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Hilfe, Mundgeruch! So werden Sie ihn los

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Der morgendliche Kaffee, der Hühnchensalat am Mittag und das Croissant zwischendurch – all das wandert durch den Mund. Kein Wunder, dass da nicht immer alles frisch bleibt. Aber keine Sorge, aufs Plaudern und Lachen müssen Sie deshalb nicht verzichten. Victoria verrät, was hilft.

Die Zahnpflege perfektionieren

Die Hauptursache für schlechten Atem sind Bakterien auf und zwischen den Zähnen sowie auf der Zunge und dem Zahnfleisch. Prüfen Sie also zunächst, ob Sie Ihre Zahnpflege noch etwas verbessern können. Das heißt, morgens und abends das Zähneputzen für volle zwei Minuten nicht vergessen, und immer eine fluorhaltige Zahnpasta benutzen. Mit der Zahnbürste allein reinigen Sie nur etwa 60 Prozent der Zahnoberfläche. Mit Zahnseide auch die Zwischenräume zu reinigen, ist also ein Muss. Ein Zungenschaber und eine abschließende Mundspülung reduzieren noch einmal die Anzahl der Bakterien und können so Mundgeruch vorbeugen.

Dem Knoblauch auf der Spur

Auf Knoblauch verzichten? Das muss nicht sein! Schicken Sie dem Knoblauch einfach direkt etwas hinterher, das den Geruch neutralisiert: Minzblätter, Salat oder ein Apfel senken die Konzentration der für den Knoblauchatem verantwortlichen Stoffe um bis zu 50 Prozent und bilden so ein hilfreiches Mittel gegen Mundgeruch. Also merken Sie sich fürs nächste Dinner beim Italiener einfach, einen Salat als Beilage zu bestellen und schon steht dem Gute-Nacht-Kuss nichts mehr im Wege!

Immer ausreichend trinken!

Es klingt zwar nicht sonderlich appetitlich, aber Speichel ist ein natürliches Antiseptikum, das kleine Essensreste langsam auflöst und Bakterien am Wachsen hindert. Im Umkehrschluss heißt das: Ein trockener Mund führt zu schlechtem Atem. Nehmen Sie daher ausreichend Flüssigkeit in Form von Mineralwasser und Kräutertees zu sich und vermeiden Sie alkoholische Getränke. Atmen Sie durch die Nase, um Mundtrockenheit zu vermeiden.

Auch bestimmte Medikamente wie Halsschmerztabletten und Beruhigungsmittel können die Ursache für einen trockenen Mundraum sein. Ein ungesüßter Kaugummi kann Abhilfe schaffen, da er die Speichelproduktion anregt.

Mundgeruch kann aus dem Magen kommen

Oftmals liegt das Problem gar nicht im Mundraum, sondern im Magen. Eine Unausgewogenheit von guten und schlechten Bakterien kann unangenehme Gerüche verursachen. Mithilfe von probiotischem Joghurt können Sie dem entgegenwirken. Laut einer japanischen Studie kann sich der Anteil schädlicher Bakterien innerhalb von sechs Wochen um bis zu 80 Prozent verringern – und die Probanden hatten zudem auch noch deutlich weniger Plaque. Klasse, oder?

Gesunder Lebensstil, frischer Atem

Geht es dem Körper schlecht, macht sich das auch am Atem bemerkbar. Wenn Sie mit Mundgeruch zu kämpfen haben, könnte es auch an Ihrem Lebenswandel liegen, denn …

  • Rauchen verursacht nicht nur Schleier auf den Zähnen, sondern auch schlechten Atem. Auch Alkohol kann Mundgeruch verschlimmern.
  • Wer Übergewicht hat, neigt eher zu Mundgeruch. Das könnte insbesondere mit der Ernährung zusammenhängen.
  • Im Gegenzug wird aber auch von einer Crash-Diät abgeraten: Bei der Fettverbrennung werden chemische Verbindungen, sogenannte Ketone, freigesetzt, die sich im Atem bemerkbar machen.

Tipp der Redaktion
Schon eine andere Zahnpflege kann bei Mundgeruch helfen. Unsere Leserinnen sind von der blend-a-med Complete Protect 7 Milde Frische Zahnpasta überzeugt!

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