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Natürliche Ernährung: Die zehn heimischen Superfoods

Natürliche Ernährung: Die zehn heimischen Superfoods

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Das Gute wächst vor unserer Tür: Diese Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte kommen aus unseren Breitengraden.

Frische, reine Lebensmittel: Tschüss, Dosenfutter!

„Iss nichts, was deine Urgroßmutter nicht als Essen erkannt hätte!“, so lautet das Motto der Clean Eater in den USA. Übersetzen lässt sich Clean Eating am besten mit „reinem Essen“. Es geht darum, sich so natürlich wie möglich zu ernähren und Produkte zu meiden, die industriell verarbeitet wurden. Da fast alles im Supermarktregal in irgendeiner Form zubereitet, konserviert oder ästhetischen Ansprüchen angepasst ist, bedeutet das: Wir kaufen Frisches, am liebsten Bio auf dem Markt - und kochen selbst.


Die Superfoods und ihre Vorzüge:
  1. Haferflocken. Das Getreide enthält den cholesterinsenkenden Ballaststoff Beta-Glucan. Tipp: Extrazarte Schmelzflocken sind im Nu in Fruchtsäfte oder Milchshakes eingerührt.
  2. Pflaumen. Die blauen Früchte versorgen unseren Körper vor allem mit nervenstärkenden B-Vitaminen und sättigenden Pektinen. Tipp: Pflaumen mit Frischkäse füllen. Köstlicher Snack!
  3. Brokkoli. Das herb-nussige Schlankgemüse stärkt die Knochen durch Kalzium und wirkt mit seinen Senfglykosiden entgiftend. Tipp: gesund und knackig - Brokkoli nur ganz kurz in Sesamöl anbraten.
  4. Leinsamen. Die Samen der Flachspflanze sind echte Kraftprotze. Sie enthalten reichlich entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren. Tipp: Verwenden Sie geschroteten Leinsamen. Die Inhaltsstoffe werden vom Körper noch besser aufgenommen.
  5. Sanddorn. Die sauren Beeren liefern eine Extraportion Vitamin C für die Abwehrkräfte. Schon drei Esslöffel Sanddornsaft decken den Tagesbedarf. Tipp: Etwas Saft gibt Salat-Dressings ein fruchtiges Aroma.
  6. Brombeeren. Die kleinen herbsüßen Vitaminbomben enthalten jede Menge Vitamin C und verdauungsfördernden Ballaststoff. Tipp: Sie machen sich bestens im morgendlichen Joghurt - schmeckt besser als jeder Fertig-Fruchtjoghurt.
  7. Kohl. Im mild schmeckenden Spitzkohl steckt reichlich blutdrucksenkendes Kalium. Tipp: Fein gehobelte Streifen peppen jede Pastasoße auf.
  8. Blaubeeren. Den zellschützenden Pflanzenfarbstoff Anthocyan finden wir in Blaubeeren reichlich. Tipp: Beeren anfrieren, mit Quark pürieren und genießen!
  9. Walnusskerne. Die Kerne enthalten neben wertvollen Omega-3-Fettsäuren auch reichlich antioxidativ wirkendes Vitamin E. Tipp: Für noch nussigeres Aroma die Kerne hacken und in einer beschichteten Pfanne anrösten.
  10. Feldsalat. Die dunkelgrünen Blätter des Fitmachers sind reich an blutbildendem Eisen. Tipp: Servieren Sie grob zerpflückten Feldsalat vermengt mit Vollkorn-Spaghetti und Knoblauchöl.

Erfahren Sie mehr über Clean Eating und probieren Sie unseren Detox Ernährungsplan aus.

Dieser Text stammt aus einer Kooperation mit der Zeitschrift Vital.


 

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