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Ordnung im Kinderzimmer: So halten die Kleinen ihr eigenes Reich in Schuss

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Kinder lieben ihr Chaos aus Spielzeug und Klamotten. Umso wichtiger ist es, ihnen früh beizubringen, wie sie ihr Kinderzimmer aufräumen.

Ob Kleinkind, Kindergarten- oder Schulkind – in einem sind sich alle einig: Kinderzimmer aufräumen macht keinen Spaß! Viel schöner ist es doch, in Klamottenberge zu hüpfen, von seinen Kuscheltieren umringt zu sein, das Lieblingsspielzeug nicht wiederzufinden … Moment mal! Vielleicht gibt es ja doch ein paar gute Gründe, die Spielhöhle ordentlich zu halten. 

Dass Ordnung das halbe Leben ist, lernen die Kleinen also schon recht früh. In den allermeisten Fällen müssen die Eltern aber trotzdem nachhelfen, vor allem was die Organisation und Regelmäßigkeit der Aufräumaktionen angeht. Mit diesen einfachen Regeln können Sie Ihren Kindern beibringen, Ordnung im Kinderzimmer zu halten:

Kleinkinder 

Die ganz Kleinen müssen erst lernen, wie Ordnung funktioniert. Sie sind noch nicht in der Lage, ihr Zimmer sauber zu halten und brauchen Ihre Hilfe: 

  • Halten Sie die Menge an Spielzeugen überschaubar.
  • Alle Spielzeuge sollten ihren festen Platz haben.
  • Einige große Kisten helfen beim Ordnunghalten.
  • Sagen Sie Ihrem Kind deutlich, was Sie gerade machen: „Schau mal, ich lege den Teddy in die Stofftierkiste.“
  • Zwischen anderthalb und zwei Jahren können Sie beginnen, Ihr Kleines spielerisch einzubeziehen, wenn Sie das Kinderzimmer aufräumen. Vielen Kleinkindern macht es Spaß, den Eltern zu helfen. Erwarten Sie dabei nur nicht, dass alles auf Anhieb klappt.

Kindergarten-Alter 

Ein paar einfache Regeln helfen den Kindern, ein Gefühl für Ordnung zu entwickeln: 

  • Wenn Ihr Kind ein Spielzeug benutzt hat und danach was anderes spielen möchte, soll es das alte Spielzeug wegräumen, bevor es das neue holt.
  • Reißen Sie die Kleinen nicht aus dem Spiel heraus – wenn es aufräumen soll, dann kündigen Sie dies 15 Minuten vorher an. Dann hat das Kind noch Zeit, fertig zu spielen.
  • Erlauben Sie, große Türme aus Holzklötzen oder andere Bauten über Nacht stehen zu lassen – so fühlt sich Ihr Kind ernst genommen.
  • Im Kindergartenalter sollten Sie das Aufräumen noch beaufsichtigen und hier und da mit anpacken.

Schulkinder

Die Kids verstehen nun das Prinzip des Aufräumens und Sauberhaltens, aber jüngere Schulkinder brauchen gelegentlich noch Hilfe. Hier ein paar Tipps: 

  • Vereinbaren Sie einen Tag in der Woche, an dem das Zimmer aufgeräumt wird.
  • Bleiben Sie immer sachlich und regen Sie sich nicht über das Chaos im Kinderzimmer auf. Sonst verbindet Ihr Kind Aufräumen mit etwas Negativem und verweigert sich vielleicht.
  • Ihr Kind hat trotz Vereinbarung nicht aufgeräumt? Bleiben Sie stark und packen Sie in keinem Fall selbst an! Sonst lernt es, dass sich Aufräumen von allein erledigt.
  • Negative Folgen bei Nicht-Aufräumen können helfen. Sie stolpern schon wieder im Wohnzimmer über Spielzeug? Dann konfiszieren Sie dieses für eine Woche.
  • Helfen Sie nicht bei der Suche, wenn etwas im Chaos verloren gegangen ist. So merkt Ihr Sprössling, dass es wichtig ist, Ordnung zu halten.

Zimmeraufräumen ist nicht immer ein Kinderspiel – aber welcher Teil der Erziehung ist das schon? Wir stellen Ihnen zwei klassische Erziehungsstile vor

Tipp der Redaktion

Zum Ordnunghalten gehört auch Saubermachen: Mit dem Swiffer Staubmagnet XXL Starterset geht das kinderleicht und macht dabei sogar Spaß!

 

 

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