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Zahnfleischentzündung: Was hilft?

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Wenn‘s beim Einsatz von Zahnbürste und Zahnseide schmerzt oder sogar blutet, dann heißt das meistens eins: Zahnfleischentzündung! Aber was steckt eigentlich dahinter und was ist im Vergleich dazu eine Parodontitis? Jetzt lesen!

Vielleicht kennen Sie das: schmerzendes Zahnfleisch, das beim Zähneputzen sogar blutet. Zu festes Aufdrücken mit der Zahnbürste kann nur ein Grund dafür sein, dass sich alles etwas empfindlich anfühlt. In Kombination mit schlechtem Atem sind das erste Warnsignale für eine Zahnfleischentzündung. Diese sollte lieber früh behandelt werden, andernfalls kann sie Zähnen und Kiefer permanent schaden. Beachten Sie unsere Tipps, damit es heißt: bye-bye, blutendes Zahnfleisch!

 

Was ist eine Zahnfleischentzündung?

Darunter versteht man das Anfangsstadium einer Zahnfleischerkrankung, die vor allem den Bereich direkt am Zahn betrifft. Die Entzündung ist leicht zu behandeln, solange sie noch nicht den Kiefer oder die Zahntaschen angegriffen hat. Damit ist man übrigens nicht allein: Drei von vier Erwachsenen über 35 Jahren haben in Großbritannien übrigens schon mal mit einer Zahnfleischerkrankung zu kämpfen gehabt, so das Gum Disease Information Bureau.

 

Was verursacht Zahnfleischerkrankungen?

Der Hauptgrund sind Bakterien in der Plaque - meist aufgrund ungenügender Mundhygiene. Plaque ist ein farbloser Film auf den Zähnen. Sie kann nicht vollständig vermieden werden, da sie sich ständig neu bildet. Umso wichtiger ist also das tägliche Putzen der Zähne und der Zahnzwischenräume. Aber auch andere Faktoren fördern eine Zahnfleischentzündung:

  • Medikamente können die Speichelproduktion reduzieren. Diese ist jedoch wichtig für die Mundgesundheit. Falls Sie also eher ein trockenes Mundgefühl haben, ist das Risiko für eine Zahnfleischentzündung erhöht.
  • Natürlich spielt auch die Ernährung eine große Rolle. Achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr von Vitamin B und C, denn ein Mangel kann Infektionen fördern.
  • Hormonveränderungen, vor allem während der Schwangerschaft, sind völlig normal. So leiden viele werdende Mütter unter entzündetem Zahnfleisch. Der Grund: Wegen der hormonellen Schwankungen ist das Zahnfleisch anfälliger für Bakterien und Plaque.

 

Auf diese Symptome sollten Sie achten

Gesundes Zahnfleisch ist rosa, fest und stabilisiert die Zähne. Außerdem blutet es nicht, wenn Sie sich die Zähne putzen - wenn Sie das beobachten, handelt es sich wahrscheinlich um eine Zahnfleischentzündung. Häufige Warnsignale für eine Zahnfleischentzündung sind:

  • Rotes, geschwollenes und empfindliches Zahnfleisch
  • Blut im Waschbecken, nachdem Sie sich die Zähne geputzt oder Zahnseide benutzt haben
  • Mundgeruch, den Sie nicht loswerden
  • Zurückgegangenes Zahnfleisch

 

 

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Man kann es nicht oft genug wiederholen: Eine gründliche Mundhygiene ist das A und O für gesundes Zahnfleisch. Die Pflege der Zahnzwischenräume verhindert zudem die Entwicklung von Zahnstein.

Zahnstein ist gehärtete Plaque, die am Zahn haftet. Er ist nicht nur schädlich für das Zahnfleisch, sondern bildet zudem den perfekten Untergrund für eine weitere Schicht Plaque. Zudem ist Zahnstein auch noch sichtbar, denn er ist oft gelblich oder braun. Da hilft nur noch eins: Ab zum Zahnarzt! Nur er kann die hart gewordene Plaque entfernen. Regelmäßige Kontrollen sind also unabdingbar.

Weitere Tipps zur Prävention sind eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit Vollkorn und viel frischem Obst und Gemüse, die Zähne, Zahnfleisch und Kiefer mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgen. Rauchen ist ein weiterer großer Einflussfaktor bei Erkrankungen des Zahnfleischs - noch ein Grund, mit den Zigaretten zu brechen! Das tut nicht nur Ihrer Gesundheit gut, sondern sorgt auch für ein strahlendes Lächeln.

 

Was ist eigentlich Parodontitis?

Unbehandelt können Zahnfleischerkrankungen ein großes Problem werden. Unter Parodontitis versteht man eine fortgeschrittene Entzündung, die nicht nur das Zahnfleisch, sondern auch den Kieferknochen angreift. Das kann unter anderem zu Zahnausfall führen. Bei manchen Patienten hilft nur noch eine Operation. Auch hier ist eine gründliche Mundhygiene die beste Prävention. Wenn Sie eine Handzahnbürste verwenden, probieren Sie doch mal die elektrische Variante, so wie die Oral-B GENIUS 9000. Damit können Sie sich Ihre Zähne so putzen, wie vom Zahnarzt empfohlen. Die integrierte Druckkontrolle, der Timer und der einzigartige Bürstenkopf pflegen Zähne und Zahnfleisch optimal. Als perfekte Ergänzung empfehlen wir außerdem die blend-a-med Complete Protect 7 Original Zahnpasta.

 

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