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Blitzsaubere Zähne: Zahnerkrankungen erkennen und Mundgeruch vorbeugen

Blitzsaubere Zähne: Zahnerkrankungen erkennen und Mundgeruch vorbeugen

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Mundgeruch ist unangenehm, Zahnschmerzen sind auch nicht besser. Lassen Sie das nicht zu! Mit der richtigen Zahnpflege bleibt alles gesund im Mund.

Zahnerkrankungen können richtig schmerzhaft sein. Damit Sie davon nicht ausgebremst werden, ist es gut zu wissen, welche die häufigsten Probleme bei der Zahngesundheit sind und was Sie dagegen tun können.

Mundhygiene – das gehört dazu
Die optimale Zahnbürste finden
Don’ts: Das kann man beim Zähneputzen falsch machen
Zahngesunde Ernährung

1. Mundgeruch
Das Unfaire an Mundgeruch ist, dass wir ihn selbst nicht bemerken. Mit einem Spucketest können Sie allerdings kontrollieren, wie frisch Ihr Atem ist: Lecken Sie dafür am Handgelenk, lassen Sie den Speichel trocknen und riechen Sie daran.

  • Ursachen: Auslöser sind in den meisten Fällen Bakterien auf und zwischen den Zähnen oder auf der Zunge. Diese bilden sich durch Speisereste und Zahnbeläge. Ebenso können Karies, Zahnfleischentzündungen oder ein trockener Mund die Ursache für Mundgeruch sein. Bestimmte Lebensmittel wie Knoblauch und Zwiebeln sind ebenfalls ein Atemschreck – zum Glück aber nur vorübergehend.
  • Behandlung: Für einen frischen Atem ist eine gute Zahnpflege entscheidend. Außerdem beugt ausreichendes Trinken einem trockenen Mund und somit Geruchsbakterien vor. Zahnpflegekaugummis sorgen zwischendurch für ein angenehmes Gefühl im Mund.

2. Karies
Autsch! Ist ein Zahn empfindlich und reagiert auf Wärme, Kälte oder Süßes, dann könnte Karies dahinterstecken. Wer regelmäßig zum Zahnarzt geht, kann dem vorbeugen. Denn der Profi erkennt erste Anzeichen wie weiße Flecken und behandelt diese. Ganz eindeutige Karies-Symptome sind ein Loch im Zahn und unsägliche Zahnschmerzen.

  • Ursachen: Zahnbelag, auch Plaque genannt, enthält Bakterien, die Säure bilden. Diese greift den Zahnschmelz an und entkalkt ihn. Das heißt, der Zahn verliert wichtige Mineralien, wie Kalzium, Phosphor, Magnesium sowie Fluorid und wird porös.
  • Behandlung: Bei Karies hilft nur der Gang zum Zahnarzt. Lassen Sie den Zahn rechtzeitig behandeln, dann ist er meistens mit einer kleinen Füllung zu retten.

3. Zahnfleischentzündungen
Gesundes Zahnfleisch ist rosa und fest. Ist es gerötet und blutet beim Zähneputzen, steckt meistens eine Entzündung dahinter. Schwillt das Zahnfleisch an und lockern sich die Zähne, dann hat sich daraus eine Parodontitis entwickelt.

  • Ursachen: Bakterielle Zahnbeläge, die sich am Zahnfleischrand und darunter festsetzen, reizen das Zahnfleisch und entzünden es.
  • Behandlung: Blutet das Zahnfleisch nur wenig, dann können Sie selbst mit Zahnbürste, Zahnseide und Mundspülung die betroffene Stelle beruhigen. Bei stark gerötetem oder geschwollenem Zahnfleisch ist nur der Zahnarzt der richtige Experte für die Behandlung.

4. Trockener Mund
Geringer Speichelfluss oder ein trockenes Mundgefühl können schon mal vorkommen. Wer öfters davon betroffen ist, leidet möglicherweise an Mundtrockenheit. Das unangenehme daran: Ein ständig trockener Mund erzeugt auch einen schlechten Atem.

  • Ursachen: Flüssigkeitsmangel und Mundatmung sind die häufigsten Gründe. Der Speichelfluss kann aber auch im Alter nachlassen und so einen trockenen Mund verursachen.
  • Behandlung: Trinken Sie viel und regen Sie Ihren Speichelfluss im wieder an, zum Beispiel indem Sie einen Kaugummi kauen.

Mundhygiene – das gehört dazu

Mutter und Tochter bei der Zahnpflege

Zahn- oder Mundprobleme müssen nicht sein. Mit einer gewissenhaften Zahnpflege beugen Sie Beschwerden vor. Das gehört dazu:

  • Zähneputzen: Zweimal täglich ist Pflicht, dreimal die Kür. Am besten eine halbe Stunde nach den Hauptmahlzeiten. Dann hat sich der Zahnschmelz vom Säureangriff aus dem Essen erholt. Zwei Minuten sollten Sie fürs Zähneputzen mindestens aufwenden.
  • Reinigung der Zahnzwischenräume: Zwischen den Zähnen bleiben gern Essensreste zurück. Weg damit! Mit Zahnseide oder Interdentalbürsten gelingt das am besten. Nutzen Sie diese kleinen Helfer idealerweise täglich. So lassen sich wirkungsvoll Zahnfleischentzündungen vorbeugen.
  • Munddusche: Wer nicht gern mit Zahnseide oder den Mini-Bürsten hantiert, für den ist die Munddusche eine bequeme Alternative. Mithilfe eines Wasserstrahles spülen Sie Speisereste und Plaque zwischen den Zähnen einfach weg. Optimal ist ihr Einsatz abends nach dem Zähneputzen.
  • Zungenreinigung: Bei einigen Menschen bilden sich auch auf der Zunge Beläge, die einen schlechten Atem verursachen. Mit einem speziellen Zungenschaber lassen sie sich entfernen. Bei Bedarf nach dem Zähneputzen verwenden.
  • Zahnpasta und Fluoridgel: Verwenden Sie eine Zahncreme mit Fluorid und Zink, wie die blend-a-med Complete Protect EXPERT. Das stärkt den Zahnschmelz und beugt Karies vor. Mit einem Fluoridgel gönnen Sie einmal die Woche Ihren Zähnen eine Extraportion Kariesschutz.
  • Mundspülung: Eine Mundspüllösung rundet die Zahnpflege ab. Regelmäßig genutzt, beugt sie Zahnfleischentzündungen vor und sorgt für einen frischen Atem.

Die optimale Zahnbürste finden

Handzahnbürste oder elektrische Zahnbürste? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Nichts gegen die gute alte Handzahnbürste, aber wenn Sie Ihre Zähne elektrisch reinigen, erzielen Sie ein viel besseres Putzergebnis. Denn mit einer elektrischen Zahnbürste, wie der Oral B Smart 6, entfernen Sie deutlich mehr Plaque als mit einer herkömmlichen Zahnbürste. Doppelt effektiv, wenn man bedenkt, dass Zahnbeläge die Hauptursache für einen schlechten Atem sind. Bei Zahnfleischproblemen ist übrigens auch die Stärke der Borsten entscheiden. Verwenden Sie hier eher weiche Bürsten, um das Zahnfleisch zu schonen.

Don’ts: Das kann man beim Zähneputzen falsch machen

Auch bei so alltäglichen Handgriffen wie dem Zähneputzen läuft nicht immer alles rund. Das sind die häufigsten Fehler:

  • Zu viel Druck beim Zähneputzen führt nicht zu einer intensiveren Reinigung. Vielmehr verletzen Sie Ihr Zahnfleisch damit. Eine Zahnbürste mit Andruckkontrolle, wie die Oral-B GENIUS 9000, hilft dabei, ein Gefühl für den optimalen Druck zu bekommen.
  • Eine Zahnbürste, die viele Monate im Gebrauch ist, reinigt nicht mehr gut. Die Borsten geben mit der Zeit nach und entfernen deutlich weniger Plaque. Spätestens wenn sie sich nach außen biegen, ist es Zeit für einen Wechsel. Hilfreich sind auch Aufsteckbürsten, wie von Oral-B, die durch Verblassen anzeigen, wann sie gewechselt werden sollten.
  • Obst und Zucker greifen durch ihre Säure die Zähne besonders an. Wer sich direkt im Anschluss die Zähne putzt, kann den Zahnschmelz schädigen. Besser nach den süßen Leckereien mit Wasser nachspülen und eine Stunde bis zum Zähneputzen warten.

Zahngesunde Ernährung

Junge Frau beim Essen

Essen Sie Zahnprobleme doch einfach weg! Mit diesen Lebensmitteln sorgen Sie für gesunde Zähne:

  • Kalziumhaltige Lebensmittel, wie Milch, Käse und Joghurt, sind wahres Kraftfutter für Ihre Zähne. Das wichtige Zahnschmelz-Mineral steckt übrigens auch in vielen grünen Gemüse wie Brokkoli, Mangold, Spinat und Grünkohl.
  • Lebensmittel, die Ihr Kauwerk fordern, regen den Speichelfluss an. Gut für Ihren Zahnschmelz! Der wird nämlich durch die Spucke remineralisiert. Setzen Sie also öfters auf Rohkost und Vollkornprodukte.
  • Viel trinken hilft gegen Mundgeruch! Mit Wasser und ungesüßtem Tee spülen Sie Speisereste weg und halten den Mund feucht. So können sich Geruchsbakterien schlechter bilden. Tipp: Für die doppelte Portion Zahngesundheit, wählen Sie ein Mineralwasser mit viel Kalzium.

Zähneputzen nach der Mittagspause? Das ist nicht überall möglich. Verraten Sie uns in den Kommentaren Ihren Trick für einen frischen Atem.

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