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So einfach funktioniert die richtige Zahnpflege

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Wir erklären Ihnen alle Basics für die richtige Zahnpflege: Putzroutine, Ernährung & unbekannte Tricks.

Schöne, gesunde Zähne – davon träumt einfach jeder. Sie können sie haben. Allerdings sind dafür einige Grundsätze zu beachten. Der wichtigste: Wer regelmäßig putzt, leidet seltener unter Karies, Zahnfleischbeschwerden und schlechtem Atem.

Hier sind die goldenen Regeln für schöne Zähne und gesundes Zahnfleisch.

1. Die Grundlagen

Zwei Minuten, zweimal am Tag
Gründliches Putzen ist die Basis eines strahlenden Lächelns. Dabei lautet die Grundregel: zwei Minuten, zweimal am Tag. Stoppen Sie doch einmal die Zeit, um zu testen, ob Sie die Putzdauer einhalten. Oder spielen Sie einen Song ab, der genau zwei Minuten dauert!

Putzen Sie kreisend
Überprüfen Sie Ihre Putzroutine. Statt zu schrubben, entscheiden Sie sich lieber für kurze, kreisende Bewegungen. Setzen Sie die Bürste dazu in einem Winkel von 45 Grad an. Reinigen Sie zunächst die Außenflächen, dann die Innenseiten und zuletzt die Kauflächen. Und vergessen Sie nicht den Zahnfleischrand. Am Schluss kommt noch die Zunge dran – mit einem Schaber entfernen Sie die letzten Bakterien.

Zahnpasta braucht Fluorid
Zum Thema Zahnpasta: empfehlenswert ist eine mit Fluorid. Das stärkt Ihr Zahnfleisch und beugt Karies vor. Auch sollten Sie nicht vergessen, alle drei Monate die manuelle Zahn- oder elektrische Aufsteckbürste auszutauschen. Ausgefranste, abgenutzte Borsten erweisen Ihrem Mund keinen guten Dienst!

So testen Sie, ob Ihr Atem frisch ist
Sie wollen kontrollieren, ob Ihr Atem frisch ist? Unser Tipp: Lecken Sie sich am Handgelenk, lassen Sie die Feuchtigkeit einziehen und riechen Sie dann daran.

2. Steigen Sie auf eine elektrische Zahnbürste um

Eine elektrisch-aufladbare Zahnbürste erleichtert und steigert die Mundhygiene enorm. Die Oral-BPRO 600 CrossAction mit 3D-Reinigungstechnologie ist das optimale Einstiegsgerät in die elektrische Mundpflege. Mit einfacher Handhabung entfernt sie bis zu 100 Prozent mehr Plaque als eine herkömmliche manuelle Zahnbürste.

Nicht zu hart aufdrücken!
Die PRO 600 verfügt über eine Andruckkontrolle – die Zahnbürste ermahnt Sie, wenn Sie beim Putzen zu hart aufdrücken. Sie werden schnell feststellen, wie sich das Gefühl in Ihrem Mund verändert – Plaque und Verfärbungen verschwinden und die Zähne werden glatter.

3. Zahnseide ist ein tägliches Muss

Sie empfinden es als Fummelarbeit, jeden Tag Zahnseide zu benutzen? Verwenden Sie stattdessen Interdentalbürsten. Auf jeden Fall sollten Sie die Zahnzwischenräume reinigen – und mit einer Zahnbürste kommen Sie da nicht ran.

Bei Zahnfleischentzündungen nicht aufhören

Blutet Ihr Zahnfleisch, ist es meist entzündet. Stoppen Sie in diesem Fall nicht die Zwischenzahnreinigung. Nach ein paar Tagen wird die Blutung aufhören, die Beläge sind beseitigt und die Entzündung ist passé. Wer regelmäßig Zahnseide oder Interdentalbürsten verwendet, mindert die Gefahr von Karies, Zahnfleischbeschwerden und Abszessbildungen.

4. Verzichten Sie auf Zucker

Sie wissen es vermutlich: Süße Lebensmittel verursachen Karies. Ob es nun ein Nachmittagssnack ist oder der Energydrink im Fitnessstudio: Jede Zuckereinheit, die Sie zu sich nehmen, ist ein kleiner Schreck für Ihre Zähne. Denn das Süße füttert die Bakterien, die in Ihrem Mund Säuren bilden, welche wiederum Ihre Zähne anfälliger für Karies machen.

Tauschen Sie Süßes gegen Obst
Auch, wenn es schwerfällt: Tauschen Sie süße Teilchen gegen Obst oder Gemüse. Falls Sie auf zuckerhaltige Drinks nicht verzichten können, trinken Sie durch einen Strohhalm.

5. Gehen Sie alle sechs Monate zum Zahnarzt

Es gibt einen Menschen, der Ihren Zähnen sehr gut tut: Ihr Zahnarzt. Vergessen Sie nicht, alle sechs Monate einen Termin einzuplanen. Nur der Spezialist kann Zahnprobleme früh erkennen – und dabei geht es nicht nur um Karies, sondern auch um Entzündungen oder Vitaminmängel.

6. Trinken Sie ausreichend Wasser

Wasser sorgt dafür, dass es unserem Körper gut geht. Aber wussten Sie, dass es auch Ihren Zähnen hilft, wenn Sie viel trinken? Ein Schluck Flüssigkeit nach den Mahlzeiten sorgt dafür, dass Essensreste nicht an den Zähnen kleben bleiben und dort Karies verursachen können.

Der Speichel braucht viel Wasser
Wasser hält außerdem den Speichelfluss konstant – und das wiederum neutralisiert die Säuren in Ihrem Mund. Trinken Sie jeden Tag mindestens zwei bis drei Liter.

7. Essen Sie Kalzium

Wussten Sie, dass Ihre Kieferknochen und Zähne hauptsächlich aus Kalziumphosphat bestehen? Auch der basische Speichel liebt den Mineralstoff! Planen Sie deshalb Lebensmittel wie Käse, Joghurt oder Milch in Ihren Speiseplan ein: Ein durchschnittlicher Erwachsener braucht täglich rund 700 Milligramm Kalzium.

8. Vergessen Sie nicht Vitamin C und D

Diese beiden Vitamine sind definitiv Freunde Ihrer Zähne. Vitamin C hält Ihr Zahnfleisch gesund und steckt in Orangen, Süßkartoffeln, Brokkoli oder Beeren. Vitamin D sorgt dafür, dass der Körper Kalzium aufnehmen kann. Das ist doch ein schöner Grund, um mehr Zeit in der Sonne zu sitzen (wenn das Wetter es zulässt). Ansonsten steckt Vitamin D auch in Eidotter, fetthaltigem Fisch oder kalt gepresstem Öl.

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