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Ihr Kind möchte sich nicht die Zähne putzen? 4 Lösungen von Oral-B

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Wenn es Zeit zum Zähneputzen ist, spielen sich in vielen Familien regelrechte Dramen ab. Bei Ihnen ab sofort nicht mehr – ganz ohne Zwang.

Was soll man als Mutter oder Vater tun, wenn der Nachwuchs wegläuft, die Lippen zusammenkneift oder in Protestgeheul ausbricht, sobald er nur „Zähne putzen“ hört? Wer Kinder hat, weiß: Wenn sie etwas partout nicht möchten, nützen die besten Überredungskünste nichts.

Die Experten von Oral-B haben eine Reihe von Tipps zusammengetragen, mit denen abendliche Zahnputz-Dramen für Sie wahrscheinlich schon bald Vergangenheit sind:

1. Werden Sie zum Geschichtenerzähler

Binden Sie die Mundhygiene in kleine Erzählungen ein. Vielleicht geht die Zahnbürste Ihres Kindes in seinem Mund auf eine Höhlentour? Oder sie steigt morgens aus ihrem Becher und geht zur Arbeit auf einer Baustelle, wo gründlich gewerkelt wird? Zugegeben: Für diese Methode brauchen Sie etwas Zeit – und natürlich Fantasie –, aber das Ergebnis zählt.

2. Die passende Ausrüstung macht‘s

Eine lecker schmeckende Kinderzahncreme ist schon einmal ein Anfang. Noch besser: Zahnbürsten mit Motiven ihrer Helden aus Film und Fernsehen. Die Oral-B Stages Power elektrische Zahnbürste für Kinder hat extraweiche Borsten und kann über eine App dabei helfen, die empfohlene Putzdauer von zwei Minuten einzuhalten. Es gibt sie unter anderem in den Designs „Star Wars“ und „Frozen“.

3. Setzen Sie auf Teamwork

„Du hilfst mir und ich helfe dir.“ Gegenseitiges Zähneputzen ist bei vielen Familien der Renner. Bringen Sie Ihre Kids mit kleinen Späßen zum Lachen, und schon ist die Bahn frei, um das nächste Zähnchen zu schrubben. Vergessen Sie nicht, Ihr Kind zu loben, dass es bei Ihnen ganze Arbeit geleistet hat.

4. Seien Sie logisch und konsequent

Aus der Sicht Ihres Kindes mag die Zahnpflege wie eine sinnfreie, lästige Pflicht wirken. Es ist aber kein Ding der Unmöglichkeit, ihm die Zusammenhänge begreiflich zu machen. Ein Weg wäre zum Beispiel, Ihrem Kind am Abend zu erklären, dass es den süßen Kakao zum Frühstück nur trinken kann, wenn es sich jetzt die Zähne putzt. So hat es die Wahl und lernt, dass Zuckerkonsum und Zahnpflege Hand in Hand gehen müssen.

Bestimmt haben Sie als Elternteil auch schon Erfahrung mit kleinen Zahnputz-Muffeln gemacht. Lassen Sie uns gern in den Kommentaren daran teilhaben!

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