Hurra!

hooray

Ihre Bestellung wurde aufgenommen. Wir haben Ihnen eine E-Mail gesendet.

Schließen

Mein Korb

Ihre Proben

Wählen Sie Ihre Lieferadresse

Hygienefalle Bett: Wenn Sie Ihre Bettwäsche so waschen, haben Keime keine Chance

Hygienefalle Bett: Wenn Sie Ihre Bettwäsche so waschen, haben Keime keine Chance

0
Jede Nacht sondern wir mehr Schweiß ab als mancher im Fitnessstudio – einen halben Liter. Grund genug, die Bettwäsche mit System zu waschen.
Wir könnten jetzt Szenarien entwerfen von Milben und Bakterien, die in Ihrer Bettwäsche eine Party feiern. Oder von Keimen, die sich auf Ihrem Kopfkissen genauso wohlfühlen wie Sie selbst. Lassen wir das und konzentrieren uns lieber darauf, wie Sie Bettwäsche so waschen, dass alles hygienisch bleibt.

Wie heiß kann man Bettwäsche waschen?


Das hängt ganz von Material und Design ab. Grundsätzlich reichen 40 Grad eigentlich aus. Für bunte Bettwäsche und Laken sollten es nur bei starker Verschmutzung und wenn es der Stoff verträgt 60 Grad sein, denn sonst drohen die Farben zu verblassen.

Bei strahlendem Weiß können Sie mit der Temperatur bis 95 Grad hochgehen. Allerdings strapaziert das die Fasern, verbraucht mehr Energie und ist bei modernen, leistungsfähigen Waschmitteln nicht mehr nötig.

Leinenbettwäsche sollte immer bei 40 Grad und auf links gewaschen werden.

Wie oft sollte man Bettwäsche waschen?

Wenn Sie genügend Sets im Schrank haben, reicht eine Maschine im Halbjahr. Spaß beiseite: Experten raten, die Bettwäsche alle zwei Wochen zu wechseln. Wer nachts mit dem Hund kuschelt, nackt schläft oder zu Schweißausbrüchen  neigt, sollte das Bett häufiger neu beziehen.

Welches Waschmittel verwendet man am besten?

Alle, die sich noch mehr sinnlichen Wohlfühlduft für ihre Bettwäsche wünschen, geben einfach zusätzlich etwas Lenor Wäscheparfüm Goldene Orchidee  in die Trommel.

Wie wäscht man Bettdecken und Kissen?

Tipp Nummer eins beim Waschen von Decken und Kissen lautet: Werfen Sie einen Blick auf das Etikett mit den Pflegehinweisen. Falls es nicht mehr lesbar ist oder Sie es abgeschnitten haben, weil es ständig geraschelt hat, bieten die folgenden Regeln eine grobe Orientierung: 

  • Bettdecken aus Baumwolle oder Mikrofaser, mit Federn oder Daunen vertragen meist Temperaturen bis zu 60 Grad.
  • Kamelhaar- und Kaschmirbettdecken sind bei 30 Grad waschbar.

Für Kopfkissen gelten die gleichen Grundsätze. Beachten Sie, dass sowohl Kissen als auch Decken etwas Platz in der Waschmaschine brauchen. Außerdem empfiehlt sich ein Programm mit viel Wasser wie der Wollwaschgang.

Geben Sie bei Daunenkissen und -decken immer einen Tennisball dazu, damit die Federn keine Klumpen bilden, und wählen Sie ein Schleuderprogramm mit geringer Drehzahl. Wenn Sie unsicher sind oder Ihre Bettwäsche aus empfindlichen Materialien besteht: Ab zur nächsten Reinigung!

Was sonst noch für mehr Hygiene im Bett sorgt

  • Lüften Sie Ihre Bettwäsche regelmäßig und gründlich aus.
  • So ordentlich ein gemachtes Bett auch aussieht – Milben fühlen sich darin besonders wohl. Also lieber aufgedeckt lassen oder die Decke über das Fußteil hängen.
  • Verwenden Sie einen Matratzenschoner. Er ist im Gegensatz zur Matratze waschbar und sorgt dafür, dass sie länger hält.
  • Wechseln Sie die Bettwäsche nach Erkältungen oder sonstigen Infekten immer direkt.


Befragungen ergaben, dass 40 Prozent der Deutschen ihre Bettwäsche nur alle drei Wochen oder seltener wechseln. Hand aufs Herz: Wie häufig beziehen Sie Ihr Bett neu? Verraten Sie es uns in den Kommentaren!


 

0

Verfassen Sie einen Kommentar:

Folgendes könnte Ihnen gefallen