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Alles im Griff: So wird das Wäschemachen zum Kinderspiel

Wird Ihnen präsentiert von Lenor
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Das Thema Wäsche kann ein ganz schöner Zeitfresser sein. Muss es aber nicht! Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung sparen Sie jede Menge Zeit und Energie – und zwar nicht nur die Ihres Bügeleisens.

Schritt 1: Weichspüler = weniger Bügeln

Schon beim Waschen können Sie sich das anschließende Bügeln erleichtern: Ein Weichspüler verstärkt und verlängert nicht nur den Wäscheduft, dank ihm lässt sich die Wäsche später auch leichter bügeln. Absolutes Dream-Team: Die Lenor 3in1 Pods für wohlfühlfrische Wäsche und Ihr Lieblings-Weichspüler von Lenor für langanhaltenden Duft.

Schritt 2: Was nicht gebügelt wird

Boxershorts und Socken bügeln? Auf keinen Fall! Auch Handtücher und Spannbetttücher wandern getrost auf den Stapel „Bügel ich nicht“. Machen Sie es sich auch in Sachen Bettwäsche leicht: einfach waschen, trocknen und direkt aufziehen – so sparen Sie sich das Bügeln. Wir haben schließlich Besseres zu tun. Kaffeetrinken zum Beispiel.

Schritt 3: Wäsche vorsortieren

Sortieren Sie die Wäsche nach Material vor. So müssen Sie beim Bügeln nicht ständig zwischen den Temperaturen hin- und herwechseln. Starten Sie mit empfindlichen Materialien wie Seide und Viskose, am Ende sind bei Höchsttemperaturen Baumwolle und Leinen an der Reihe.

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Schritt 4: Bügeln

Besonders leicht bügelt es sich, wenn die Wäsche noch etwas feucht ist. Aber Achtung: Wenn Sie die Kleidung in den Schrank räumen, sollte sie vollständig trocken sein.
Wussten Sie, dass …

  • Sie dunkle Kleidungsstücke auf links bügeln sollten?
  • man Seide nicht mit Wasser besprühen darf, weil sie sonst fleckig wird? Besser auf links bei Stufe eins bügeln.
  • weiße Blusen länger frisch aussehen und nicht so schnell schmutzig werden, wenn man sie vor dem Bügeln mit Sprühstärke behandelt?

Schritt 5: Falten oder aufhängen?

Da Hemden und Blusen schnell knittern, sind diese am besten auf Kleiderbügeln aufgehoben. Ebenso wie Kleider, Röcke und Stoffhosen. T-Shirts, Pullover und Jeans dagegen lassen sich bestens gefaltet aufbewahren.
Sie wollen einen richtig ordentlichen Kleiderschrank? Dann besorgen Sie sich ein Faltbrett! Dank ihm wird das Zusammenfalten zum Kinderspiel und Ihr Kleiderschrank zur Boutique. Nein, das machen nicht nur Nerds. Probieren Sie es einfach selbst aus – wetten, Sie erwischen sich ständig beim Blick in Ihren neuen Kleiderschrank?

@all: Welche praktischen Tipps rund um das Thema Wäsche haben Sie? Wie sparen Sie Zeit? Was bügeln Sie und was nicht? Jetzt Kommentar schreiben und mit anderen for me-Leserinnen teilen!

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