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Richtig waschen: Wir nehmen 5 Mythen unter die Lupe

Richtig waschen: Wir nehmen 5 Mythen unter die Lupe

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Jeder von uns hat ein paar Lieblingsstücke im Kleiderschrank, die er hütet wie den heiligen Gral. Doch stellen Sie sich vor, dass beispielsweise Ihre Hose plötzlich juckt oder die weiße Bluse mit einem Grauschleier aus der Waschmaschine kommt. Katastrophe! Damit diese und andere Fehler erst gar nicht passieren, checken wir fünf Waschmythen ganz genau. Auf geht’s:

Mythos 1: Jeans wird im Tiefkühlfach sauber

Nein! Dieser Tipp taucht regelmäßig im Internet auf und sorgt vermutlich dafür, dass viele Jeans  eine Reise in die sibirischen Verhältnisse des Kühlschranks antreten müssen. Angeblich töten die niedrigen Temperaturen alle Bakterien restlos ab. Tatsächlich ist es aber so, dass diese zwar schockgefroren werden, aber hinterher problemlos wieder auftauen. Somit ist die Jeans nach dem Kälteschock genauso schmutzig wie vorher.  
Richtig ist allerdings auch, dass Jeans nicht nach jedem Tragen gewaschen werden müssen. Denn dadurch würden sie ausleiern und einfach nicht mehr schön aussehen. Stecken Sie Ihre Jeans deshalb erst in die Maschine, wenn sie Flecken hat oder anfängt zu riechen. Drehen Sie dann die Hose auf links, schließen Sie alle Reißverschlüsse und wählen Sie ein Fein- oder Buntprogramm bei 30 bis 40 Grad aus.

Mythos 2: Richtig waschen geht nur mit viel Waschmittel

Viel hilft viel? Das gilt nicht unbedingt für Waschmittel, denn die Menge sollte immer richtig dosiert sein. Das hängt zum einen vom Härtegrad des Wassers sowie von der Verschmutzung der Kleidung ab. Bei einer Überdosierung kann sich Waschmittel im Einschubfach festsetzen und dort schlimmstenfalls anfangen zu schimmeln. Außerdem ist es für die Maschine schwer, dass ganze Pulver aus der Kleidung zu waschen. Das Ergebnis sind häufig unschöne Reste in den Lieblingsstücken. Seien Sie daher cleverer und nutzen Sie beispielsweise gleich Waschmittelpods wie die Ariel 3in1 PODS Color & Style. Damit dosieren Sie immer perfekt.

Mythos 3: Essig kann Weichspüler ersetzen

Auf keinen Fall, denn Essig kann die Gummiteile in der Waschmaschine angreifen. Außerdem macht es die Kleidung nicht kuschelzart, da es sich nicht wie Weichspüler an die Fasern heftet. Dafür sorgen aber Produkte wie beispielsweise Lenor Aprilfrisch . Der einzige Vorteil von Essig ist, dass er Kalkablagerungen in der Kleidung entfernt. Aber das schaffen auch gute Waschmittel. Gehen Sie also besser kein Risiko ein und schonen Sie Ihre Maschine!

Mythos 4: Ohne Entkalker geht die Maschine kaputt

Natürlich ist im Wasser Kalk enthalten, der sich in der Maschine festsetzen kann. Aber heute stecken in fast allen Waschmitteln Enthärter, sodass ein extra Kalkmittel nicht mehr nötig ist.

Mythos 5: Handtücher werden erst bei 90 Grad richtig sauber

Seien Sie unbesorgt: Handtücher werden auch bei 60 Grad hygienisch sauber und die meisten Kleidungsstücke sogar bei 30 bis 40 Grad. Dafür sorgen die modernen Waschmittel und ihre effektiven Inhaltsstoffe. Wenn in Ihrem Haushalt gerade hartnäckige Infektionskrankheiten zu Besuch sind, können Sie natürlich eine 90-Grad-Wäsche anstellen. Mit höheren Temperaturen zu waschen, lohnt sich aber tatsächlich hin und wieder mal: Dadurch werden Bakterien entfernt, die sich in der Maschine abgelagert haben könnten. Und darüber freut sich dann auch Ihre Wäsche.


Richtig waschen? Bestimmt haben Sie auch ein paar Tipps dazu. Erzählen Sie uns gern in den Kommentaren davon.

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