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Zahnprobleme erkennen und Karies entfernen

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Wenn der Zahn schon schmerzt, ist es höchste Zeit: Erfahren Sie, wie Sie Karies entfernen und Zahnprobleme von Anfang an vermeiden. Jetzt informieren!

Früher oder später hat jeder von uns mal mit Zahnproblemen zu kämpfen. Aber denken Sie daran: Je früher Sie Karies erkennen, desto leichter lässt sie sich behandeln! Ignorierte Zahnprobleme können dagegen eine Infektion, Schmerzen oder Zahnverlust zur Folge haben. Wir haben vier häufige Fragen und Antworten rund um das Thema für Sie zusammengefasst.

 

Was ist eigentlich Karies?

Dabei handelt es sich um ein weitverbreitetes Phänomen, das sowohl Erwachsene also auch Kinder betrifft. Dahinter steckt eine Schädigung des Zahnschmelzes auf der Zahnoberfläche sowie des weicheren Zahnes darunter.

 

Was verursacht Karies?

Oftmals ist Plaque der Übeltäter. Dabei handelt es sich um einen farblosen Film auf der Zahnoberfläche, der sich vor allem am Übergang zum Zahnfleisch und in den Zahnzwischenräumen bildet.

Kann man Karies entfernen? 

Ja, Sie können die Entstehung von Karies aufhalten und sogar vollständig behandeln, wenn sie sich noch in einem frühen Stadium befindet. Abgebauter Zahnschmelz lässt sich nicht mehr wiederherstellen, kann aber zumindest etwas „repariert" werden, zum Beispiel durch den Einsatz von Fluorid und anderen Mineralbestandteilen des Speichels. Einige Zahncremes wie die blend-a-med Complete Protect 7 Original Zahnpasta enthalten Fluorid - checken Sie die Inhaltsstoffe!

Um das Kariesrisiko zu senken, setzen Sie zudem auf eine ausgewogene Ernährung anstelle von zucker- und stärkehaltigen Lebensmitteln. Gehen Sie außerdem regelmäßig zum Zahnarzt, schließlich erkennt ein geschultes Auge entstehende Zahnprobleme noch besser.   



 

Was passiert, wenn man Karies nicht behandelt?

Wird nichts gegen die Schädigung des Zahnschmelzes unternommen, können neben Mineralverlust und Zahnschmelzabbau auch Löcher die Folge sein. Diese Zahnschädigung kann nur von einem Arzt behandelt werden, indem zunächst die Karies entfernt und anschließend das Loch gefüllt wird.

Besonders oft bildet sich Karies auf den Kauflächen sowie in den Zwischenräumen der Zähne. Nachdem sie die Zahnoberfläche angegriffen hat, kann sich die Schädigung bis ins Zahninnere und zu den Wurzeln weiterentwickeln - eine Wurzelbehandlung ist im Ernstfall die einzige Lösung.

 

4 Tipps: So können Sie Karies vorbeugen  

  1. Achten Sie auf sich. Selbstwahrnehmung ist das A und O: Beobachten Sie Symptome, die mit Karies in Verbindung stehen wie Schmerzen oder Mundgeruch? Wenn ein Zahn oder eine Region beim Verzehr kalter oder heißer Lebensmittel besonders empfindlich reagiert, ist ebenso Vorsicht geboten.
  2. Ernähren Sie sich gesund. Das Kariesrisiko lässt sich deutlich senken, indem man auf zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke verzichtet. Machen Sie außerdem einen Bogen um Snacks, da auch diese die Kariesbildung fördern können. Sie möchten nicht darauf verzichten? Wie wäre es stattdessen mit Gemüse-Sticks aus Möhren oder Sellerie? Auch ein Naturjoghurt ist eine leichte, zahnfreundliche Alternative.
  3. Putzen Sie aufmerksam. Die richtige Technik hilft, eine gute Mundhygiene aufrechtzuerhalten. Putzen Sie sich morgens und abends mit einer elektrischen Zahnbürste wie der Oral-B GENIUS 9000 Rose Gold und einer fluoridhaltigen Zahncreme die Zähne und vergessen Sie die Zwischenräume nicht! Zur Reinigung dieser eignen sich Interdentalbürstchen und Zahnseide, zum Beispiel die Oral-B Pro-Expert Premium Zahnseide.

Vereinbaren Sie frühzeitig einen Zahnarzttermin. Regelmäßige Besuche beim Arzt gehören zur Vorsorge einfach dazu. Informieren Sie ihn auch über Medikamente, die Sie nehmen, denn diese können die Speichelzusammensetzung beeinflussen und somit die Mundhygiene.

 

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