all diesen Faktoren reagiert die Schnarchnase besonders intensiv.
  • Informieren Sie sich im Fachhandel: Es gibt spezielle Nasenklammern und Mundstücke, die Linderung versprechen. Diese verhindern zum Beispiel die Mundatmung, eine der häufigsten Ursachen fürs Schnarchen, oder weiten die Nasenlöcher sanft.

Training und Mediation gegen Schnarchen

Ein gesundes Gewicht ist in allen Lebenslagen von Vorteil, auch im Schlaf. Denn ein zu hoher BMI begünstigt das Schnarchen. Unser Tipp: Trainieren Sie neben Ausdauer und Kraft auch mal Ihr Gaumensegel! Singen ist dafür die geeignete Methode, denn Studien haben gezeigt, dass Sänger ein besonders straffes Gaumensegel besitzen. Und Spaß macht beispielsweise das gemeinsame Musizieren im Chor sowieso.

Und nun ein Tipp für all jene, die selbst leise atmen, aber mit einem Schnarcher das Bett teilen: Bis seine Therapie einschlägt, überbrücken Sie die Zeit mit Meditation! Es gibt zahlreiche (Hör-)Bücher, die sich mit dem Thema beschäftigen. Konzentrieren Sie sich auf sich selbst – und mit ein bisschen Übung schlafen Sie trotz Geräuschkulisse einfacher ein.

Schnarchen Sie selbst oder liegt eine Schnarchnase nachts neben Ihnen? Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Tipps gegen das nervige Geräusch in den Kommentaren!

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