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Mit viel Gefühl, bitte! Empfindliches richtig waschen

Wird Ihnen präsentiert von Ariel
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Wir lieben unsere luftige Sommerkleidung – und luftige Stoffe wie Chiffon oder Seide. In der Waschmaschine verhalten sich die edlen Materialen allerdings wie Diven. Was darf überhaupt rein und wie bleiben die guten Stücke lange schön? Unser kleiner Textil-Knigge bietet Unterstützung.

Wer schon einmal die nagelneue Sommerbluse als Miniatur-Ausgabe aus der Wäsche oder dem Trockner gefischt hat, kennt das Problem: Bei leichter Kleidung ist Vorsicht geboten, vor allem dann, wenn sie aus Naturmaterialien besteht. Doch sauber werden soll sie ja trotzdem.

Seide

Seide fühlt sich auf der Haut wundervoll kühl und leicht an, erfordert aber eine Spezialpflege, um stets wie neu auszusehen. So waschen und trocknen Sie den sanften Stoff richtig:

  • Handwäsche ist Pflicht, am besten in lauwarmem Wasser und Flüssigwaschmittel.
  • Fünf Minuten einweichen lassen, dann in einem Eimer mit kaltem Wasser auswaschen – unter Zugabe von einem Schuss Weichspüler, um die Seide vor dem Austrocknen zu schützen.
  • Das Kleidungsstück auf ein Handtuch legen, einrollen und sanft drücken, um ihm das Wasser zu entziehen.
  • Anschließend schnell aufhängen, um Knitterfalten zu vermeiden.
  • Sollte Bügeln nötig sein: immer auf kleinster Stufe und mit einem Kissenbezug als schonende Schicht.

Chiffon

Der luftige, transparente Stoff wird klassischerweise aus Seide, Viskose oder Nylon hergestellt und möchte beim Waschen keinen großen Strapazen ausgesetzt werden. Handwäsche ist deshalb immer eine gute Idee, Chiffon verkraftet aber auch einen separaten Schonwaschgang, zum Beispiel mit Flüssigwaschmittel.
Grundsätzlich sollten Sie Kleidung aus Chiffon so selten wie möglich waschen, um die Fasern zu schonen. Sie haben einen Fleck entdeckt? Reiben Sie ihn mit Flüssigwaschmittel ein, lassen Sie es zehn Minuten einwirken und das gesamte Kleidungsstück danach für 30 Minuten in einem Eimer mit warmem Wasser einweichen. Anschließend auswaschen und auf einen Bügel hängen.

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Leinen

Gegenüber höheren Waschtemperaturen ist das angenehme Material recht unempfindlich. Eine leichte Knitteroptik kommt ebenfalls lässig daher, allerdings neigt Leinen dazu, hartnäckige Falten zu bilden, die teilweise sogar dem Bügeleisen trotzen. Diese gilt es zu vermeiden:

  • Leinenkleidung, die nicht in Gebrauch ist, immer hängend verstauen.
  • Die Maschine nur bis zur Hälfte füllen und bei maximal 60 Grad waschen.
  • Nach der Wäsche die Kleidung hängend oder liegend trocknen – der Trockner ist aufgrund der Knitter-Neigung tabu.

Tipp der Redaktion
Empfindliche Textilien brauchen ein Flüssigwaschmittel, das Fasern und Farben schont, aber trotzdem viel Power gegen Flecken hat – so wie Ariel Flüssig Color & Style.
 


Der Vorteil von leichten Stoffen: Sie trocknen ruckzuck. Aber auch beim Trocknen anderer Textilien können Sie mit unseren Tricks eine Menge Zeit sparen.


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