Die fünf besten Hausmittel gegen Zahnschmerzen: Die hat jeder in der Küche

Die fünf besten Hausmittel gegen Zahnschmerzen: Die hat jeder in der Küche

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Keine Panik, wenn’s mal ziept beim Kauen: Als Sofortmaßnahme helfen diese Hausmittel gegen Zahnschmerzen – jetzt lesen!
Was hilft? Hausmittel gegen Zahnschmerzen
Was sind die Ursachen von Zahnschmerzen?
Tipps zur Vorbeugung: Was hilft gegen Zahnschmerzen?

Immer dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann, melden sich Zahnschmerzen – vorzugsweise an einem Freitagabend oder am Wochenende, wenn der Stress der Woche langsam abfällt und kein Zahnarzt mehr in seiner Praxis vorzufinden ist. Mit ein paar einfachen Hausmitteln lässt sich die Zeit bis zum Zahnarztbesuch dennoch gut überbrücken. Lesen Sie außerdem, welche Ursachen Zahnschmerzen haben können, worauf Sie bei der Prophylaxe achten sollten und wie Sie auch die Kleinsten von sorgfältiger Mundhygiene überzeugen!

Was hilft? Hausmittel gegen Zahnschmerzen

  1. Klein geschnittene Zwiebel 
    Wickeln Sie eine zerkleinerte Zwiebel in ein Taschentuch und legen Sie dieses auf die betroffene Stelle. Zwiebeln wirken desinfizierend, antibakteriell und entzündungshemmend. Daher sind sie übrigens nicht nur ein tolles Hausmittel gegen Zahnschmerzen, sondern auch gegen Erkältungen

  2. Teebaumöl gegen Zahnschmerzen
    Verdünnen Sie ein paar Tropfen des Öls in einem Glas lauwarmem Wasser. Um die Zahnschmerzen zu lindern, umspülen Sie damit die betroffene Stelle. Bei punktuellem Schmerz tupfen Sie die Mischung punktuell auf. Aber Vorsicht: Das Öl sollte nicht verschluckt werden.

  3. Nelke gegen Zahnschmerzen
    Bei lokalen Schmerzen helfen außerdem ganze Gewürznelken. Kauen Sie diese für ein paar Minuten. Damit wird das sogenannte Eugenol freigesetzt, das schmerzstillend und antibakteriell wirkt.

  4. Mundspülung aus Johanniskraut-, Kamille- oder Pfefferminztee
    Frisch aufgegossen und auf etwa 38 Grad Celsius abgekühlt, ist Tee ein sanftes Hausmittel um Zahnschmerzen zu lindern. Achten Sie hier auf eine angenehme Temperatur, um die betroffene Stelle nicht noch weiter zu reizen. Auch schwarzer Tee eignet sich als entzündungshemmende Mundspülung.

  5. Eisbeutel zum Kühlen
    Kälte hilft bei den meisten Schmerzarten, so auch bei Zahnschmerzen. Denn sie verlangsamt den Blutfluss und sorgt für Linderung. Wickeln Sie ein paar Eiswürfel in ein Küchenhandtuch und legen Sie dieses auf die betroffene Stelle. Um eine Unterkühlung zu vermeiden, sollten Sie es nicht zu lange aufdrücken.
Bitte bedenken Sie, dass die genannten Hausmittel der temporären Schmerzlinderung dienen. Sie ersetzen nicht den Gang zum Zahnarzt.

Was sind die Ursachen von Zahnschmerzen?

Einer der häufigsten Gründe für Zahnschmerzen ist Karies. Der bakterielle Belag zerstört die Zahnhartsubstanz, die daraus entstehenden Löcher sorgen für Zahnschmerzen. Karies kann auch auf Milchzähnen entstehen, daher sollten Sie auch bei Babys ab dem ersten Zahn auf eine gründliche Reinigung achten. Bei älteren Kindern motivieren die bunten Zahnbürsten von Oral-B. Sie wurden zusammen mit Zahnärzten entwickelt, die besonders weichen Borsten schützen das empfindliche Zahnfleisch und dank Andruckkontrolle lernt Ihr Kind, gesunde Putzgewohnheiten zu etnwickeln. Unser Tipp: Erzählen Sie Ihrem Kind außerdem die Geschichte von Karius und Baktus! Der Klassiker animierte schon Generationen zum Zähneputzen und ist noch immer sehr beliebt.

Was sind die Ursachen von Zahnschmerzen?
Freiliegende Zahnhälse
sind ein weiteres, weitverbreitetes Problem und ein häufiger Grund für Zahnschmerzen. Betroffene bemerken diese vor allem durch eine erhöhte Sensibilität bei besonders kalten oder warmen Speisen und Getränken. Die Ursachen sind vielfältig – zu intensives Schrubben mit der Zahnbürste, Parodontitis oder Zähneknirschen. Freiliegende Zahnhälse sind außerdem anfälliger für Karies.

Eine Gingivitis oder auch Zahnfleischentzündung erkennen Sie an rotem, geschwollenem Zahnfleisch, Blutungen oder Mundgeruch. Auch zurückgegangenes Zahnfleisch kann ein Symptom sein. Daraus resultierende Zahnschmerzen können temporär, aber auch für einen längeren Zeitraum auftreten.

Weitere Ursachen für Zahnschmerzen im Überblick.

  • Mundtrockenheit: Speichel neutralisiert. Je trockener der Mund, umso leichter siedeln sich Bakterien darin an.
  • Mittelohrentzündung: Diese kann bis in den Kiefer beziehungsweise zu den Zähnen ausstrahlen.
  • Erkältung: Ähnlich wie bei einer Mittelohrentzündung strahlt der Schmerz aus. Zudem leiden einige Betroffene während einer Erkältung auch unter geschwollenem, schmerzendem Zahnfleisch.
  • Schwangerschaft: Während der Schwangerschaft sind Frauen besonders anfällig für vielerlei Zahnprobleme.
  • Kiefer-Fehlstellungen begünstigen die Abnutzung des Zahnschmelzes und führen so zu Zahnschmerzen. Außerdem können sie zu Verspannungen führen.
  • Häufige Säureeinwirkung: Säure ist der Feind des Zahns. Wer häufig säurehaltiges Obst zu sich nimmt und abends ein Glas Wein trinkt, der tut damit zwar dem Gaumen, aber nicht den Zähnen einen Gefallen. Achten Sie außerdem darauf, dass zwischen säurehaltigem Essen und dem Zähneputzen mindestens eine halbe Stunde liegt, denn unmittelbar danach ist der Zahnschmelz weicher und daher sehr empfindlich.

Tipps zur Vorbeugung: Was hilft gegen Zahnschmerzen?

  • Eine sorgfältige Reinigung: Investieren Sie in eine gute elektrische Zahnbürste.
  • Oft vernachlässigt, aber mindestens genauso wichtig wie das Putzen der Kauflächen, ist die Reinigung der Zahnzwischenräume. Sagen Sie hier mit Zahnseide, Interdentalbürsten oder einer Munddusche Karies den Kampf an.
  • Setzen Sie beim Thema Zahnpasta auf Qualität. Wir empfehlen die Produkte von blend-a-med, denn sie verhindern Plaque, Karies sowie Zahnstein. Außerdem schützen sie Zahnfleisch und -schmelz.
  • Regelmäßige Zahnarztbesuche sind wohl nicht die Lieblingsbeschäftigung vieler, aber sie sind neben der Pflege die beste Prophylaxe. Schreiben Sie sich diese mindestens einmal im Jahr in Ihrem Terminkalender, ebenso wie eine professionelle Zahnreinigung.
  • Zahnschmerzen verhindern Sie außerdem mit gesunder Ernährung. Hier ist die oberste Regel: Vermeiden Sie Zucker! Legen Sie außerdem Pausen zwischen den Mahlzeiten ein. Denn der ständige Kontakt mit Lebensmitteln sorgt dafür, dass der Speichel den Mundraum nicht neutralisieren kann.
  • Besonders bei übermäßigem Stress neigen viele zum Zähneknirschen. Das greift den Zahnschmelz an und kann zu Verspannungen führen. Falls Sie davon betroffen sind, probieren Sie doch mal diese Entspannungsübungen aus.
Machen Sie jetzt den Test: Wie gesund sind meine Zähne?

Was sind Ihre Tipps gegen Zahnschmerzen? Wir freuen uns über Ihre Kommentare!

Quellen:

https://www.apotheken-umschau.de/zahnschmerzen
https://www.gzfa.de/diagnostik-therapie/zahnschmerzen-ursachen-behandlung/
https://www.deutsche-familienversicherung.de/ratgeber/artikel/zahnschmerzen-ursachen-hausmittel-und-sos-tipps/
https://www.dentolo.de/ratgeber/hausmittel-gegen-zahnschmerzen/



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