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Zimmerpflanzen: das grüne i-Tüpfelchen für Ihr Zuhause

Zimmerpflanzen: das grüne i-Tüpfelchen für Ihr Zuhause

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Darf’s etwas Grün sein? Mit pflegeleichten Zimmerpflanzen verwandeln Sie Ihr Heim in ein   kleines Paradies. Wir zeigen Ihnen, wie das geht!

Darum sind Zimmerpflanzen so wichtig für unser Zuhause
Beliebte und pflegeleichte Zimmerpflanzen
Den richtigen Platz für Zimmerpflanzen finden
Zimmerpflanzen für Haustierhalter
Zimmerpflanzen richtig pflegen

Darum sind Zimmerpflanzen so wichtig für unser Zuhause

Grün hebt die Stimmung – und macht Ihre Wohnung schön. Ganz klar, Blumen und Pflanzen beleben das Zuhause und setzen mit satten Farben frische Akzente in Wohnzimmer, Küche und Flur. Aber unsere kleinen und großen Topffreunde können noch viel mehr als nur die Wohnung aufhübschen. Das sind unsere Lieblingsgründe für mehr Grün in der Wohnung:

  • Zimmerpflanzen verbessern die Luftqualität, indem sie das Kohlenmonoxyd in der Luft in Sauerstoff umwandeln. Außerdem geben sie einen großen Teil des Gießwassers an die Umgebung ab. Das erhöht die Luftfeuchtigkeit und ist vor allem im Winter bei trockener Heizungsluft ideal für ein prima Raumklima!
  • Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Pflanzen und Blumen beruhigend wirken und den Stresspegel senken. Sie sind also natürliche Stresskiller. Laut einer finnischen Studie fördern sie sogar die Konzentration und Produktivität am Arbeitsplatz. Sie sind also nützliche Gesellen in jedem Homeoffice.
  • Sie sind die perfekten Schalldämpfer. Besonders dichte Pflanzen oder Topfgrün mit großen Blättern schluckt Lärm. So wird es also ein kleines bisschen ruhiger zu Hause.

Beliebte und pflegeleichte Zimmerpflanzen

Einige sind so beliebt, dass sie bei jedem Pflanzenfreund einziehen dürfen. Und für einige Kandidaten brauchen Sie noch nicht einmal einen grünen Daumen. Sie sind robust, pflegeleicht und verzeihen auch mal kleine Fehler, wie das Austrocknen des Wurzelballens. Ein schöner Blickfang für alle, die Blumen mögen, sind blühende Zimmerpflanzen. Der Vorteil zu Schnittblumen: An diesen farbenprächtigen Kerlchen haben Sie das ganze Jahr Freude.

  • Beliebt: Gummibaum, Glücksfeder, Monstera, Geldbaum, Einblatt, Orchidee, Drachenbaum, Yuccapalme, Ficus Benjamina, Efeutute, Elefantenfuß.
  • Pflegeleicht: Grünlilie, Bogenhanf, Elefantenfuß, Glücksfeder, Monstera, Geldbaum, Efeutute, Gummibaum, Palmfarn, Kolbenfaden, Bergpalme, Wachsblume.
  • Beliebte Zimmerpflanzen mit Blüten: Orchidee, Zimmerhafer, Klivie, Christusdorn, Einblatt, Anthurie, Hawaipalme, Klivie, Hibiskus, Weihnachtskaktus, Sauerklee, Usambaraveilchen.

Zimmerpflanzen

Den richtigen Platz für Zimmerpflanzen finden

Die Auswahl von neuem Grün richtet sich nicht nur nach Ihrem Geschmack, sondern auch nach den Lichtverhältnissen in Ihrer Wohnung. Pflanzen brauchen Licht für die Photosynthese. Aber nicht jede mag gleisende Sonnenstrahlen. Zum Glück: Denn so können Sie auch dunkle Ecken mit Zimmerpflanzen, die wenig Licht brauchen, prima dekorieren. Bei den meisten Pflanzen, die im Handel erhältlich sind, werden die Angaben zum Standort vermerkt. Das macht die Auswahl leichter.

  • Für helle Standorte: Dieffenbachie, Madagaskarpalme, Yuccapalme, Ficus Benjamina, Gummibaum, Anthurie, Elefantenfuß.
  • Für dunkle Standorte: Farne, Einblatt, Efeutute, Schusterpalme, Stachelspitziger Baumfreund, Buntnessel.

Übrigens: Die meisten lieben es auch kühl. In den Räumen, in denen sie stehen, sollte die Heizung also nicht auf Hochtouren laufen. Das Gleiche ist auch bei den Licht- und Sonnenanbetern zu beachten. Ihr Standort sollte nicht zu kalt sein.

Zimmerpflanzen für Haustierhalter

Katze mit haustierfreundlicher Pflanze

Vorsicht, manche können für Tiere giftig sein. Katzen brauchen Gras oder Pflanzen zur Verdauung. Das gilt besonders für Wohnungskatzen, die nicht nach draußen dürfen. Aber auch Hunde knabbern gern mal spielerisch an Pflanzen. Wenn Sie tierische Mitbewohner haben, dann sind beispielsweise Einblatt, Baumfreund oder Efeutute tabu. Für ein perfektes Miteinander gilt deshalb: Erkundigen Sie sich vor jeder grünen Neuanschaffung, ob die Pflanze unbedenklich für Ihr Haustier ist.

  • Haustierfreundlich: Kentiapalme, Katzengras, Zyperngras, Elefantenfuß, Bambus, Grünlilie, Keulenlilie.

Zimmerpflanzen richtig pflegen

Damit die grüne Pracht in Ihrem Zuhause gedeiht, braucht sie vor allem eins: Pflege. Dabei werden Sie feststellen, dass sie in ganz unterschiedlichem Maß um Ihre Aufmerksamkeit buhlt. Trotzdem gibt es einige grundsätzliche Dinge, die für alle gelten:

  • Gießen: Pflanzen brauchen Wasser. Wie oft Sie gießen müssen, hängt von der Pflanzart, dem Standort, der Pflanzengröße und der Jahreszeit ab. Grundsätzlich braucht das Grün im Winter weniger Wasser. Im Sommer befindet es sich hingegen in der Wachstumsphase. Es bildet neue Blätter oder Blüten und benötigt dann auch mehr Wasser. Ein guter Indikator, ob Sie die Gießkanne zücken sollten oder nicht, ist die Erde. Ist sie trocken, kann ein Schwall Wasser nicht schaden. Ein gutes Hilfsmittel für grüne Sensibelchen ist ein Wasserstandsanzeiger, den Sie in die Blumenerde stecken. Daran können Sie sofort erkennen, wann es Zeit ist zu gießen.
  • Blattpflege: Entfernen Sie regelmäßig vertrocknete Blätter und abgestorbene Pflanzenteile. So verhindern Sie, dass sich Pilze und Schädlinge einnisten. Auch Staubwischen gehört zur Pflegeroutine dazu. Denn Staub auf den Blättern behindert die Photosynthese. Also weg damit! Große Blätter lassen sich mit dem Swiffer Staubmagnet fix entstauben. Kleine Pflanzen brausen Sie einfach unter der Dusche ab.
  • Umtopfen: Damit sie gut gedeihen und wachsen, sollten sie gelegentlich umgetopft werden. Denn der Platz für das Wurzelwerk ist entscheidend, ob das Gewächs sprießt. Zeit für ein größeres Gefäß wird es, wenn die Wurzeln den Pflanztopf verformen oder die Erde komplett verwurzelt ist. Auch wenn die Erde alt und ausgelaugt ist, freuen sich Ihre Pflanzen über eine Frischekur. Der beste Zeitpunkt fürs Umtopfen ist übrigens im Frühjahr, bevor die Pflanze in ihre Wachstumsphase kommt.
  • Düngen: Auch Pflanzen brauchen Nährstoffe, damit sie nicht krank werden oder gar eingehen. Ist die Erde frisch, dann ist die Pflanze erst einmal gut versorgt. Mit der Zeit ist der Akku aber leer. Dann braucht es Nachschub in Form von Dünger. Da Zimmerpflanzen vor allem im Sommer wachsen, benötigen sie ab Frühjahr neue Nährstoffe. Am besten regelmäßig und gut dosiert.

Haben Sie einen grünen Daumen? Verraten Sie uns doch in den Kommentaren, welche Zimmerpflanzen der Dauerbrenner bei Ihnen zu Hause sind!

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