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Diese Lebensmittel lieben Ihre Zähne – und diese gar nicht!

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Wir wissen es alle: Zucker ist nicht gut für unsere Zähne. Ganz egal, wie perfekt wir sie pflegen oder wie oft wir zum Zahnarzt gehen. Aber wissen Sie auch, was darüber hinaus eher schlecht für sie ist? Und vor allem – was die Zähne richtig stark macht? Hier kommt unser Überblick.

Immer her damit!

  • Ballaststoffreiches Gemüse: Brokkoli, Blumenkohl und Kohl reinigen die Zahnoberfläche und regen den Speichelfluss an. Dies wiederum neutralisiert Säuren, die den Zähnen schaden können.
  • Milchprodukte: Käse ist reich an Kalzium, das dabei hilft, die Mineralien zu ersetzen, die von den Zähnen weggespült wurden. Auch Milch und Joghurt enthalten Kalzium und versorgen den Körper mit Phosphaten, die die Glätte und den Glanz der Zähne wiederherstellen.
  • Vitamin C: Ein Mangel kann Zahnfleischbluten verursachen. Vitamin C hilft dem Körper, Knochen sowie Zähne zu erhalten und zu reparieren. In Orangen, Grapefruits, Erdbeeren, Kiwis, Süßkartoffeln und Paprika steckt jede Menge des Vitamins.
  • Xylit: Dies steckt beispielsweise in zuckerfreien Kaugummis – und das Kauen regt den Speichelfluss an. Xylit soll zudem gegen Bakterien helfen, die Karies verursachen.
  • Tee: Grüner und schwarzer Tee enthalten Polyphenole, die Plaque verursachende Bakterien unterdrücken oder abtöten sollen. Dadurch können sie nicht wachsen und zahnschädigende Säuren produzieren.
  • Fleisch, fetter Fisch (wie Lachs oder Makrele) und Tofu: Sie enthalten Phosphor, das den Zahnschmelz schützt. Vegetarier greifen zu grünem Blattgemüse, Bohnen und Vollkorn.
  • Nüsse: Mandeln sind reich an Kalzium, Erdnüsse zusätzlich noch an Vitamin D. Walnüsse enthalten eine Mischung aus Ballaststoffen, Eisen, Magnesium und Folsäure, die beim Wiederaufbau beschädigter Zellen im Zahnfleisch helfen. Außerdem stecken in ihnen Niacin (beugt Zahnfleischschwund vor) sowie Zink (bekämpft Bakterien und Plaque).

Lieber nicht so häufig – der Zahngesundheit zuliebe

  • Softdrinks: Die Säuren und natürlich der Zucker greifen die Zähne an. Lieber nur in Maßen genießen.
  • Alkohol: Er trocknet den Mund aus und ist deshalb eher schlecht für die Zähne. Diese lieben es, wenn genug Speichel vorhanden ist, um sie zu schützen.
  • Trockenfrüchte oder Müsliriegel: Kleine Partikel bleiben gern einmal zwischen den Zähnen stecken – so sind sie dem Zucker permanent ausgeliefert und anfälliger für Karies.
  • Weißbrot, Pasta oder Chips: Auch Reste von kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln kleben nach dem Essen oft an den Zähnen. Die darin enthaltene Stärke wird in Zucker umgewandelt, was die Zähne schnell angreift.
  • Eingelegtes Gemüse: Sie lieben saure Gurken? Dann essen Sie diese am besten in Verbindung mit einer Mahlzeit oder unmittelbar danach als Snack. Denn die Kombination aus Essigsäure und Zucker ist Gift für den Zahnschmelz.
  • Kaffee und Wein: In diesen Getränken stecken Gerbstoffe, sogenannte Tannine, die den Zahnschmelz angreifen und eine braune Färbung auf den Zähnen hinterlassen. Auch Wein setzt sich violett ab und schädigt die Zahnoberfläche durch seine Säuren.
Tipp der Redaktion
Neben der Wahl der Lebensmittel kann auch die richtige Zahnpflege die Zähne schön stark machen, wie die blend-a-med Complete Protect EXPERT Starke Zähne Zahnpasta!

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