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Eier auspusten: So geht’s richtig

Eier auspusten: So geht’s richtig

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An Ostern heißt es: Eier auspusten! Damit die Schalen nicht zerbrechen, verraten wir Ihnen Schritt für Schritt, wie es sicher funktioniert.

Ostern ohne selbst bemalte Eier ist wie Weihnachten ohne Plätzchen. Doch alle, die sich darauf freuen, müssen gleich am Anfang den schwierigsten Schritt bewältigen. Denn oft zerbrechen die Schalen, wenn wir Eier auspusten, und der Inhalt zerläuft in der ganzen Hand. Nicht ärgern – wir erklären Ihnen, wie es dieses Mal garantiert gelingt.

Das müssen Sie vorm Eier auspusten unbedingt beachten

Viele greifen unbedacht zu Eiern, die sie schon länger im Kühlschrank liegen haben und blasen diese mit dem Mund aus. Doch Vorsicht! Auf der Schale können Salmonellen sitzen, die über die Lippen weiter in den Körper wandern. Denn rohe Eier sind, neben Geflügelfleisch, einer der Hauptquellen dieser Bakterien. Die unangenehme Folge könnte eine Durchfallerkrankung sein. Deshalb ist im Vorfeld wichtig:

  • Verwenden Sie nur frische Eier zum Ausblasen.
  • Waschen Sie diese vorher mit warmem Wasser und Spülmittel ab, zum Beispiel mit Fairy Zitrone Ultra Konzentrat.
  • Besorgen Sie sich zwei Strohhalme oder ein spezielles Ausblas-Gerät (aus dem Bastelgeschäft).
  • Waschen Sie nach dem Eierauspusten Ihre Hände gründlich mit Seife ab.
  • Reinigen Sie alle Geräte, die Sie benutzt haben, und säubern Sie auch Ihre Küchenzeile. Besonders effektiv geht das beispielsweise mit dem Meister Proper Küchenspray.

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Schritt für Schritt – so gelingt das Eierauspusten

Wenn die Eierschalen gewaschen sind, kann es losgehen:

  • Stellen Sie eine Schüssel auf, über die Sie die Eier auspusten möchten.
  • Füllen Sie eine zweite mit lauwarmem Wasser und etwas Spülmittel auf.
  • Nehmen Sie ein gewaschenes Exemplar in die Hand und bohren Sie vorsichtig ein Loch in das obere und untere Ende des Eis. Dafür können Sie eine Nadel oder ein Ausblas-Gerät aus dem Bastelgeschäft benutzen.
  • Vergrößern Sie nun das Loch auf der breiten Unterseite des Eis vorsichtig mit der Nadel.
  • Setzen Sie danach den Strohhalm oder das Ausblas-Gerät auf die obere Öffnung und pusten Sie vorsichtig durch das Ei.
  • Das Eiweiß wird nun problemlos in die Schüssel laufen. Wenn das Eigelb festhakt, stechen Sie vorsichtig mit der Nadel oder einem Zahnstocher hinein, damit es flüssiger wird. Aus dem Inhalt können Sie übrigens noch ein leckeres Omelett oder einen Apfelkuchen zaubern.
  • Legen Sie nun das leere Ei mit der Längsseite in die zweite Schüssel. Lassen Sie es mit Wasser volllaufen, heben Sie es hoch, halten Sie beide Löcher zu und schütteln Sie es leicht. Dadurch verhindern Sie, dass Eireste im Inneren zurückbleiben. Diese können nämlich nach ein paar Tagen streng riechen.
  • Danach pusten Sie mit einem zweiten Strohhalm das Ei von innen trocken.
  • Am besten legen Sie es zusätzlich für ein paar Tage zum Trocknen auf ein Geschirrtuch.
  • Um es später aufzuhängen, gibt es einen einfachen Trick. Halbieren Sie dafür einen Zahnstocher. Binden Sie in der Mitte einen langen Faden daran. Führen Sie nun den Zahnstocher vorsichtig durch die obere Öffnung in das Ei. Wenn Sie danach am Faden ziehen, legt sich das Holz innen quer und das Band hält fest.

Nach dem Eierauspusten ist natürlich vor dem Bemalen! Schauen Sie doch einmal, welche stylishen und einfachen Ideen wir für Sie ausgesucht haben. Jetzt kann Ostern kommen!

Haben Sie noch ein paar Geheimtipps, wenn es ums Eierauspusten geht? Verraten Sie diese gern in den Kommentaren.

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