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Richtige Zahnpflege: fünf der schädlichsten Angewohnheiten

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Bei der richtigen Zahnpflege geht es nicht immer nur ums Zähneputzen: Hier sind 5 Dinge, die Sie Ihren Zähnen zuliebe weglassen sollten!

Sie putzen Ihre Zähne, benutzen regelmäßig Zahnseide und besuchen den Zahnarzt zur allgemeinen Kontrolle. Dennoch ist es gut möglich, dass Sie sich ein paar Dinge angewöhnt haben, die äußerst schädlich für Ihr schönes Lächeln sind. Finden Sie jetzt alles über die häufigsten Fehler heraus – und was Sie dagegen tun können.

1. Zähneknirschen

Zähneknirschen und Kiefermahlen (auch bekannt als Bruxismus) kann langfristig Ihrer Zahnsubstanz schaden und Kieferschmerzen verursachen. Doch das Schlimmste ist, die meisten merken gar nicht, dass sie mit den Zähnen knirschen. Denn das passiert oft unterbewusst: wenn wir schlafen, konzentriert sind, oder unter Stress stehen. Die guten Nachrichten sind, dass Zahnärzte sich damit auskennen und es sehen, wenn jemand Zähne knirscht. Noch ein guter Grund, regelmäßig zur Kontrolle zu gehen!

Die Lösung: sich entspannen

Um die richtige Zahnpflege zu gewährleisten, empfiehlt Ihnen Ihr Zahnarzt vermutlich zunächst eine Beißschiene oder Spange, die Sie dann über Nacht einsetzen können. Diese soll Kiefer und Zähne davor schützen, sich selbst abzunutzen. Wenn Sie aufgrund von Stress mit den Zähnen knirschen, packen Sie das Problem bei der Wurzel: Nehmen Sie sich Zeit zu entspannen und versuchen Sie durch Yoga, Atemübungen, Meditation, ein heißes Bad oder Musikhören Ihren Schlaf zu verbessern. Wichtig ist außerdem, dass Sie sich darüber bewusst werden, in welchen Situationen Sie verstärkt mit den Zähnen knirschen. Und wenn Sie dann merken, dass Sie es gerade tun, probieren Sie Ihren Kiefer zu entspannen. Sie könnten zum Beispiel Ihren Mund leicht öffnen, oder Ihre Zunge zwischen der oberen und unteren Zahnreihe platzieren. Auch eine sanfte Massage des Kiefermuskels vor dem Zubettgehen kann helfen, diesen Bereich zu beruhigen und die Wahrscheinlichkeit zu minimieren, dass Sie nachts knirschen.

2. Nägelkauen

Dieses Laster macht nicht nur Ihre Nägel kaputt, sondern auch Ihre Zähne. Der Grund dafür: Durch das Nägelkauen sind Ihre Zähne ständig mit Mahlen und Beißen beschäftigt, wodurch sie schneller abgenutzt werden. Und wenn Zähne und Kiefer langfristig Stress und Abnutzung ausgesetzt sind, leidet auch Ihr Lächeln irgendwann darunter.

Die Lösung: bewusste Wahrnehmung

Es hört sich vielleicht offensichtlich an, aber nehmen Sie das Nägelkauen ein wenig bewusster wahr. So können Sie daran arbeiten, aufzuhören. Sie merken gar nicht, wann Sie es tun? Halten Sie Freunde oder Familie an, Sie darauf hinzuweisen. Auch Nagellack kann helfen. Denn Sie möchten ja nicht Ihre frischlackierten Nägel ruinieren! Viele Leute schwören außerdem auf spezielle Tinkturen, die wegen Ihres unangenehmen Geschmacks vom Nägelkauen abhalten.

3. An Bleistiften und Kugelschreibern herumkauen

Wer hat nicht auch schon mal aus Langeweile oder Nervosität an einem Bleistift, Kuli oder den Enden seiner Brillenbügel genagt? Das mag sich harmlos anhören, aber in extremen Fällen kann es auch zu Stressfrakturen in Ihren Zähnen führen!

Die Lösung: etwas anderes kauen

Kauen beruhigt – aber versuchen Sie doch als Ersatz Kaugummi. Und wenn die Versuchung doch zu groß ist: Wählen Sie lieber im Vornhinein Stifte aus, die das Kauen erschweren (glauben Sie uns, ein großes flauschiges Einhorn auf der Rückseite des Bleistifts ist nicht sehr lecker!). Alternativ können Sie auch Ihre alten Stifte mit einer bitteren Tinktur einstreichen.

4. Eiswürfel zerkauen

Eisgekühlte Limonaden und Eiskaffees sind natürlich lecker, aber die übriggebliebenen Eiswürfel zu zerkauen ist keine gute Idee. Der Grund? Eis ist sehr hart und darauf zu beißen kann mikroskopische Risse in Ihren Beißerchen verursachen.

Die Lösung: mit Strohhalm trinken

Ganz einfach gesagt: Kauen Sie nicht auf Eiswürfeln herum. Um der Versuchung zu entgehen, trinken Sie Ihre Limo durch einen Strohhalm oder lassen Sie sich einen Deckel geben. Davon abgesehen ist es immer besser, nur gelegentlich gezuckerte Getränke zu genießen, denn sie können Karies verursachen.

Tipp für die richtige Zahnpflege: Wenn Sie unter sehr empfindlichen Zähnen leiden, empfiehlt sich die Oral-B PRO 700 Sensi-Clean – eine elektrische Zahnbürste, die im Vergleich zu herkömmlichen Handzahnbürsten speziell für sensible Zähne entwickelt wurde.

5. Die Zähne als Werkzeug verwenden

Benutzen Sie Ihre Zähne dazu, Verpackungen aufzureißen oder Preisschilder von neuen Klamotten zu entfernen? Okay, das tun wir alle manchmal. Aber das nächste Mal, wenn Sie wieder kurz davor sind, Ihre Zähne als Schere zu benutzen, denken Sie daran: Dafür sind sie nicht gemacht! So kann es nämlich passieren, dass Füllungen oder Stücke vom Zahn abbrechen.

Die Lösung: Werkzeug dabeihaben

Haben Sie immer eine kleine, abgerundete Schere in Ihrer Tasche, damit Sie Ihren Mund nie wieder als Werkzeug umfunktionieren müssen.

Tipp für die richtige Zahnpflege: Ihre Zähne sollen sich immer so gründlich sauber anfühlen, wie frisch nach einer professionellen Zahnreinigung? Dann empfehlen wir das Oral-B OxyJet Reinigungssystem PRO 5000 SmartSeries elektrische Zahnbürste & Munddusche!

Kennen Sie diese Zahnprobleme und haben vielleicht schon selbst mit der einen oder anderen schlechten Angewohnheit gekämpft? Teilen Sie gerne Ihre Erfahrungen und Tipps in den Kommentaren!

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