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Zahnpflege in reiferen Jahren: wichtiger denn je!

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Schöne und gesunde Zähne bedeuten ein Stück Lebensqualität. Jetzt, mit Mitte 40, Anfang 50, wird Zahnpflege nochmal bedeutsamer. Hier finden Sie wertvolle Tipps, wie Sie Ihr natürliches Lächeln bewahren können.

Frisch geputzte Zähne fühlen sich einfach gut an. Denn damit strahlt es sich doppelt gut! Eine sorgfältige Zahnpflege bewahrt vor vielen Krankheiten: Entzündungen des Zahnfleisches oder des Zahnhalteapparates entstehen meist durch mangelnde Zahnpflege. Wenn Zahnbelag nicht entfernt wurde, sammeln sich entzündliche Bakterien an, die nicht nur die Zähne schädigen können, sondern auch den Bewegungsapparat oder das Herz.

Tipps für gesunde Zähne

  • Putzen Sie zweimal täglich, morgens und abends, die Zähne gründlich und mindestens zwei Minuten lang, und zwar immer von Rot nach Weiß, also vom Zahnfleisch zum Zahn. Wem der Umgang mit einer Handzahnbürste zu beschwerlich wird, sollte sich eine elektrische Zahnbürste zulegen. Hochwertige Modelle, z. B. Oral-B PRO 5000 mit SmartGuide, reinigen besonders gründlich und nehmen Ihnen dadurch sehr viel Arbeit ab.
  • Warten Sie bis zu eine Stunde nach dem Essen mit der Zahnreinigung, bis sich der Säurehaushalt im Mund wieder stabilisiert hat. Allenfalls leidet der Zahnschmelz darunter und wird quasi weggeschrubbt.
  • Fluoridhaltige Zahncremes, wie die Oral-B blend-a-med PRO EXPERT Zahnschmelz Regeneration, stärken Zähne sowie Zahnfleisch und bekämpfen Karies wirkungsvoll.
  • Im Laufe der Jahre werden bei den meisten die Zahnzwischenräume etwas größer, sodass sich mehr Speisereste festsetzen können. Daher ist nach dem Zähneputzen der Griff zur Zahnseide Pflicht. Es gibt mittlerweile auch Produkte mit Haltevorrichtungen, in denen die Zahnseide bereits eingespannt ist. Oder benutzen Sie sogenannte Interdentalbürstchen.
  • Verwenden Sie regelmäßig einen Zungenreiniger. Er hilft, Bakterien zu entfernen und somit Karies sowie Mundgeruch zu verhindern.
  • Zwischendurch spülen ungesüßte Tees und Mineralwasser einen Teil der Bakterien im Mundraum wortwörtlich weg.
  • Kamilllentee ist ein gutes Hausmittel gegen Zahnfleischentzündung und soll zudem die Beschwerden bei Zahnfleischbluten lindern.
  • Zahnärzte empfehlen, spätestens alle drei Monate die Handzahnbürste bzw. Aufsteckbürste zu wechseln. Denn mit zunehmender Abnutzung fransen die Borsten aus und reinigen nicht mehr optimal.
  • Gehen Sie mindestens einmal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt und lassen Sie eine professionelle Zahnreinigung durchführen. Diese wird zwar von den Krankenkassen in der Regel nicht bezahlt, rechnet sich aber vor allem, wenn Sie später keine teure Behandlung oder Zahnersatz zahlen müssen.


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