Shampoo: Alle Infos auf einen Blick

Beauty
26/08/2022

Shampoo reinigt Kopfhaut sowie Haare – und kann doch noch so viel mehr. Mit unseren Tipps findest du die passende Pflege! 

Diese Shampoo-Arten gibt es:
Warum nutzen wir Shampoo?
Haare richtig waschen
Welche Pflege ist die richtige?
Feines Haar
Trockenes Haar
Fettiges Haar
Schuppen

Es gibt sie für dünne, dicke, graue, gefärbte oder fettige Haare, für Locken oder gegen Schuppen: Die Rede ist von Shampoo. Jedes Haar ist anders und braucht spezielle Pflege. Wir verraten dir alles, was du wissen musst: Von der richtigen Anwendung bis zu den optimalen Inhaltsstoffen für dein Haar.

Diese Shampoo-Arten gibt es:

Die meisten von uns nutzen flüssiges oder cremiges Haarwaschmittel. Es gibt aber auch Trockenshampoo, das ohne Wasser angewendet wird. Festes Shampoo sieht aus wie Handseife und wird mit Wasser aufgeschäumt. Da es keine Plastikverpackung benötigt und ergiebiger ist als Flüssigshampoo, ist es die nachhaltigste Variante.

Warum nutzen wir Shampoo?

Bei der Haarwäsche befreien wir die Haare von Schweiß, Schmutz, Stylingrückständen und Hautpartikeln. Shampoo öffnet zudem die Haarstruktur – so wird die anschließende Pflege besser aufgenommen. Viele Haarwaschmittel haben neben reinigenden auch pflegende Inhaltsstoffe.

Du kannst sie gezielt für deinen Haartyp auswählen. Sind Shampoo und Conditioner aufeinander abgestimmt, bilden sie das perfekte Team für gesundes Haar.

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Haare richtig waschen

Wie häufig du die Haare waschen musst, kommt auf deine Haarbeschaffenheit an. Trockene Haare sollten weniger oft gewaschen werden als schnell fettende. Generell lässt sich sagen: Wenn du das Gefühl hast, deine Haare nicht unbedingt waschen zu müssen, lass es sein. Denn beim Waschen wird immer der natürliche Schutzmantel des Haars angegriffen.

Unsere Tipps:

  • Wasch langes Haar nicht über Kopf. Das fördert Haarbruch und strapaziert unnötig.
  • Eine hasel- bis walnussgroße Menge Shampoo reicht vollkommen aus. Zu viel davon hinterlässt Rückstände im Haar, die sich schlecht ausspülen lassen.
  • Massier beim Waschen deine Kopfhaut. Das stimuliert das Haarwachstum.
  • Gib das Shampoo nicht in die Längen. Sie sind anfälliger und werden beim Ausspülen automatisch mitgereinigt.
  • Nutz nach dem Haarwaschmittel einen Conditioner.
  • Spül beides aus, bis kein Schaum mehr sichtbar ist.
  • Lauwarmes Wasser ist super – heißes Wasser greift deine Haare an.

Wenn es schnell gehen soll, hilft Trockenshampoo: Das wird ins Haar gesprüht und eingebürstet. Auch mit der richtigen Frisur kann der nächste Waschtag etwas hinausgezögert werden – mit Flechten, Hochstecken und Co. gibt's eine Menge Schummel-Tricks. Manche Menschen pflegen ihre Haare sogar ganz ohne Shampoo und Stylingprodukte, dieser Trend wird „No- Poo“ genannt. Für die Umstellung brauchst du allerdings Geduld, es kann bis zu drei Monate dauern, bis sich deine Haare und deine Kopfhaut an die neue Form der Pflege gewöhnt haben.

Welche Pflege ist die richtige?

Schau dir zunächst deine Haarstruktur genau an: Ist sie glatt oder lockig? Sind deine Haare eher trocken oder neigen sie zum Fetten? Hast du feines oder dickes Haar? Nach diesen Kriterien suchst du deine Pflege aus.

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  • Feines dünnes Haar braucht möglichst leichte Pflege, die es nicht plattdrückt. Statt zu viele Silikone, Sulfate und Mineralöle zu verwenden, setz lieber auf Inhaltsstoffe wie Proteine und pflanzliche Öle, die deine Haar zusätzlich stärken.
  • Trockenes Haar will Feuchtigkeit. Auch hier ist eine reduzierte Inhaltsstoffliste sinnvoll, insbesondere Alkohol trocknet die Haare aus. Glycerin, Panthenol, Hyaluronsäurederivate, sowie die Vitamine A, E und C pflegen trockenes Haar besonders gut. Öle wie Jojobaöl, Arganöl, Mandelöl und Macadamia Öl helfen, wie auch Aloe Vera und Shea-Butter.
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  • Fettiges Haar braucht eine besondere Reinigung. Das aber nicht, dass du es häufiger waschen solltest. Das regt die Talgproduktion der Kopfhaut nur zusätzlich an. Besser ist es, auch hier gezielt mit den richtigen Inhaltsstoffen zu arbeiten. Kräuterauszüge, Kamille oder Brennesselextrakt sind hier üblich. Außerdem sollten Tenside enthalten sein, sie binden das überschüssige Fett optimal und entfernen es.

 

  • Schuppen sehen nicht nur unschön aus, sie gehen oft auch mit juckender Kopfhaut einher. Anti-Schuppen Shampoos schützen gezielt davor. Pirocton-Olamin ist zum Beispiel ein aktiver Inhaltsstoff, der deine Kopfhaut vor den Auswirkungen von Malassezia globosa schützt. Das ist ein schuppenauslösender Hefepilz auf der Kopfhaut jedes Menschen. Weitere spannende Inhalte zum Thema Shampoo findest du auf der Übersichtsseite

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