Bitte lächeln! Zahnprobleme erkennen und Karies entfernen

Gesundheit & Wellness
14/09/2021
Kann man Karies wegputzen? Gute Frage! Erfahre hier, wie du Karies entfernen und Zahnprobleme von Anfang an vermeiden kannst. Zeig dem Bohrer die Zähne!

Früher oder später hat jeder von uns einmal mit Zahnschmerzen & Co. zu kämpfen. Aber denke daran: Je früher du Karies erkennst, desto leichter lässt sie sich behandeln! Ignorierte Zahnprobleme können dagegen eine Infektion, Schmerzen oder Zahnverlust zur Folge haben. Wir haben häufige Fragen und Antworten rund um das Thema für dich zusammengefasst.

„Karies entfernen“-Frage 1: Was ist eigentlich Karies?

Dabei handelt es sich um ein weitverbreitetes Phänomen, das sowohl Erwachsene also auch Kinder betrifft. Dahinter steckt eine Schädigung des Zahnschmelzes auf der Zahnoberfläche sowie des weicheren Zahnes darunter.

„Karies entfernen“-Frage 2: Was verursacht Karies?

Oftmals ist Plaque der Übeltäter. Dabei handelt es sich um einen farblosen Film auf der Zahnoberfläche, der sich vor allem am Übergang zum Zahnfleisch und in den Zahnzwischenräumen bildet.

„Karies entfernen“-Frage 3: Kann Karies gestoppt werden?

Ja, du kannst ihre Entstehung aufhalten und Karies heilen, wenn sie sich noch in einem frühen Stadium befindet. Beachte diese drei Regeln:

Regel 1: Finde Fluorid! Abgebauter Zahnschmelz lässt sich nicht mehr wiederherstellen, kann aber zumindest etwas „repariert" werden, zum Beispiel durch den Einsatz von Fluorid und anderen Mineralbestandteilen des Speichels. Einige Zahncremes wie die blend-a-med Complete Protect 7 Original Zahnpasta enthalten Fluorid – schau dir also immer die Inhaltsstoffe einer Zahncreme an, bevor du sie kaufst!

Regel 2: Eat the rainbow! Um das Kariesrisiko zu senken, setze zudem auf eine ausgewogene Ernährung – je bunter desto besser. Damit sind aber keine farbenfrohen Bonbons gemeint, sondern viele unterschiedliche Gemüsesorten.

Regel 3: Mach mal „aaaah!“ Gehe regelmäßig zum Zahnarzt/zur Zahnärztin, schließlich erkennt ein geschultes Auge entstehende Zahnprobleme noch besser. Unser 7-Punkte-Plan kann dir übrigens helfen, wenn du Angst davor hast.

„Karies entfernen“-Frage 4: Wann muss Karies entfernt werden & was passiert sonst?

Wird nichts gegen die Schädigung des Zahnschmelzes unternommen, können neben Mineralverlust und Zahnschmelzabbau auch Löcher die Folge sein. Diese Zahnschädigung kann nur von Mediziner:innen behandelt werden, indem sie zunächst die Karies entfernen und anschließend das Loch füllen. Besonders oft bildet sich Karies auf den Kauflächen sowie in den Zwischenräumen der Zähne. Nachdem sie die Zahnoberfläche angegriffen hat, kann sich die Schädigung bis ins Zahninnere und zu den Wurzeln weiterentwickeln – eine Wurzelbehandlung ist im Ernstfall die einzige Lösung.

4 Tipps: So kannst du Karies vorbeugen

  1. Achte auf dich
    Selbstwahrnehmung ist das A und O: Beobachte Symptome, die mit Karies in Verbindung stehen, zum Beispiel Schmerzen oder Mundgeruch. Wenn ein Zahn oder eine Region beim Verzehr kalter oder heißer Lebensmittel besonders empfindlich reagiert, ist ebenso Vorsicht geboten.

  2. Finde Alternativen
    Das Kariesrisiko lässt sich deutlich senken, indem man auf zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke verzichtet. Insbesondere Süßigkeiten und fertige Snacks enthalten oft viel zugesetzten Zucker. Gönne dir stattdessen lieber Gemüse-Sticks aus Möhren oder Sellerie. Auch ein Naturjoghurt ist eine leichte, zahnfreundliche Alternative. Außerdem solltest du auf ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornbrot setzen. Diese müssen gut gekaut werden, was den Speichelfluss und damit die Remineralisierung anregt. Wirkt super gegen Karies!

  3. Putze aufmerksam
    Die richtige Technik hilft, eine gute Mundhygiene aufrechtzuerhalten und das Thema Kariesentfernung beim Doc in weite Ferne zu verfrachten. Putze morgens und abends mit einer elektrischen Zahnbürste wie der Oral-B GENIUS 9000 Rose Gold und einer fluoridhaltigen Zahncreme die Zähne und vergiss die Zwischenräume nicht! Zur Reinigung dieser eignen sich Interdentalbürstchen und Zahnseide, zum Beispiel die Oral-B Pro-Expert Premium Zahnseide.

  4. Halte ein Pläuschchen mit den Zahnmediziner:innen
    Auch bei der Vorsorge gilt: Regelmäßige Besuche beim Arzt/bei der Ärztin gehören einfach dazu. Informiere das Personal auch über Medikamente, die du nimmst, denn diese können die Speichelzusammensetzung beeinflussen und somit auch die Mundhygiene. Nur im offenen Austausch mit dir können Zahnärzt:innen optimal Karies behandeln oder ihr vorbeugen.